Kauffrau Gesundheitswesen Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Kauffrau im Gesundheitswesen?

Die Stärken einer Kauffrau im Gesundheitswesen liegen in den Bereichen Verwaltung, Marketing und Beratung. Im Klartext sind zum Beispiel die Abrechnung und Koordination medizinischer Leistungen, die Ermittlung des Materialbedarfs, die Anfertigung von Statistiken, die Bearbeitung von Vorgängen des Berichtswesens und Tätigkeiten des Qualitätsmanagements gemeint. Ihr fachkundiges Know-how ermöglicht es der Kauffrau im Gesundheitswesen, Kunden umfangreich zu Gesundheitsthemen zu beraten, zu informieren und zu betreuen. Außerdem kümmert sie sich um die Neukundengewinnung sowie die Entwicklung von Dienstleistungsangeboten. Steht eine neue Idee, folgt die Vermarktung.

Was verdient eine Kauffrau im Gesundheitswesen?

Eine erfahrene Kauffrau im Gesundheitswesen verdient im Schnitt zwischen 2.749 und 3.046 Euro brutto im Monat.

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Arzthelferin / Augenoptikerin / Optometristin / Orthoptistin / Arztpraxismitarbeiterin / Kauffrau im Gesundheitswesen / Verkäuferin als Mitarbeiterin in der augenärztlichen Voruntersuchung (m/w/d)

Arzthelferin / Augenoptikerin / Optometristin / Orthoptistin / Arztpraxismitarbeiterin / Kauffrau im Gesundheitswesen / Verkäuferin als Mitarbeiterin in der augenärztlichen Voruntersuchung (m/w/d) gesucht von Augentagesklinik am Kapellenberg Netzhaut und Makulazentrum in Potsdam.
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Welche Ausbildung benötigt eine Kauffrau im Gesundheitswesen?

Der klassische Weg in den Job der Kauffrau im Gesundheitswesen führt über die gleichnamige, duale Ausbildung. Ein Quereinstieg ist möglich, jedoch nur mit einem der folgenden Abschlüsse:

  • Praxismanager
  • Sekretärin im Gesundheitswesen
  • Verwaltungsangestellter – Fachbereich Krankenkassen, Krankenhäuser und Kliniken

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Kauffrau im Gesundheitswesen während der Ausbildung?

Die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen widmet sich unter anderem Themen wie:

  • Aufgaben und rechtlichen Grundlagen des Gesundheitswesens
  • der Stellung des Gesundheitssystems innerhalb der sozialen Sicherung
  • professioneller Kundenberatung
  • rechtlichen Vorschriften im Bereich Vermarktung
  • Zusammenhängen zwischen Qualität und Kundenzufriedenheit
  • dem Einsatz zweckgebundener Finanzmittel
  • der Anwendung verschiedener Systeme und Verfahren zur Preisbildung im Gesundheitswesen
  • der Leistungsabrechnung
  • der Prozess- und Erfolgskontrolle
  • dem Qualitätsmanagement im Betrieb

Welche Aufgaben hat eine Kauffrau im Gesundheitswesen?

Kaufleute im Gesundheitswesen sind verantwortlich für die Planung und Organisation von Verwaltungsvorgängen, Geschäftsprozessen und Dienstleistungen im Gesundheitswesen. Das schließt zum Beispiel Aufgaben ein wie die Preiskalkulation und die Verwaltung von Materialien und Produkten. Außerdem entwickeln Kaufleute im Gesundheitswesen Marketingstrategien und übernehmen Verantwortung im Bereich des betrieblichen Qualitätsmanagements. Im Finanz- und Rechnungswesen sowie in der Personalwirtschaft erstellen sie Jahresabschlüsse und führen die Personalstatistik eines Betriebes. Sie kennen sich sehr gut aus mit sozial- und gesundheitsrechtlichen Regelungen, sodass sie Kunden zu vielen Gesundheitsthemen umfangreich informieren können. Die Kundenbetreuung und die Neukundengewinnung sind ebenso wichtige Aufgaben ihres täglichen Berufsalltags.

Warum sollte man Kauffrau im Gesundheitswesen werden?

