Ausbildung Krankenpfleger Ausbildungsplätze

Wie lange dauert die Ausbildung zum Krankenpfleger?

Die Ausbildung zum Krankenpfleger dauert insgesamt drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Krankenpfleger während der Ausbildung?

Die Höhe des Ausbildungsgehalts ist davon abhängig, ob sich der zukünftige Krankenpfleger in einer öffentlichen, kirchlichen oder privaten Einrichtung ausbilden lässt. Unter dieser Berücksichtigung staffelt sich das Einkommen von Krankenpflegern in der Lehre wie folgt (Bruttogehalt pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 950 bis 1.000 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.000 bis 1.050 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.100 bis 1.150 Euro

Was verdient ein Auszubildender zum Krankenpfleger nach der Ausbildung?

Nach der Lehre steigen Krankenpfleger mit einem Monatsbruttogehalt zwischen 2.100 und 2.250 Euro ein. Die tatsächliche Höhe ist jedoch abhängig vom Standort des Arbeitgebers, der Größe des Betriebs und der Erfahrung des Arbeitnehmers.

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Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Krankenpfleger?

Sie können sich in folgenden Einrichtungen zum Krankenpfleger ausbilden lassen:

  • Krankenhäuser
  • Facharztpraxen
  • Gesundheitszentren
  • Altenwohn- und Pflegeheime
  • Wohnheime für Menschen mit Behinderung
  • Ambulante Soziale Dienste
  • Krankenkassen/Medizinische Dienste

Wie läuft die Ausbildung zum Krankenpfleger ab?

Der theoretische Teil der Ausbildung zum Krankenpfleger findet an staatlich anerkannten Pflegeschulen statt. Hier stehen unter anderem folgende Schwerpunkte auf dem Lehrplan

  • die Gesundheits- und Krankenpflege
  • der Bereich Pflege- und Gesundheitswissenschaften
  • naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagen
  • pflegerelevante Kenntnisse aus den Geistes- und Sozialwissenschaften
  • die Fächerkombination Recht, Politik und Wirtschaft

Die praktischen Handgriffe des Krankenpflegers lernen die Berufsschüler im Rahmen von praktischen Unterrichtsstunden und durch das Absolvieren von Praktika kennen. Dazu integriert man die Azubis in die Betriebsabläufe von Krankenhäusern. Bevor sie dort die ersten eigenen Handgriffe tätigen, zeigt ihnen das gelernte Fachpersonal, worauf es bei Behandlungen, der Arbeit auf den Zimmern und hinter dem Tresen ankommt. Wer sich gut anstellt, darf schnell die ersten Aufgaben eigenständig erledigen.

Das Ziel des Lehrplans ist es, den angehenden Krankenpfleger so umfangreich wie möglich auf seine zukünftige Arbeit vorzubereiten. Deshalb durchlaufen die Auszubildenden auch gleich mehrere Stationen des Krankenhauses wie beispielsweise die Bereiche Innere Medizin, Chirurgie, Geriatrie (Altersheilkunde) und Neurologie, Psychiatrie, Intensivpflege oder die Säuglingspflege. Am Ende der Ausbildung müssen die Berufsanwärter die Abschlussprüfung bestehen. Erst danach sind sie gesetzlich in der Lage, den Beruf des Krankenpflegers auszuüben.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Krankenpfleger mitbringen?

In erster Linie sollten Sie Freude am Umgang mit Menschen mitbringen. Kommunikatives Geschick hilft Ihnen, den richtigen Draht zu Patienten zu bekommen. Daneben braucht es natürlich ein gewisses Maß an Einfühlungsvermögen, Patienten auf Ihrem Weg durch eine Krankheit zu begleiten. Sicher wollen Sie sich auch mit den Kollegen gutstellen. Mit einer ausgeprägten Teamfähigkeit und sorgfältiger Arbeitsweise sollte Ihnen das aber nicht sehr schwerfallen.

Was die schulischen Leistungen angeht, haben es Bewerber mit guten Noten in Biologie, Chemie, Physik und Mathematik einfacher. Manche Ausbilder fordern zusätzlich ein ärztliches Attest, welches die körperliche Eignung für die Ausübung des Berufs bestätigt.

Was lernt ein Krankenpfleger in der Berufsschule?

Die Berufsschule stattet die Berufsanwärter vor allem mit theoretischem Hintergrundwissen zum Beruf aus. Auf dem Lehrplan stehen neben naturwissenschaftlichen Fächern wie Biologie, Chemie und Physik noch Deutsch und Mathematik. Außerdem lernen die Azubis in ihrer Lehre verschiedenste Krankheiten und ihre Ursachen kennen, beschäftigen sich mit Diagnostik- und Behandlungsmethoden und setzen sich mit der Anatomie des menschlichen Körpers auseinander. Ferner gilt es die einzelnen Schritte der Ersten Hilfe zu erlernen und sich mit dem verwaltenden Aspekt des Berufs vertraut zu machen. Dazu entwerfen die Lehrlinge zum ersten Mal Pflegepläne und Pflegedokumentationen, erstellen Abrechnungen und üben sich in der Kommunikation mit Krankenkassen.