Ausbildung Fachkraft für Schutz und Sicherheit Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Da eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit an vielfältigen Orten zu finden ist, lohnt sich das persönliche Nachfragen. Wer im Veranstaltungsdienst arbeiten möchte, kann sich bei einem Event vor Ort sehen lassen und gezielt nach dem Sicherheitsunternehmen fragen. Der Besuch von Ausbildungs- und Jobmessen ist neben dem Suchen im Internet nach Stellenangeboten für Auszubildende eine weitere Möglichkeit.

Wie läuft die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ab?

Die Ausbildung teilt sich in Theorie und Praxis. Theoretisches Wissen erlangen Auszubildende in der Berufsschule. Dazu gehören im ersten und zweiten Ausbildungsjahr die Planung und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen, das Erkennen von Rechtsverstößen und Gefahrensituationen, die Kommunikation und Kooperation mit Kunden und Mitarbeitern und das Sichern von Personen, Objekten und Werten. Im dritten Lehrjahr werden sicherheitsrelevante Sachverhalte ermittelt und dokumentiert, Sicherheitsrisiken im Kundenauftrag analysiert und notwendige Maßnahmen eingeleitet und bewertet..

Schon im ersten Ausbildungsjahr sind Lernfelder inbegriffen, in denen praktische Erfahrungen im Betrieb gesammelt werden. Die Ausbildung sieht in den ersten beiden Ausbildungsjahren Rechtsgrundlagen, Kommunikation und Kooperation, das Verhalten und Handeln bei allen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen sowie die Einrichtung von Sicherheitstechnik mit Hilfsmitteln vor. Im dritten Ausbildungsjahr stehen Planung und betriebliche Organisation, Ermittlung und Aufklärung auf dem Lehrplan. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit einer Prüfung zum Ende des 3. Lehrjahres.

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Wie lange dauert die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Bei der dualen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit sind regulär drei Jahre in Vollzeit vorgesehen. Bei Bedarf können die Lehrjahre in Teilzeit neben dem Beruf absolviert und die Ausbildungszeit verlängert werden.

Was verdient ein Auszubildender zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit während der Ausbildung?

Ein Auszubildender zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit erhält ein monatliches Gehalt, das sich am Wach- und Sicherheitsgewerbe orientiert:

  1. Ausbildungsjahr: zwischen 615 Euro und 900 Euro brutto
  2. Ausbildungsjahr: zwischen 660 Euro und 950 Euro brutto
  3. Ausbildungsjahr: zwischen 750 Euro und 1.000 Euro brutto

Die Höhe des durchschnittlichen Monatsgehaltes richtet sich nach der Tarifzugehörigkeit des Betriebes sowie nach den tarifvertraglichen Vereinbarungen.

Was verdient ein Auszubildender zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit nach der Ausbildung?

Bei erfolgreich abgeschlossener Prüfung sind zwischen 1.600 und 1.700 Euro brutto als Einstiegsgehalt möglich. Im Falle einer Tarifzugehörigkeit des Betriebes sind zwischen 2.123 Euro und 2.634 Euro als durchschnittliches Bruttogehalt möglich.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit mitbringen?

Ein mittlerer Schulabschluss ist für die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ideal. Haben Sie einen Hauptschulabschluss und besitzen vertiefende Kenntnisse in Wirtschaft/Recht, Deutsch, Sport, Mathe und Technik, ist der Zugang zur Ausbildung ebenso möglich. In diesem Beruf sind Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit sowie Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit wichtige Eigenschaften.

Was lernt eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit in der Berufsschule?

In der Berufsschule werden theoretische Kenntnisse über allgemeine Sicherheitsdienstleistungen gelehrt. Diese reichen von den Sicherheitsbestimmungen bis hin zu Sicherheitsrisiken und Sicherungsmaßnahmen mit Planungen und Durchführungen. Dazu gehören: Brandschutz, Umweltschutz, Ziele und Methoden für präventive Gefahrenabwehr sowie Einsatz von Personal und Sachmitteln.