Sozialpädagogische Assistentin Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Sozialpädagogische Assistentin?

Ob Kinderpflegerin oder Sozialpädagogische Assistentin – für Ihren Beruf gibt es viele Bezeichnungen. Alle arbeiten eng mit anderen sozialpädagogischen Fachkräften zusammen und ergänzen oder ersetzen zeitweise die Eltern. Das schließt das Basteln und Spielen mit Kindern, die Versorgung kranker Kinder und die Unterstützung bei Hausarbeiten ein. Außerdem sorgen Sozialpädagogische Assistentinnen für interessantes und altersgemäßes Spielmaterial, leiten die Kleinen beim Spielen an, helfen ihnen bei der Körperpflege und bereiten das Essen zu.

Was verdient eine Sozialpädagogische Assistentin?

Zwischen 2.477 und 3.137 Euro sind monatlich für die Sozialpädagogische Assistentin drin. Berufseinsteiger verdienen in den ersten Jahren meistens etwas weniger. Mit einschlägigen Weiterbildungen können Sie aktiv an der finanziellen Stellschraube drehen.

Welche Ausbildung benötigt eine Sozialpädagogische Assistentin?

Die klassische Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin findet an einer Berufsschule statt. Hier lernen die Azubis die wichtigsten Grundlagen zum Berufsbild kennen. Ergänzend findet ein Praktikum in einer selbstgewählten Einrichtung statt. Die Arbeit in einem Kindergarten oder einem Kinderheim ist üblich.

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Schulleiter*in (m/w/d)

Schulleiter*in (m/w/d) gesucht von Evangelische Stiftung Alsterdorf - Fachschule für Soziale Arbeit Alsterdorf in Hamburg.
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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Sozialpädagogische Assistentin während der Ausbildung?

Der Theorieunterricht sowie die Praktika zielen darauf ab, so viel Fachwissen wie möglich binnen der Ausbildungszeit zu sammeln. Auf dem Lehrplan stehen Fächer wie Sozialpädagogik, Erziehungs- und Gesundheitslehre sowie Bewegungserziehung. Gleichzeitig arbeiten sich die Azubis in die naturwissenschaftliche Erziehung und in den Bereich der hauswirtschaftlichen Versorgung ein. Musisch-kreative Aspekte und die Bedeutung von Rhythmik sind ebenso ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung.

Welche Aufgaben hat eine Sozialpädagogische Assistentin?

Die Aufgaben der Sozialpädagogischen Assistentin hängen von ihrem Einsatzort ab. Im Kindergarten arbeitet sie eng mit der Gruppenleitung zusammen und ist den Tag über für die Kinder da. Für die Kinder stehen Spielen, Basteln und Toben auf dem Tagesplan. In einer Kinderklinik sorgen sozialpädagogische Assistentinnen für die Beschäftigung der Kinder. Auch hier spielen und basteln sie mit den Kindern. Wer sich eine Beschäftigung in einem privaten Haushalt sucht, arbeitet zum Beispiel als Tagesmutter. In diesem Fall kümmert sich die Fachkraft um die Kinder, während ihre Eltern arbeiten.

Warum sollte man Sozialpädagogische Assistentin werden?

Wer Einfühlungsvermögen besitzt und gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeitet, liegt mit der Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin genau richtig. Angesichts des großen Bedarfs an Pflegekräften steht diesem Plan auch nichts weiter im Weg. Der Arbeitsmarkt bietet Ihnen gute bis sehr gute Perspektiven.

Wo kann man als Sozialpädagogische Assistentin arbeiten?

Kinderkrippen, Kindergärten, Kinderhorte, Kinderheime, Ganztagesschulen und sogar Privathaushalte mit Kleinkindern suchen regelmäßig nach Unterstützung durch Sozialpädagogische Assistentinnen. Außerdem finden Sie in Erholungs- und Ferienheimen sowie in Kinderkrankenhäusern und -kliniken eine Anstellung.

Wie bewerbe ich mich als Sozialpädagogische Assistentin?

Eine aussagekräftige Bewerbung enthält klassischerweise einen tabellarischen Lebenslauf, ein aussagekräftiges Anschreiben und eine Kopie des Abschlusszeugnisses. Diese Unterlagen bündeln Sie entweder in einer Bewerbungsmappe oder digital in einer PDF- Datei. Im letzteren Fall versenden Sie die Bewerbung dann per E-Mail. Welche Bewerbungsform gewünscht ist, erfahren Sie in der Stellenausschreibung.

Welche Arbeitszeiten hat eine Sozialpädagogische Assistentin?

Die Bereitschaft zu Schichtarbeit ist im Job der Sozialpädagogischen Assistentin sehr wichtig. Schichtdienste sind in Kinder- und Jugendheimen üblich.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Sozialpädagogische Assistentin?

Wer seine Berufslaufbahn nach der Lehre aktiv mitgestalten will, sucht sich meistens schnell neue Herausforderungen. Berufliche Zusatzqualifikationen erweitern jedoch nicht nur das Aufgabenspektrum, sondern verbessern auch die Arbeitsmarktchancen und die Gehaltsaussichten. Wenn dies für Sie interessant ist, sollten Sie sich die Fortbildung zur Fachwirtin der Fachrichtung Alten- und Krankenpflege ansehen. Diese Fortbildung befähigt Sie dazu, zusätzlich administrative Aufgaben in einer Pflegeeinrichtung zu übernehmen. Alternativ können Sie natürlich auch die Ausbildung zum Erzieher ins Auge fassen. In diesem Job kümmern Sie sich um die pädagogische Betreuung von Kindern und kommen auf ein Monatsbrutto zwischen 2.830 und 3.855 Euro.

Was macht eine Sozialpädagogische Assistentin in der Praxis?

Das Aufgabenspektrum der Sozialpädagogischen Assistentin ist sehr vielseitig. Betreut sie Säuglinge und Kleinkinder, kümmert sie sich um die Körperpflege der Kleinen und unterstützt die Eingliederung von Neuankömmlingen. Größere Kindergruppen beaufsichtigt sie beim Spielen und regt zu unterschiedlichen Beschäftigungen an. Malen, Basteln, Werken, Musizieren und Turnen stehen an der Tagesordnung. Ihre Beobachtungen reflektieren Sozialpädagogische Assistentinnen gemeinsam mit ihren Kollegen in Teamsitzungen. Hier besprechen sie die Entwicklungen der einzelnen Kinder. Außerdem entstehen dabei die Pläne für die kommenden Wochen – sie wirken also auch bei der Koordination von pädagogischen Angeboten mit und organisieren die Spiel- und Beschäftigungsmaterialien.

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