Industriekauffrau Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Industriekauffrau?

Industriekaufleute sind Experten im Bereich Wareneinkauf, Prozessplanung, Verkaufsverhandlung, Personalwesen und Buchführung. Sie benötigen viele unterschiedliche Fähigkeiten, wie beispielsweise Organisationsgeschick und Beratungstalent. Je nach Branche und Einsatzbereich kümmern sie sich um die Ermittlung des Materialbedarfs, die Bestellung von Waren, die Kundenberatung, die Zahlungskontrolle, Mitarbeitergespräche und die Ausstellung von Arbeitsverträgen.

Was verdient eine Industriekauffrau?

Das Einstiegsgehalt von Industriekaufleuten rangiert zwischen 1.700 und 2.500 Euro brutto im Monat. Mit mehr Berufserfahrung nähert sich der Gehaltsscheck einem Monatsbruttogehalt von 3.400 Euro.

Welche Ausbildung benötigt eine Industriekauffrau?

Industriekaufleute haben für gewöhnlich eine dreijährige, duale Ausbildung abgeschlossen. Alternativ steigen manche mit einem Abschluss als Vertriebsassistentin, Bürokauffrau oder Speditionskauffrau in den Job ein.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Industriekauffrau während der Ausbildung?

Angehende Industriekaufleute beschäftigen sich in ihrer Lehre unter anderem mit der allgemeinen Wirtschaftslehre, betriebswirtschaftlichen Geschäftsprozessen sowie der kaufmännischen Steuerung. Außerdem schreibt der Ausbildungsrahmenplan die Fächer Englisch und Deutsch vor. Im Betrieb geht es dagegen eher praktisch zu. Wer seinen Kollegen gut zugeschaut hat, darf schnell selbst die ersten Handgriffe übernehmen. Schritt für Schritt lernen Azubis, wie sie zum Beispiel die Kosten und den Bedarf an Produkten oder Dienstleistungen ermitteln, oder mit welchen Personalbeschaffungsinstrumenten sie Kunden fachgerecht beraten.

Welche Aufgaben hat eine Industriekauffrau?

Im Beruf der Industriekauffrau kaufen Sie Waren ein und verwalten Warenbestände. Außerdem ermitteln Sie die Kosten für Aufträge und Projekte, überwachen Produktionsprozesse und agieren im Bereich Marketing und Absatz. Ihr ausgeprägtes Kommunikationsgeschick beweisen Industriekaufleute bei Verkaufsverhandlungen. Ihr organisatorisches Talent ist in Sachen Rechnungserstellung und Werbeplanung gefragt. Je nach Betriebsgröße übernehmen Industriekaufleute schon einmal die gesamte Buchhaltung. Das schließt die Überwachung des Zahlungsverkehrs und die Kostenplanung ein. Im Bereich Personalverwaltung planen ausgelernte Fachkräfte den Mitarbeitereinsatz und wirken bei Personalentscheidungen mit.

Warum sollte man Industriekauffrau werden?

Industriekaufleute üben einen der universellen, kaufmännischen Berufe aus. Kaum ein Jobprofil ist für junge Leute in Deutschland so attraktiv – und das schon seit Jahren. Ein Grund dafür ist die breitgefächerte Ausbildung. Sie ermöglicht es Auszubildenden, nach der Lehre in verschiedenen Branchen zu arbeiten. Wenn sich in einer Branche schlechte Arbeitsmarktchancen ankündigen, ist es für Fachkräfte leicht, ein alternative Einsatzmöglichkeit zu finden.

Wo kann man als Industriekauffrau arbeiten?

Industriekaufleute kommen in Unternehmen der Elektroindustrie, des Fahrzeugbaus, der Luft- und Raumfahrttechnik sowie im Maschinen- und Anlagenbau oder der Textilindustrie unter. Außerdem unterstützen sie Betriebe der Medienbranche, Medizintechnik und IT- Technik.

Wie bewerbe ich mich als Industriekauffrau?

Eine aussagekräftige Bewerbung enthält einen Lebenslauf, ein Anschreiben und alle berufsrelevanten Unterlagen. Diese Dokumente senden Sie entweder per Post oder per E- Mail zum Arbeitgeber. Welche Bewerbungsform ein Unternehmen bevorzugt, ist in den meisten Stellenausschreibungen bereits angegeben. Andernfalls können Sie einfach telefonisch erfragen, wie Sie Ihre Bewerbung verpacken sollen. Diese Variante bietet Ihnen die Chance, den ersten Kontakt zum Arbeitgeber zu knüpfen. Seien Sie also besonders freundlich, stellen Sie ein paar gezielte Fragen und merken Sie sich den Namen der Gesprächsperson. Diesen Namen sollten Sie nämlich in Ihrem Anschreiben unbedingt erwähnen. Mit etwas Glück erinnert sich das Teammitglied an das Telefonat und kann dem Vorgesetzten auf Nachfrage von dem Gespräch mit Ihnen berichten.

Welche Arbeitszeiten hat eine Industriekauffrau?

Industriekaufleute arbeiten in der Regel von Montag bis Freitag. Überstunden können vorkommen, werden aber gut bezahlt. Dienste am Wochenende und Feiertagseinsätze sind nicht üblich.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Industriekauffrau?

Wer regelmäßig Seminare zu Themen wie Betriebswirtschaft, Auftragsabwicklung, Bürotechnik oder Korrespondenz besucht, der hält sein berufliches Wissen auf dem neuesten Stand und seinen Marktwert langfristig stabil. Daneben ermöglichen manche Weiterbildungen einen Aufstieg auf der Karriere- und Finanzleiter. Für Ihre Berufsgruppe wären zum Beispiel die folgenden Zusatzqualifikationen sehr erfolgversprechend:

  • Finanzwirtin
  • Handelsfachwirtin
  • Betriebswirtin
  • Industriefachwirtin

Was macht eine Industriekauffrau in der Praxis?

Der Arbeitsalltag einer Industriekauffrau hält viele spannende Tätigkeiten bereit. Nachstehend finden Sie die verschiedenen Einsatzbereiche mit den entsprechenden Aufgaben einmal aufgeführt.

Vertrieb: Kundenberatung, Neukundengewinnung, Schreiben von Angeboten und Rechnungen Marketing: Marktanalysen, Werbekampagnen Materialwirtschaft und Einkauf: Planung und Optimierung von Produktionsprozessen, Bestandskontrolle und Warenbestellung, Angebotsvergleich, Lieferkontrollen Rechnungswesen: Rechnungserstellung, Rechnungskontrolle, Kostenberechnung, Führen von Finanzbüchern Personalwesen: Ermittlung von Personalbedarfen, Erstellung von Einsatzplänen, Bewerberauswahl, Aufsetzen von Arbeitsverträgen, Dokumentation und Führung von Personalakten

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