Ausbildung Kaufmann Spedition Logistikdienstleistung Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Am schnellsten finden Sie einen Ausbildungsplatz als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung, wenn Sie online auf die Suche gehen. Im Internet stoßen Sie auf Betriebe in ganz Deutschland. Wer seine Lehre lieber im engeren Umkreis absolvieren will, der sollte einen Blick in die Zeitung werfen. Im Wochenblatt gibt es meistens eine Rubrik, die Ihnen Stellenangebote und mögliche Ausbildungsbetriebe vorstellt.

Wie läuft die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung ab?

Um als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung arbeiten zu können, müssen Berufsanwärter die Ausbildung absolvieren. Parallel zum Betrieb besuchen die Auszubildenden während dieser Zeit die Berufsschule. Im Betrieb und in der Berufsschule liegt der Schwerpunkt auf Themen wie der Arbeitsorganisation, Fach- und Businessenglisch, Verträgen, Versicherungen, Marketing, dem fachgerechten Umgang mit Gefahrgut und Ähnlichem. Nach zwei Jahren stehen die Auszubildenden vor der Zwischenprüfung. Wer diese erfolgreich meistert, darf in der restlichen Ausbildungszeit sein Berufswissen vertiefen. Am Ende der Lehre müssen sich die zukünftigen Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung der Abschlussprüfung stellen.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung?

Den Job des Kaufmanns für Spedition und Logistikdienstleistung erlernen Berufsanwärter im Rahmen einer dreijährigen Ausbildung.

Was verdient ein Auszubildender zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung während der Ausbildung?

Das Ausbildungsgehalt angehender Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung staffelt sich wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 480 bis 975 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 570 bis 1.025 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 640 bis 1.065 Euro

Die Zahlen entstammen einer statischen Durchschnittserfassung für das private Verkehrsgewerbe.

Was verdient ein Auszubildender zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung nach der Ausbildung?

Mit dem Abschluss in der Tasche kommen Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung auf ein Monatsbruttogehalt zwischen 1.700 und 2.200 Euro. In Großstädten wie Hamburg oder Köln werden in der Regel höhere Gehälter gezahlt.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung mitbringen?

Wenn Bewerber gute Noten in Mathematik, Deutsch, Englisch, Geografie und Informatik mitbringen, sind dies die idealen Voraussetzungen für eine Ausbildung. Gleichzeitig sollten natürlich auch die persönlichen Stärken dem Berufsbild des Kaufmanns für Spedition und Logistikdienstleistung entsprechen. Kontaktfreudigkeit und Spaß an der Arbeit im Team sind wichtige Qualitäten. Außerdem sollten Bewerber eine gewisse Flexibilität, Planungs- und Organisationstalent sowie Stressresistenz mitbringen. Unternehmerisches Denken erleichtert die zukünftige Arbeit zusätzlich. Wer all diese Fähigkeiten mitbringt, sollte sie unbedingt im Bewerbungsanschreiben hervorheben.

Was lernt ein Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung in der Berufsschule?

Die Berufsschule stattet angehende Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung mit den theoretischen Hintergrundinformationen zum Berufsbild aus. Zum Beispiel lernen sie, wie sie Zahlungsvorgänge ordnungsgemäß bearbeiten, Verträge mit Dienstleistern aufsetzten und Frachtaufträge erstellen. Sie üben den Schriftwechsel und die telefonische Kommunikation mit Kunden und Dienstleistern. Der Wirtschaftsunterricht bringt den Berufsschülern die Grundlagen des Rechnungswesens und der Marktanalyse näher.