Fachkraft Metalltechnik Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Fachkraft für Metalltechnik?

Die Fachkraft für Metalltechnik bearbeitet und montiert Metall, stellt aus Metall Bauteile her und bereitet Fahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge für die Montage vor. Der Schwerpunkt der Ausbildung bestimmt, von welchen Arbeitstechniken und Arbeitsgeräten der Metallspezialist Gebrauch macht.

Was verdient eine Fachkraft für Metalltechnik?

Ausgelernte Fachkräfte für Metalltechnik dürfen sich über ein monatliches Einkommen zwischen 2.985 und 3.135 Euro brutto freuen. Berufsanfänger starten mit einem etwas niedrigeren Gehalt. Für sie sind 1.600 bis 2.700 Euro brutto im Monat drin.

Welche Ausbildung benötigt eine Fachkraft für Metalltechnik?

Der klassische Pfad in den Job führt über die Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik. Sie nimmt zwei Jahre in Anspruch und ist dual organisiert.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Fachkraft für Metalltechnik während der Ausbildung?

In der Lehre bereiten sich angehende Fachkräfte für Metalltechnik auf ihren zukünftigen Berufsalltag vor. Sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktischen Handgriffe sind Teil des Lehrplans. Je nach selbstgewählter Fachrichtung beschäftigen sich die Azubis mit der Montagetechnik, der Konstruktionstechnik, der Zerspanungstechnik oder der Umform- und Drahttechnik. Beim Schwerpunkt Montagetechnik lernen die Azubis, Bauteile zu Baugruppen oder Baugruppen zu Maschinen zu montieren. Im Bereich Konstruktionstechnik machen sich die angehenden Fachkräfte an die Fertigung von Maßkonstruktionen. In der Zerspanungstechnik geht es um die Fertigung von Werkstücken mit spanabhebenden Fertigungsverfahren. Die Fachrichtung Umform- und Drahttechnik behandelt das Umformen von Draht und anderen Metallprodukten.

Welche Aufgaben hat eine Fachkraft für Metalltechnik?

Das Tätigkeitsspektrum von gelernten Fachkräften für Metalltechnik umfasst die Be- und Verarbeitung von Metallteilen sowie die Herstellung von Bauteilen und Metallkonstruktionen. Dafür bedienen sich die gelernten Fachleute verschiedener Verfahren und Maschinen. Je nach Fachrichtung steht ein anderer Bereich im Vordergrund. Konstruktionsmechaniker stellen Maßkonstruktionen aus Blechen und Profilen her, Montagetechniker erschaffen ganze Maschinen und bauen Fahrzeugteile zusammen. Im Bereich Umform- und Drahttechnik steht die Herstellung und Umformung von Draht und anderen Produkten im Fokus, in der Zerspanungstechnik produzieren Fachkräfte für Metalltechnik Bauteile durch verarbeitende Verfahren wie Drehen, Fräsen oder Schleifen.

Warum sollte man Fachkraft für Metalltechnik werden?

Die Branche bietet Ihnen zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Zudem splittet sich das Berufsbild noch in verschiedene Spezifikationen auf. Das bedeutet, dass Sie jede Menge Möglichkeiten der beruflichen Verwirklichung haben und sich um Arbeitslosigkeit nicht sorgen müssen.

Wo kann man als Fachkraft für Metalltechnik arbeiten?

Die Fachkraft für Metalltechnik findet in Betrieben der Metallindustrie und der Elektroindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Haushaltsgeräteindustrie und im Bereich Fahrzeugbau Arbeit.

Wie bewerbe ich mich als Fachkraft für Metalltechnik?

Auch die Fachkraft für Metalltechnik bewirbt sich klassisch über den Lebenslauf und das Anschreiben. Die Unterlagen verschicken Sie entweder per E-Mail oder per Post zum Adressaten. Anbei sollten Sie die Kopien der berufsrelevanten Zeugnisse legen.

Welche Arbeitszeiten hat eine Fachkraft für Metalltechnik?

In der Metallbranche sind Schichtdienste üblich. Überstunden können vorkommen, sind aber nicht die Regel.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Fachkraft für Metalltechnik?

Sie wollen beruflich höher hinaus? Dann lohnt sich der Blick in den Weiterbildungskatalog für Fachkräfte des Bereichs Metalltechnik. Fortbildungen zu Themen wie Konstruktion, Fertigungstechnik oder Qualitätsprüfung vermitteln wertvolles Wissen, das Ihnen langfristig bessere Berufschancen sichert. Daneben bieten sich die sogenannten Aufstiegsweiterbildungen an. Diese dauern zwar meistens etwas länger, sind dafür aber effektiver. Die Zusatzqualifikationen als technischer Betriebswirt, Industriemeister oder technischer Fachwirt können Sie in ganz neue Positionen bringen – in der Regel handelt es sich um Posten mit Führungsverantwortung. Daneben können Fachkräfte für Metalltechnik nach der Lehre über ein Studium nachdenken. Ein Bachelor in Konstruktionstechnik oder Maschinenbau ist mit dem Abitur möglich.

Was macht eine Fachkraft für Metalltechnik in der Praxis?

Wer sich für den Job der Fachkraft für Metalltechnik entscheidet, analysiert im Berufsalltag Fertigungs- und Montageaufträge, plant seine Arbeitsschritte anhand von Montageplänen eigenständig und stellt entsprechende Bauteile manuell und maschinell her. Das schließt die Bearbeitung von Blechen mit verschiedenen Verfahren ein. Daneben sind Fachkräfte für Metalltechnik geübt darin, Bauteile und Baugruppen funktionsgerecht auszurichten und zu fixieren. Unterschiedliche Montagewerkzeuge unterstützen sie dabei. Transport-, Anschlag- und Hebezeuge helfen speziell beim Transport von Metallteilen. Am Ende eines arbeitsreichen Tages überprüfen die Fachkräfte die Betriebsbereitschaft der Werkzeugmaschinen und Werkzeuge. Das schließt auch die Pflege- und Wartung der Produktionsanlagen ein. Erkennt der Fachmann ein Problem, veranlasst er die Instandsetzung. Nur so ist eine schnellstmögliche Fehlerbehebung im Produktionsablauf möglich. Wer schon etwas länger im Unternehmen tätig ist, kann die meisten Verschleißteile selbst austauschen. Doch auch dabei sollte der Metallexperte stets die Bestimmungen und Sicherheitsregeln im Umgang mit elektrischen Anlagen, Geräten und Betriebsmitteln beachten. Die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften gehören zu den wichtigsten theoretischen Grundlagen, die Azubis zu Beginn ihrer Lehre lernen müssen.

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