Der Beruf der Kauffrau im Gesundheitswesen ist sehr abwechslungsreich. Das garantiert langfristig Freude bei der Arbeit, selbst wenn es in beruflichen Stoßzeiten mal stressig wird. Die Arbeitszeiten sind trotz aufkommender Mehrarbeit voraussehbar. Zur ausgeglichenen Work-Life-Balance kommen gute Arbeitsmarktchancen hinzu. Da die Gesellschaft immer älter wird, muss die medizinische Versorgung mitziehen. Ob Krankenhäuser, Krankenkassen oder medizinische Labore: An mangelnden Einsatzbereichen fehlt es dieser Branche kaum.

All diejenigen, die sich gerade für den Beruf der Kauffrau im Gesundheitswesen entscheiden wollen, haben also beste Aussichten. Nach der Lehre warten zahlreiche spannende Arbeitgeber, Aufgaben und Karrierechancen.

Wo kann man als Kauffrau im Gesundheitswesen arbeiten?

Wer die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen abgeschlossen hat, findet in Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen, medizinischen Laboren, Altenpflegeheimen, Arztpraxen, Krankenversicherungen und bei Rettungsdiensten mit Sicherheit schnell eine Anstellung.

Wie bewerbe ich mich als Kauffrau im Gesundheitswesen?

Am schnellsten klappt es mit dem Job, wenn die Kauffrau im Gesundheitswesen alle berufsrelevanten Zeugnisse gemeinsam mit einem Anschreiben und einem Lebenslauf zum Arbeitgeber schickt. Die gewünschte Bewerbungsform (schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder persönlich) geben Unternehmen dabei meistens in der Stellenausschreibung an.

Welche Arbeitszeiten hat eine Kauffrau im Gesundheitswesen?

Die Arbeitszeiten von Kaufleuten im Gesundheitswesen sind gut geregelt. Die Beschäftigten arbeiten von Montag bis Freitag, in manchen Unternehmen kann es zu Samstagsdiensten kommen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Kauffrau im Gesundheitswesen?

Einerseits können sich Kaufleute im Gesundheitswesen über einschlägige Seminare weiterbilden. Diese gibt es zum Beispiel zu Themen wie:

  • Gesundheitsmanagement
  • Rechnungswesen
  • Dokumentation
  • Sozialrecht

Andererseits nutzen manche Fachkräfte lieber den etwas längeren Weg und spezialisieren sich über Aufstiegsweiterbildungen zum Beispiel zur Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen oder zur Qualitätsbeauftragten. Mit dem Abitur in der Tasche besuchen besonders Ehrgeizige nach ihrer Ausbildung noch einmal die Uni. Studienfächer wie Pflegemanagement, Versicherungsbetriebswirtschaft oder BWL bauen in vielen Punkten auf die Ausbildung der Kauffrau im Gesundheitswesen auf. Folglich sind viele Zusammenhänge leichter zu verstehen und der Lernaufwand reduziert sich.

Was macht eine Kauffrau im Gesundheitswesen in der Praxis?

Der Berufsalltag einer Kauffrau im Gesundheitswesen hält viele verschiedene Aufgaben bereit. Auch die Arbeitsorte wechseln ständig. So findet man die Fachfrau zwar einerseits viel im Büro am Computer, andererseits trifft man sie aber auch regelmäßig im Lager, im Archiv, im Patientenempfang oder im Krankenzimmer an. Ihre beruflichen Einsatzgebiete zeigen es sehr gut: Sie agiert als Schnittstelle zwischen den verwaltenden Aufgaben und der Kundenberatung. Ihre To-do-Liste unterstreicht die Vielschichtigkeit Ihres Jobs. So widmet sie sich zum Beispiel Herausforderungen wie:

  • der Leistungsberechnung für Kunden, Krankenkassen und anderen Institutionen
  • der Analyse von Statistiken
  • der Kalkulation von Gesundheitsangeboten
  • der Bedarfsermittlung kundenspezifischer Gesundheitskonzepte
  • der Patientenberatung
  • der Terminvereinbarung
  • der Pflege der Krankenakten

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