Kaufmann Spedition Logistikdienstleistung Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung organisieren Sie den nationalen und internationalen Güterverkehr. Das schließt zum Beispiel den Entwurf von Terminplänen sowie die Auswahl eines geeigneten Transportmittels ein. Außerdem erledigt der Fachmann alle nötigen Formalitäten, bereitet also Verträge vor und kalkuliert die Preise. Er steht im engen Kontakt zum Kunden und betreut beziehungsweise berät ihn – häufig auch in englischer Sprache.

Was verdient ein Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Zu Beginn der Berufslaufbahn verdienen Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung zwischen 1.700 und 2.200 Euro brutto. Mit etwas mehr Berufserfahrung steigt das Gehalt – 2.617 bis 3.008 Euro brutto sind monatlich drin.

Welche Ausbildung benötigt ein Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Der klassische Pfad in den Job führt über die duale, dreijährige Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung.

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung während der Ausbildung?

In der Lehre befassen sich angehende Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung mit den Verkehrsverbindungen, der Kundenberatung, der Angebotserstellung, den güterbezogenen Sicherheitsvorschriften sowie den Rechten und Pflichten der betrieblichen Haftpflicht- und Sachversicherung. Außerdem lernen die Azubis, das richtige Transportmittel auszuwählen und die Bestimmungen von Gefahrguttransporten einzuhalten. Dies sind allerdings noch nicht alle Schwerpunkte, mit denen sich die Auszubildenden in der Lehre beschäftigen.

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Welche Aufgaben hat ein Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung können Sie im Bereich der Beschaffungslogistik arbeiten. Hier geht es darum, Güter zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. In der Ausbildung lernen die Berufsanwärter, welche Tätigkeiten dafür nötig sind. Auch die Erfassung von Störungen fällt in das Aufgabenprofil des Kaufmanns für Spedition und Logistikdienstleistung. Die verschiedenen Lagerarten kennen Fachleute genau. Zudem sind sie geschult darin, den richtigen Verkehrsträger für ein Produkt auszuwählen. Wirtschaftlichkeit und Zeiteffizienz sind die wichtigsten Faktoren, auf die der Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung achten muss.

Warum sollte man Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung werden?

Die Logistikbranche boomt: Täglich sind in Deutschland über zwei Millionen Fahrzeuge (LKW, Züge und Schiffe) unterwegs, um Waren zu transportieren. Aktuelle Prognosen lassen erkennen, dass in Zukunft noch weitaus mehr Waren transportiert werden. Die Koordination solcher Güterströme bedarf fachkundigen Personals. Wer jetzt den Beruf des Kaufmanns für Spedition und Logistikdienstleistung ins Auge fasst, hat vielversprechende Chancen auf dem Arbeitsmarkt und darf sich auf attraktive Karrieremöglichkeiten freuen.

Wo kann man als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung arbeiten?

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung arbeiten bei Speditionen oder Kurier-, Express- und Paketdiensten. Darüber hinaus bieten ihnen Schifffahrtsunternehmen, Reedereien, Frachtfluggesellschaften und die Logistikabteilungen von Industrie- und Handelsunternehmen interessante Einsatzmöglichkeiten.

Wie bewerbe ich mich als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Ihre Bewerbung sollte einen aktuellen Lebenslauf, ein Anschreiben und ihre berufsrelevanten Zeugnisse enthalten. Achten Sie darauf, dass Sie die formalen Vorgaben des Arbeitgebers einhalten. Möglich sind schriftliche, telefonische, digitale oder persönliche Bewerbungen. Die Information dazu finden Sie in der Stellenausschreibung.

Welche Arbeitszeiten hat ein Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Der Beruf des Kaufmanns für Spedition und Logistikdienstleistung erfordert die Bereitschaft zu Schichtdiensten. Der erhöhte Arbeitseinsatz bleibt aber nicht unbezahlt – wer an Wochenenden und Feiertagen im Betrieb ist, darf sich über finanzielle Zuschläge freuen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Sie wollen mehr Verantwortung im Job übernehmen und suchen nach neuen beruflichen Herausforderungen? Dann ist jetzt die beste Gelegenheit, eine Weiterbildung in Angriff zu nehmen. Für Ihre Berufsgruppe existieren zahlreiche Lehrgänge, mit denen Sie sich auf einen bestimmten Berufsbereich spezialisieren können. Interessante Seminare finden zum Beispiel zu folgenden Themen statt: Einkauf, Lager- und Materialwirtschaft, Logistik, Versand, Marketing und Vertrieb. Wenn das noch nicht das Ende Ihrer Karriere sein soll, sind Aufstiegsweiterbildungen eine tolle Option. Eine Aufstiegsweiterbildung ebnet Ihnen den Weg in eine Führungsposition. Der Abschluss als Fach- oder Betriebswirt gehört zu den beliebtesten in Ihrer Branche.

Was macht ein Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung in der Praxis?

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung arbeiten überwiegend in Büroräumen. Außerdem sind sie im Lager- beziehungsweise in der Umschlaghalle anzutreffen. Ihre Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Einerseits erstellen sie am Computer Kostenangebote, arbeiten Terminpläne aus und informieren Kunden zum Beispiel über Tarife und Warenverpackungen. Andererseits stehen Sie im engen Kontakt mit den Lieferanten. Ihre Hauptaufgaben sind, Transporte zu disponieren, zu überwachen, zu steuern und zu kontrollieren. Sie sind verantwortlich für die Ausfertigung der Transportdokumente, die Kontrolle der Frachtpapiere eingehender Sendungen, die Abrechnung mit Frachtführern und Fahrern sowie die Abwicklung von Zollangelegenheiten. Tritt ein Schaden auf, vermerkt der Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleitung diesen, ermittelt den Verantwortlichen und informiert die Versicherung.

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