Krankenpfleger Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Krankenpfleger?

Krankenpfleger sind die ersten Ansprechpartner der Patienten, die unersetzlichen Assistenten der Ärzte und echte Profis auf dem Gebiet Organisation und Verwaltung. Im Detail umfasst das einen Berufsalltag mit Aufgaben wie dem Anreichen von Essen, der Messung von Blutdruck und Temperatur, dem Einreiben von Salben, der Verabreichung von Augentropfen, dem Beziehen von Betten und Ähnlichem. Der stetige Kontakt zum Patienten beziehungsweise Bewohner einer Einrichtung macht den Krankenpfleger zu einer wichtigen Bezugsperson. Ein ausgeprägtes Einfühlvermögen und gute kommunikative Fähigkeiten sind hier zwingend erforderlich. Genauso wie Sorgfalt und organisatorische Fähigkeiten – schließlich sind die Aufzeichnungen und Berichte des Krankenpflegers sehr wertvoll für die Beurteilung des Gesundheitszustandes eines Patienten.

Was verdient ein Krankenpfleger?

Das durchschnittliche Einkommen eines Krankenpflegers liegt zwischen 2.760 und 2.900 Euro brutto im Monat.

Welche Ausbildung benötigt ein Krankenpfleger?

In der Regel haben Krankenpfleger eine entsprechende, dreijährige Ausbildung durchlaufen.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Krankenpfleger während der Ausbildung?

Die angehenden Krankenpfleger sind geschult in den Bereichen Gesundheits- und Krankenpflege, Pflege- und Gesundheitswissenschaften, lernen naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagen und erkunden die Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Ausbildung lehrt sie, Pflegesituationen aufmerksam wahrzunehmen, die eigene Arbeit gut zu strukturieren, situationsgerecht zu kommunizieren und in akuten Notfällen adäquat zu handeln. Im Rahmen der Praxisphasen besuchen die Auszubildenden Krankenhäuser, Kliniken und Einrichtungen der ambulanten Krankenpflegehilfe. Hier sammeln angehende Krankenpfleger wertvolle Praxiserfahrung und können ihre theoretischen Kenntnisse anwenden.

Welche Aufgaben hat ein Krankenpfleger?

Krankenpfleger sind rund um die Uhr für ihre Patienten und Einrichtungsbewohner da. Das schließt deren Betreuung, Versorgung und Pflege ein. Außerdem gelten sie als wichtige Assistenten für die behandelnden Ärzte. So arbeiten sie Medizinern nicht nur während der Untersuchungen zu, sondern kümmern sich auch um die Dokumentation der Krankheitsverläufe und die Aktualisierung der Patientendokumente.

Warum sollte man Krankenpfleger werden?

Ausbildungsanwärter dürfen sorgenfrei in die Lehre zum Krankenpfleger gehen: Der Gesundheitssektor ist in Deutschland ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor und bietet engagiertem Fachpersonal zahlreiche Beschäftigungsoptionen. Zudem herrscht im Gesundheits- und Sozialwesen ein großer Fachkräftemangel, sodass sich ausgelernte Krankenpfleger ihren Arbeitgeber beinahe aussuchen können.

Wo kann man als Krankenpfleger arbeiten?

Insbesondere Krankenhäuser, aber auch Altenwohnheime, Wohnheime für Menschen mit Behinderungen sowie ambulante Pflegedienste bieten große Chancen auf einen Arbeitsvertrag.

Wie bewerbe ich mich als Krankenpfleger?

Wer auf der Suche nach einem Job als Krankenpfleger ist, findet am schnellsten in den gängigen Jobportalen passende Stellenausschreibungen. Haben Sie ein paar interessante Jobangebote gefunden, sehen Sie sich die Annoncen genau an. Stimmt Ihr Profil mit den Anforderungen überein und entspricht der Arbeitgeber Ihren Vorstellungen, gilt es nun, die Bewerbung zu verfassen. Lebenslauf, Zeugnisse und die berufsrelevanten Unterlagen gehören in jede Bewerbungsmappe. Das Anschreiben sollte dagegen exakt auf die Stellenausschreibung angepasst sein. Besonders gern gesehen sind Anschreiben, die das spezifische Interesse am Unternehmen vermitteln. Erklären Sie also in ein oder zwei Sätzen, warum Sie sich ausgerechnet für diesen Arbeitgeber entschieden haben. Gepaart mit den wichtigsten beruflichen Informationen zu Ihrer Person sollte das die Eintrittskarte zu Runde zwei, dem Vorstellungsgespräch, sein.

Welche Arbeitszeiten hat ein Krankenpfleger?

Das Berufsbild des Krankenpflegers schließt Schicht- und Nachtdienste ein. Als Ausgleich gibt es zum Glück nicht nur Gehaltszuschläge, sondern auch den entsprechenden Ausgleich durch Überstundenabbau.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Krankenpfleger?

Krankenpfleger können sich nach der Ausbildung vielseitig weiterbilden. Besonders beliebt sind Zusatzqualifikationen im Bereich Intensivpflege, Dialyse, Kinderkrankenpflege, Chirurgie, Onkologie, Anästhesie, Schmerztherapie, Intensivpflege und Psychiatrie. Um außerhalb der praktischen Pflege im Krankenhaus arbeiten zu können, sind Weiterbildungen wie die zur Hygienefachkraft, zum Stations- oder Bereichsleiter, Praxisanleiter oder zum Case-Manager nötig.

Was macht ein Krankenpfleger in der Praxis?

Krankenpfleger betreuen kranke und pflegebedürftige Menschen, kümmern sich um die Wundversorgung und die Anlage von Verbänden oder Infusionen, führen Injektionen durch, messen Blutdruck, Temperatur und Puls, assistieren bei operativen Eingriffen und informieren den Patienten über gesundheitsfördernde Maßnahmen. Daneben übernehmen sie die Dokumentation von Messergebnissen und den organisatorischen Teil der Patientenaufnahme, -verlegung und -entlassung.

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