Fachkraft für Schutz und Sicherheit Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Im Job als Fachkraft für Schutz und Sicherheit schützen Sie neben Personen auch Objekte und Wertanlagen. Diese Tätigkeit findet sich in unterschiedlichen Branchen und orientiert sich an den jeweiligen Unternehmensaufgaben. Als ausgebildete Fachkraft für Schutz und Sicherheit planen Sie vorbeugend Maßnahmen zur Sicherheit und zur Abwehr von möglichen Gefahren. Unter Einhaltung gesetzlicher und betrieblicher Vorschriften ist die Durchführung der Maßnahmen eine der wichtigsten Aufgaben.

Was verdient eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Als Einsteiger in den Beruf verdient eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit durchschnittlich pro Monat zwischen 1.600 und 1.700 Euro. Mit Berufserfahrung orientiert sich das Gehalt an den Tarifgebieten Ost und West sowie an den betrieblichen Voraussetzungen. Der durchschnittliche Lohn im Westteil des Landes liegt bei 1.950 Euro. Im Osten ist ein monatlicher Durchschnittslohn von 1.600 Euro möglich.

Welche Ausbildung benötigt eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Um Fachkraft für Schutz und Sicherheit zu werden, braucht es eine mehrjährige Ausbildung. Hierfür ist eine duale Lehre vorgesehen, in der parallel im Ausbildungsbetrieb sowie in der Berufsschule gelehrt wird.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Fachkraft für Schutz und Sicherheit während der Ausbildung?

Rechtsgrundlagen des Handlungsrahmens und Sicherheitsbestimmungen sind theoretische Wissensfundamente in der Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Darauf aufbauend gehören die Planung und die Durchführung zur präventiven Gefahrenabwehr unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen zu den berufsspezifischen Lerninhalten. Wie werden erste Hilfsmaßnahmen eingeleitet und durchgeführt und wie werden Zwischenfälle gemeldet? Welche Ziele, Methoden und Aufgaben muss eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit berücksichtigen und welche technischen und organisatorischen Maßnahmen gehören zur Planung? Je nach Betriebszugehörigkeit nach der Ausbildung sind Rechnungswesen sowie Personal- und Sachmitteleinsätze während der Lehrzeit ein Thema.

Welche Aufgaben hat eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Analysieren, Einschätzen und Handeln sind wichtige Tätigkeitsschwerpunkte einer Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Dabei arbeiten sie präventiv und können Lage, Situationen und drohende Gefährdungen abschätzen und dementsprechend handeln. Ihre Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Mit dem Einsatz moderner Sicherheitstechnik übernehmen sie den Personenschutz, den Objekt- und den Werttransportschutz. Jedes Gebiet bringt eigene Herausforderungen mit und reicht vom Überprüfen wichtiger Sicherheitsausstattungen sowie der Einhaltung des Brand- und Umweltschutzes bis hin zu Kontrollgängen in Gebäuden und auf Geländen. Öffentlich anzutreffen ist eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit in Einkaufspassagen, an Flughäfen, an Bahnhöfen und auf Veranstaltungen. Je nach Einsatzort übernehmen sie Einlasskontrollen, überprüfen Fahrzeuge und Zufahrtsberechtigungen, schlichten Streitigkeiten und erteilen Platzverweise. Im Bereich Personenschutz können sie öffentlich für den Schutz von Politikern und Prominenten sowie privat im Einsatz sein. Anhand ihrer Ausbildung sind sie in der Lage, Werttransporte zu begleiten sowie Alarmanlagen und Schließsysteme auf ihre Funktionsfähigkeit hin zu überprüfen.

Warum sollte man Fachkraft für Schutz und Sicherheit werden?

Eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist heutzutage sehr gefragt. Einsetzbar ist diese Berufsgruppe an verschiedenen Orten. Dort kann sie bereits präventiv für Schutz und Sicherheit sorgen und Gefahren abwehren. Mittels moderner Ausstattung und technischen Möglichkeiten bietet der Personenschutz und Objekt- sowie Wertschutz ansprechende Aufgaben. Wer Abwechslung möchte, findet in diesem Beruf seine Herausforderung.

