Fachinformatiker Systemintegration Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Fachinformatiker für Systemintegration?

Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration planen und konfigurieren IT- Systeme. Folglich stehen das Installieren und Einrichten von Hardwarekomponenten, Betriebssystemen und Netzwerken an der beruflichen Tagesordnung. Treten Störungen auf, nutzt der IT-Experte modernen Diagnosesysteme zur Behebung. Auch die Schulung des Anwenders fällt in seinen Aufgabenbereich.

Was verdient ein Fachinformatiker für Systemintegration?

Erfahrene Fachinformatiker für Systemintegration verdienen 3.135 bis 3.646 Euro brutto im Monat. Berufseinsteiger starten mit einem vergleichsweise ebenso guten Einkommen – 2.000 bis 2.400 Euro brutto sind zu Beginn der beruflichen Karriere drin.

Welche Ausbildung benötigt ein Fachinformatiker für Systemintegration?

Der klassische Weg in den Job führt über die dreijährige, duale Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Fachinformatiker für Systemintegration während der Ausbildung?

Die Ausbildung setzt sich zum Ziel, angehende Fachinformatiker für Systemintegration bestmöglich auf ihren zukünftigen Berufsalltag vorzubereiten. Die Auszubildenden arbeiten sich in ihrer Lehre in die verschiedenen Betriebssysteme und deren Anwendungsbereiche ein, erlernen deren Konfiguration und erhalten Einblick in die verschiedenen Testverfahren. Außerdem erfahren sie, wie sie Kunden fachgerecht informieren und beraten, Anwendungslösungen dokumentieren und Hard- sowie Softwarekomponenten in bestehende Systeme einpassen. All diesen Themen gehen die Azubis theoretisch und praktisch auf den Grund. Das daraus resultierende Fachwissen macht sie zu extrem kompetenten Fachkräften, deren Marktwert selbst als Berufseinsteiger vergleichsweise hoch ist.

Welche Aufgaben hat ein Fachinformatiker für Systemintegration?

Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration sind für die Planung und Konfiguration von IT-Systemen verantwortlich. Sie arbeiten entweder als Dienstleister im eigenen Haus oder richten beim Kunden die Systeme entsprechend der Kundenanforderungen ein. Daneben sind sie der Ansprechpartner im Falle einer Störung. In solche Situationen suchen sie die Fehler mithilfe von speziellen Diagnosesystemen. Ist die Ursache des Problems gefunden, macht sich der Fachmann an die Behebung der Störung. Der Einsatz eines neuen Geräts oder einer neuen Software bedarf meistens einer anschließenden Anwenderschulung. Auch dieser Aufgabe nimmt sich der IT-Experte gerne an.

Warum sollte man Fachinformatiker für Systemintegration werden?

Wer sich schon immer für Computer interessiert hat, ist in diesem Job bestens aufgehoben. Besonders interessant ist, dass heute kaum eine Branche mehr ohne IT- Unterstützung auskommt. Die Digitalisierung verschiedenster Prozesse führt dazu, dass Fachinformatiker in immer mehr Unternehmen eine Anstellung finden. Und was das Beste ist: Die Entwicklungsmöglichkeiten sind hervorragend. Mithilfe einschlägiger Weiterbildungen können Fachinformatiker ihr berufliches Wissen spezialisieren und die Gehaltsansprüche beinahe verdoppeln.

Wo kann man als Fachinformatiker für Systemintegration arbeiten?

Fachinformatiker für Systemintegration finden in zahlreichen Branchen eine Anstellung. Ihr Einsatzbereich reicht von der Automobilindustrie über die Biotechnologie und Pharmaindustrie bis hin zur Luft- und Raumfahrt. Darüber hinaus können sie für die Dienstleistungsbranche, die Energiewirtschaft, den Handel, das Hotel- und Gastronomiegewerbe sowie viele Sektoren mehr arbeiten.

Wie bewerbe ich mich als Fachinformatiker für Systemintegration?

Auch der Fachinformatiker für Systemintegration muss sich für einen Arbeitsplatz auf die klassische Art bewerben. Die Erstellung eines tabellarischen Lebenslaufs und eines Anschreibens ist unumgänglich. Gemeinsam mit den Zeugniskopien schickt er die Unterlagen zum Arbeitgeber – zu den üblichen Bewerbungsformen gehören die schriftliche und die digitale Bewerbung.

Welche Arbeitszeiten hat ein Fachinformatiker für Systemintegration?

Die Work-Life-Balance ist nicht immer ganz ausgewogen in diesem Beruf. Im Kunden- Support kann es zu unregelmäßigen Arbeitszeiten kommen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Fachinformatiker für Systemintegration?

Sie streben eine größere berufliche Karriere an, wollen aber gerne im IT-Sektor bleiben? Dann schauen Sie sich am besten mal im Weiterbildungskatalog für Fachinformatiker um. Zahlreiche Zusatzqualifikationen bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Know-how zu spezialisieren. Zu den beliebtesten Weiterbildungen der Branche gehören die Weiterbildung zum Softwareentwickler, zum Betriebsinformatiker, zum IT-Projektkoordinator und zum IT- Tester. Daneben absolvieren manche ein Studium für den beruflichen Aufstieg. Fachrichtungen wie Informations- und Kommunikationstechnik, technische Informatik oder Wirtschaftsingenieurwesen eigenen sich bestens für die Vertiefung des bestehenden Fachwissens.

Was macht ein Fachinformatiker für Systemintegration in der Praxis?

Fachinformatiker für Systemintegration arbeiten überwiegend mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen. Bildschirmarbeit ist üblich – vor allem dann, wenn der Fachmann ein IT-System installieren soll. Der Umgang mit Telekommunikationsanlagen, Druckern und Routern gehört dabei zu den leichtesten Herausforderungen. Angenehme Abwechslung bieten die Kundengespräche. So berät der Fachmann den Anwender bei der Auswahl von Rechnern und Netzwerken und klärt die aufkommenden Fragen zur IT-Sicherheit. Auch für Mitarbeiterschulungen verlässt der IT-Fachmann seinen Bürostuhl.

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