Fachinformatiker Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Fachinformatiker?

Die Fachinformatik teilt sich in zwei Bereiche: die Anwendungsentwicklung und die Systemintegration. Beide Fachbereiche sind sehr ähnlich, sodass gesagt werden kann: Fachinformatiker kümmern sich um die Planung, die Entwicklung, die Konfiguration, die Verwaltung und die Analyse von IT-Systemen. Dafür machen sie Gebrauch von modernen Tools und Techniken. Der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung beschäftigt sich diesbezüglich vor allem mit Programmen. Der Fachinformatiker für Systemintegration dagegen gilt als Experte von Hard- und Softwarekomponenten.

Warum sollte man Fachinformatiker werden?

Die Digitalisierung ist unaufhaltsam. Es existiert kaum noch ein Lebens- und Wirtschaftsbereich, der ohne computergesteuerte Systeme auskommt. PC, Smartphone und Internet gehören längst zum Alltag genauso wie Toaster, Fernseher und Kühlschrank. Und auch in Zukunft wird das innovative Tempo kaum an Fahrt verlieren. Gute Aussichten also für alle Fachinformatiker.

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Ausbildung 2019

Ausbildung 2019 gesucht von ADA Cosmetics International GmbH in Kehl, Baden-Württemberg.
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Was verdient ein Fachinformatiker?

Das monatliche Gehalt des Fachinformatikers liegt im Schnitt zwischen 3.135 und 3.646 Euro brutto.

Welche Ausbildung benötigt ein Fachinformatiker (m/w/x)?

Der klassische Weg in den Job führt über die Ausbildung zum Fachinformatiker. Darüber hinaus haben aber auch ausgelernte Fachkräfte mit folgendem Abschluss eine aussichtsreiche Chance auf den Job des Fachinformatikers:

  • Anwendungsberater
  • Assistent für Informatik
  • IT-Entwickler
  • Systemprogrammierer
  • Spieleprogrammierer

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Fachinformatiker während der Ausbildung?

Der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung lernt in der Ausbildung, Software nach Kundenwunsch zu entwickeln, Anwendungen zu testen und anzupassen, Konzepte und Kostenvoranschläge zu erstellen, User zu schulen und zu betreuen, die Marktentwicklung professionell zu verfolgen und Ähnliches. Ganz anders läuft die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration ab. Hier liegt der Schwerpunkt der Ausbildung vor allem auf der Analyse von Kundenwünschen und der professionellen Begutachtung von Büroräumen. Daneben beschäftigen sich angehende Anwendungsentwickler vermehrt mit der Einrichtung von Netzwerken, der Behebung von Fehlern und der Wartung von Hard- und Software.

Welche Aufgaben hat ein Fachinformatiker?

Als Fachinformatiker sind Sie der Experte in Sachen Festplatten und Mainboards. Wer die Ausbildung zum Fachinformatiker erfolgreich absolviert hat, beherrscht die Programmiersprache perfekt, kann ohne Probleme eine neue Betriebssoftware erstellen, wirkt regelmäßig in Teamsitzungen an größeren Projekten mit oder setzt für den Kunden teilweise ganze Rechnersysteme auf. Es sind vor allem technische, mathematisch- naturwissenschaftliche und kaufmännische Anwendungsbereiche, die stark von Ihrer Arbeit profitieren.

Der Bereich Fachinformatik teilt sich in zwei Fachrichtungen. In der Anwendungsentwicklung kümmern sich Fachinformatiker speziell um die kundenorientierte Entwicklung und Programmierung von Software. In der Systemintegration gilt es, komplette IT-Systeme für den Kunden zu planen und einzurichten. Ein sehr anspruchsvolles Unterfangen, dass letztlich auch die Betreuung der Systeme im laufenden Betrieb sowie Wartungsarbeiten miteinschließt. Treten Fehler auf, kümmert sich der Fachinformatiker für Systemintegration um die Behebung. Zudem müssen die Mitarbeiter des Kunden geschult werden im Umgang mit den erstellen Betriebssystemen.

Wo kann man als Fachinformatiker arbeiten?

Die gängigen Einsatzbereiche von Fachinformatikern sind:

  • Automobilindustrie
  • Baugewerbe
  • Biotechnologie
  • Energieversorgung
  • Finanz- und Versicherungsdienstleister
  • Gesundheits- und Sozialwesen
  • Grundstücks- und Wohnungswesen
  • Handel
  • IT-Branche
  • Kosmetika
  • Kunst, Unterhaltung und Erholung
  • Land- und Forstwirtschaft
  • Lebensmittelindustrie
  • Logistikbranche
  • Luft- und Raumfahrt
  • Medizintechnik
  • Pharmabranche
  • Schiffbau und Meerestechnik
  • Spielzeugbranche
  • Textil- und Bekleidungsbranche

Wie bewerbe ich mich als Fachinformatiker?

Am schnellsten klappt es mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch, wenn Sie alle Ihre berufsrelevanten Unterlagen zusammensuchen und diese gemeinsam mit Ihrem Lebenslauf und dem Anschreiben zum gewünschten Arbeitgeber schicken. Nutzen Sie dafür gern eine Bewerbungsmappe und versehen Sie Ihren Lebenslauf mit einem aktuellen Passbild. Letzteres wirkt besonders ansprechend, wenn Sie es professionell bei einem Fotografen erstellen lassen. Haben Sie außer Ihrem Abschlusszeugnis noch andere berufsrelevante Zertifikate, sollten auch diese als Kopie der Bewerbungsmappe beigelegt werden.

Welche Arbeitszeiten hat ein Fachinformatiker (m/w/x)?

Da Fachinformatiker teilweise auf Abruf zum Kunden müssen, kann es unter Umständen mal zu Wochenenddiensten und Feiertagsarbeit kommen. Überstunden sind nicht die Regel, können aber durchaus vorkommen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Fachinformatiker (m/w/x)?

Der Fachinformatiker (m/w/x) kann sich in folgenden Bereichen weiterbilden:

  • Softwareentwicklung
  • Software-Testmanagement
  • IT-Anwendungsberatung
  • IT-Sicherheit

Was macht ein Fachinformatiker in der Praxis?

Ein Fachinformatiker kümmert sich um die Programmierung von Software, die Einrichtung von Hardware und Software, die Entwicklung von Benutzeroberflächen (Fachrichtung Anwendungsentwicklung) sowie die Planung und Installation von IT-Systemen (Fachrichtung Systemintegration). Seinen Berufsalltag verbringt er dabei vor allem in Büroräumen und arbeitet am PC. Beratungsgespräche und Kundenwunschanalysen erfordern des Öfteren die Arbeit vor Ort. Wartungen, Instandsetzungen, Fehlerbehebungen und Userschulungen gehören neben der Kundenbetreuung auch zum Aufgabenbereich des Fachinformatikers.

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