Fachangestellter Bäderbetriebe Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Fachangestellter für Bäderbetriebe?

So vielseitig wie der Job des Fachangestellten für Bäderbetriebe ist wohl kaum ein anderer Beruf. Das Aufgabenspektrum reicht von der Gästebetreuung über die Erstellung von Fitnessangeboten bis hin zur Wartung von Wasseraufbereitungsanlagen. Teilweise steht der Fachangestellte sogar im Labor und überprüft die Wasserqualität. Im Außenbereich der Schwimmbäder kümmert sich der Fachangestellte für Bäderbetriebe darum, dass die Grünanlagen gepflegt sind. Zudem fallen die Entwicklung von Werbemaßnahmen und die Planung von Wettbewerben in seine Hände. Welche Tätigkeiten im Arbeitsalltag auf ihn warten, entscheidet letztlich die Branche.

Was verdient ein Fachangestellter für Bäderbetriebe?

Zwischen 2.775 und 3.078 Euro brutto können Fachangestellte für Bäderbetriebe verdienen, wenn sie ihrem Job schon eine Weile nachgehen. Berufseinsteiger starten mit einem etwas niedrigeren Gehalt.

Welche Ausbildung benötigt ein Fachangestellter für Bäderbetriebe?

Der typische Einstieg in den Beruf erfolgt über die Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe. Alternativ können sich gelernte Badewärter, Rettungsschwimmer und Saunameister als Fachangestellte für Bäderbetriebe bewerben.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Fachangestellter für Bäderbetriebe während der Ausbildung?

Die Lehre soll die Azubis an alle Herausforderungen des zukünftigen Berufslebens heranführen. Die duale Organisation ermöglicht, dass die angehenden Fachangestellten für Bäderbetriebe die theoretischen Grundlagen direkt in der Praxis anwenden können. Der Fokus des Lehrplans richtet sich auf die Verwaltungsaufgaben, das Kassenwesen, die Schwimmbadtechnik und die professionelle Betreuung der Badegäste. Außerdem lernen die Auszubildenden, wie sie die Wasserqualität überprüfen. Rettungsschwimmen und Wiederbelebungsmaßnahmen sind ebenfalls Teil des Lehrplans.

Welche Aufgaben hat ein Fachangestellter für Bäderbetriebe?

Fachangestellte für Bäderbetriebe haben einen spannenden Arbeitsalltag. Neben der Beobachtung des täglichen Bäderbetriebs sind sie für die Planung und Erteilung des Schwimmunterrichts für Babys, Kinder und Erwachsene verantwortlich. Darüber hinaus überwachen die Bäderexperten die Schwimmbadtechnik und sorgen dafür, dass alle Anlagen störungsfrei ihre Arbeit verrichten. Das schließt die regelmäßige Entnahme von Wasserproben und die anschließende Überprüfung der Wasserwerte im Labor ein. Nicht zuletzt sind Fachangestellte für Bäderbetriebe Teil des organisatorischen Apparats. Das Kassieren der Eintrittsgelder, das Schreiben von Abrechnungen und die Bestellung von Verbands- und Reinigungsmaterialien gehören zu den typischen Aufgaben.

Warum sollte man Fachangestellter für Bäderbetriebe werden?

Das Arbeitsumfeld und die vielen unterschiedlichen Aufgaben machen den Beruf des Fachangestellten für Bäderbetriebe sehr interessant. Wer kann schon von sich behaupten, dass er die meiste Zeit seiner Arbeit in einer gut klimatisierten Wellness- oder Spa-Anlage verbringt. Die Badegäste sind in der Regel sehr entspannt und genießen ihren Aufenthalt. Das wirkt sich auch auf den Fachangestellten für Bäderbetriebe aus. Zugleich können Sie in diesem Job Ihr Verantwortungsbewusstsein unter Beweis stellen. Eine gute Beobachtungsgabe ist in diesem Job trotz der entspannten Atmosphäre sehr wichtig. Was die beruflichen Perspektiven angeht, stellt die Ausbildung eine gute Basis für weitere Karriereschritte dar. Die Weiterbildung zum Meister für Bäderbetriebe oder der Lehrgang zum Wellnessberater ebnen den Weg in neue Aufgabenbereiche und ermöglichen einen finanziellen Aufstieg.

Wo kann man als Fachangestellter für Bäderbetriebe arbeiten?

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Aufgabenfeld mit neuen, spannenden Herausforderungen? Dann könnten Sie sich in einem öffentlichen oder privaten Frei- und Hallenbad um eine Anstellung bewerben. Wer gerne im Freien arbeiten möchte, bewirbt sich bei See- und Strandbädern. Daneben arbeiten Fachangestellte für Bäderbetriebe in Meerwasser- und Wellenbädern, Fitnesszentren und medizinischen Badeeinrichtungen von Altenheimen.

Wie bewerbe ich mich als Fachangestellter für Bäderbetriebe?

Verfassen Sie für Ihre Bewerbung einen tabellarischen Lebenslauf und ein Anschreiben. Letzteres sollte Ihre beruflichen Stärken hervorheben und zeigen, welche Herausforderungen Sie in Ihrem Berufsleben schon meistern durften. Fügen Sie zusätzlich die Kopien Ihrer Zeugnisse hinzu. Gebündelt in einer Bewerbungsmappe oder einer PDF- Datei, versenden Sie die Dokumente an den Arbeitgeber. Beachten Sie die gewünschte Bewerbungsform. Manchmal ist nur ein Telefonat nötig. Auch dafür sollten Sie Ihren Lebenslauf bereithalten.

Welche Arbeitszeiten hat ein Fachangestellter für Bäderbetriebe?

Die Arbeitszeiten des Fachangestellten für Bäderbetriebe bewegen sich zwischen Montag und Sonntag. Die Arbeit an Feiertagen ist möglich. Deshalb sind Schichtdienste die Regel und die freien Tage der Woche variieren.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Fachangestellten für Bäderbetriebe?

Sie wollen den nächsten Schritt setzen und sind bereit für mehr berufliche Verantwortung? Dann sind Sie sicher an den Weiterbildungsangeboten für Fachangestellte für Bäderbetriebe interessiert. Branchenübliche Fortbildungsthemen sind Sanitärtechnik, Hygienevorkehrungen, Klima- und Kältetechnik, Kommunikation und Bürowesen. Daneben existieren berufliche Aufstiegsweiterbildungen. Diese dauern etwas länger, bringen Ihnen aber auch einen größeren Erfolg ein. Zu den beliebtesten Qualifikationen dieser Branche gehört der Meistertitel im Bereich Bäderbetriebe.

Was macht ein Fachangestellter für Bäderbetriebe in der Praxis?

Fachangestellte für Bäderbetriebe sind für die Sicherheit und Ordnung im Schwimmbad verantwortlich. Sie überwachen den Badebetrieb und die Badegäste, retten Personen im Ernstfall aus Gefahrensituationen und führen gegebenenfalls Erste-Hilfe-Maßnahmen durch. Daneben kümmern sie sich um die Gebäude, Becken und Geräte und kontrollieren die technischen Anlagen regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit hin. Schwimmanfänger lernen im Unterricht des Fachangestellten für Bäderbetriebe, wie sie sich im Wasser sicher bewegen. Im Büro kümmert sich der Fachmann dagegen eher um die Verwaltung. Darüber hinaus ist er für das Kassieren der Eintrittsgelder zuständig.

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