Ausbildung Kauffrau Gesundheitswesen Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Kauffrau im Gesundheitswesen?

Ausbildungsplätze lassen sich am einfachsten online über die gängigen Jobportale finden. Die meisten Suchfunktionen erlauben eine Filterung nach Region und Bildungsgang. Je weiter Sie den Suchradius ausweiten, desto mehr Angebote erhalten Sie. Denken Sie also ruhig mal über einen Umzug nach. Damit verbessern sich die Chancen auf einen gutbezahlten Ausbildungsplatz enorm. Gleichzeitig öffnen Sie sich privat neue Horizonte.

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Wie läuft die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen ab?

Die Lehre verläuft dual und führt die Berufsschüler sowohl in die Berufsschule als auch in den Ausbildungsbetrieb. Der Ausbilder übernimmt dabei in erster Linie die Vermittlung der praktischen Fertigkeiten. Die Berufsschule versorgt die Azubis mit dem theoretischen Fachwissen zum Beruf.

In der Schule schreiben die heranwachsenden Kaufleute im Gesundheitswesen regelmäßig Klausuren. Zusätzlich kontrolliert der Ausbilder regelmäßig das Berichtsheft, in dem die angehende Kauffrau im Gesundheitswesen die neu erworbenen Kenntnisse aus der Praxis schriftlich festhält. Nach zwei Jahren beweisen sich die Azubis in der Zwischenprüfung. Sie ist ein Teil der Abschlussprüfung. Diese erfolgt am Ende der Ausbildung. Beide Prüfungen müssen erfolgreich bestanden sein, um die Ausbildung abzuschließen.

Wie lange dauert die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen?

Die Lehre zur Kauffrau im Gesundheitswesen dauert insgesamt drei Jahre. Eine Verkürzung ist nach Beantragung und Genehmigung möglich. Die Voraussetzung dafür sind überdurchschnittlich gute Noten.

Was verdient eine Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen während der Ausbildung?

Das Ausbildungsgehalt angehender Kaufleute im Gesundheitswesen staffelt sich im Schnitt wie folgt: (brutto pro Monat)

  1. Ausbildungsjahr: 705 bis 850 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 760 bis 955 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 885 bis 1.100 Euro

Diese Zahlen sind nicht gesetzlich festgelegt, sondern dienen lediglich als Beispiel .

Was verdient eine Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen nach der Ausbildung?

Das Einstiegsgehalt ausgelernter Kaufleute im Gesundheitswesen liegt in den ersten Jahren bei rund 2.400 Euro brutto im Monat. Die Höhe hängt dabei stark von der Betriebsgröße, dem Standort des Arbeitgebers und der Erfahrung der Fachkraft ab. Tendenziell liegen die Gehälter in den alten Bundesländern immer etwas höher als in den neuen. Wer flexibel ist, sollte also ruhig mal in ganz Deutschland nach Stellenangeboten schauen.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen mitbringen?

Hast Du die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen ins Auge gefasst, sollten Sie Ihre persönlichen Eigenschaften mit den beruflichen Anforderungen abgleichen. Im Folgenden finden Sie die Kompetenzen, die im Job der Kauffrau im Gesundheitswesen gefragt sind:

  • gutes Verständnis für Tabellen und Zahlen
  • starkes Interesse an wirtschaftlichen und medizinischen Themen
  • Aufgeschlossenheit
  • Kreativität
  • Teamfähigkeit

Sollten Sie alle oder die meisten der genannten Fähigkeiten mitbringen, betonen Sie sie in Ihrem Bewerbungsanschreiben. So treffen Sie genau den Nerv des Ausbilders und halten vielleicht schon bald die gewünschte Einladung zum Vorstellungsgespräch in der Hand.

Was lernt eine Kauffrau im Gesundheitswesen in der Berufsschule?

Die Berufsschule vermittelt in erster Linie das theoretische Hintergrundwissen von heranwachsenden Kaufleuten im Gesundheitswesen. Auf dem Lehrplan stehen folglich Themen wie:

  • die Erkundung des Betriebs
  • das Erfassen und Auswerten von Geschäftsprozessen
  • die Marktanalyse
  • die Beschaffung, Verwaltung und Dokumentation von Dienstleistungen und Gütern
  • die Abrechnung von Dienstleistungen
  • erfolgsorientierte Steuerung von Geschäftsprozessen
  • die Wahrnehmung von personalwirtschaftlichen Aufgaben
  • die Finanzierung von Investitionen