Wo kann man als Fachkraft für Schutz und Sicherheit arbeiten?

Eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit kann unter anderem bei Geldtransportfirmen, Veranstaltern, Behörden, im Nah- und Fernverkehr, an Flughäfen, in Museen und Ausstellungen sowie für den privaten und öffentlichen Personenschutz arbeiten.

Wie bewerbe ich mich als Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Eine erfolgversprechende Bewerbung sollte ein Anschreiben, einen Lebenslauf und, wenn möglich, alle berufsrelevanten Dokumente in einem Ordner enthalten. Ein ansprechendes Profil hinterlässt bei einem potenziellen Arbeitgeber einen guten ersten Eindruck. Dieser zieht sich durch das gesamte Bewerbungsverfahren von der Sichtung der Unterlagen bis hin zum Bewerbungsgespräch. Möchten Sie im Personenschutz tätig werden und haben Sie dort erste Erfahrungen gesammelt, sollte dieser Bereich in der Bewerbung hervorgehoben werden. So verhält es sich auch mit allen weiteren Berufserfahrungen und Einsatzgebieten.

Welche Arbeitszeiten hat eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Eine reguläre Arbeitszeit hat eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit nicht. Hierbei spielen der Einsatzort sowie das Unternehmen eine Rolle. Bei Werttransporten sind Dienste innerhalb der Woche und an Verkaufswochenenden die Regel. Veranstaltungen finden überwiegend abends bis mitternachts statt, sodass sich die Arbeitszeiten eher auf die späten Abendstunden verteilen. Denken Sie an den Einsatz als Personenschützer, arbeiten Sie nach den vorgegebenen Zeiten Ihres Arbeitgebers. Diese können im Wechsel stattfinden oder ausschließlich tagsüber oder nachts anfallen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Als ausgebildete Fachkraft für Schutz und Sicherheit stehen zahlreiche Karrieretüren offen. Um das berufliche Wissen zu festigen und auszubauen, sind Anpassungsweiterbildungen genau das Richtige. Je nach Einsatzbranche lassen sich Fachkräfte für weitere Branchen im Sicherheitsgewerbe ausbilden. Dazu gehört die technische Komponente, die in der modernen Zeit eine große Rolle spielt. Ob Drohnen oder Überwachungstechnik, Fachkräfte für Schutz und Sicherheit erweitern ihr Wissen für unterschiedlichste Einsatzgebiete. Die Weiterbildung zum Meister für Schutz und Sicherheit oder das Studium mit Bachelorabschluss erhöhen die Karrierechancen um ein Vielfaches.

Was macht eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit in der Praxis?

Fachkräfte für Schutz und Sicherheit analysieren, beraten und schreiten ein. Dabei bestehen Unterschiede im Personen-, Objekt und Werteschutz. Jeder Bereich erfordert eine gute Einschätzung der Lage und Situationen. Gefahren müssen rechtzeitig erkannt werden. Ihre Tätigkeit können sie dabei in unterschiedlichen Bereichen ausüben:

  • Personenschutz
  • Veranstaltungsschutz
  • Installation und Inbetriebnahme von sicherheitstechnischen Einrichtungen
  • Überprüfung auf Funktionalität sicherheitstechnischer Einrichtungen
  • Überprüfung von Berechtigungen ( zum Beispiel Zufahrten oder Zugänge)
  • Kontrollgänge auf Geländen
  • Werttransporte

Da jeder Einsatzort unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringt, sind Fachkräfte für Schutz und Sicherheit mit ihrem Wissen auf alle möglichen Gefahren vorbereitet. So gehören Personenschutz, Werte- und Objektsschutz, die Anwendung moderner Sicherheitstechnik, der Umgang mit Schlag- und Schusswaffen und das Verteidigen mit Nahkampftechniken zur Tätigkeit dazu. Fachkräfte für Schutz und Sicherheit müssen sich auf verschiedenste Situationen einstellen können und zudem für Beratungen und Streitschlichtungen eine gute Kommunikationsfähigkeit aufweisen.

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