Krankenpfleger Gehalt und Verdienstmöglichkeiten

Was verdient ein ausgelernter Krankenpfleger?

Nach der Ausbildung liegt das Einstiegsgehalt von Krankenpflegern zwischen 2.100 und 2.250 Euro brutto im Monat. Hinzu kommen Lohnzuschläge, zum Beispiel für die Erledigung von Überstunden, Extraschichten, Nachtschichten, Feiertagsarbeit, Bereitschaftsdienst, Wechselschichten oder Rufbereitschaft.

Welche Verdienstmöglichkeiten hat ein Krankenpfleger langfristig?

Je sicherer Ihre beruflichen Handgriffe sind, desto höher sollte der Gehaltsscheck ausfallen. Langjährige Berufserfahrung zahlt sich also wortwörtlich aus. Der Durchschnitt liegt in der Branche der Krankenpfleger zwischen 2.760 und 2.900 Euro brutto im Monat. Mit der einen oder anderen Zusatzqualifikation kann das Gehalt sogar noch höher sein.

Was verdient ein Auszubildender zum Krankenpfleger während der Ausbildung?

Während der Lehre staffelt sich das Gehalt eines angehenden Krankenpflegers wie folgt (Bruttogehalt pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 950 bis 1.000 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.000 bis 1.050 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.100 bis 1.150 Euro

Die tatsächliche Höhe hängt jedoch von der Unternehmensgröße, der Erfahrung des Krankenpflegers und dem Standort des Ausbilders ab.

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Wie kann ich mehr Gehalt als Krankenpfleger bekommen?

Die leichteste Methode, etwas besser zu verdienen, ist ein Arbeitgeberwechsel. So ist es kein Geheimnis, dass Sie in größeren Unternehmen mehr Lohn erwarten können, als in kleinen Einrichtungen. Zudem gelten Bundesländer wie Hessen, Nordrhein-Westfalen oder Bayern als besonders zahlungsstarke Regionen.

Wer nicht so einfach den Wohn- und Arbeitsort wechseln kann, dem steht der Sinn vielleicht eher nach einer gewinnbringenden Weiterbildung. So ist zusätzliches Wissen ein weiterer Schlüssel zu mehr Gehalt. Außerdem verbessert die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen langfristig Ihre Expertise und somit Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Besonders beliebt ist die Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger. Diese Qualifikation können Sie zum Beispiel im Bereich Intensivpflege, Dialyse, Chirurgie oder Schmerztherapie absolvieren und sich damit einen finanziellen Aufstieg erarbeiten.

Manche ergreifen die Chance und bilden sich zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen weiter. Als solcher übernehmen Sie vermehrt kaufmännische Tätigkeiten und entwickeln beispielsweise Strategien für eine nachhaltigere Unternehmensführung, oder erarbeiten Finanzierungspläne und Kostenrechnungen. So viel Verantwortung will gut bezahlt sein – der Durchschnitt unter den Fachwirten im Gesundheitswesen geht mit einem Monatsbruttogehalt zwischen 2.920 und 4.370 Euro nach Hause.

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