Ausbildung Sozialpädagogische Assistentin Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Sozialpädagogische Assistentin?

Im Internet finden Sie am schnellsten freie Stellen. Auf den Seiten der Jobbörse lassen sich die Fachschulen ausfindig machen. Alternativ lohnt sich der Blick in die Zeitung.

Wie läuft die Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin ab?

Die Lehre zur Sozialpädagogischen Assistentin schließen die Azubis entweder an einer Fachschule oder an einem Berufskolleg ab. Auf dem Lehrplan stehen zum Beispiel Deutsch, Mathematik und Englisch. Gleichzeitig arbeiten sich die Berufsanwärterinnen in sozialpädagogische Aspekte, in die Bewegungserziehung und in kreative Bereiche wie Musik und Kunst ein. Am Ende der Ausbildung steht eine staatliche Prüfung an. Sie besteht aus einem schriftlichen, einem praktischen und einem mündlichen Teil. Die Berufspraxis sammeln die Azubis im Rahmen von Praktika. In manchen Bundesländern steht sogar nach der Lehre noch ein Anerkennungspraktikum an.

Wie lange dauert die Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin?

Die Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin ist nicht einheitlich geregelt. Das führt dazu, dass sich die Ausbildungsdauer zwischen den einzelnen Bundesländern variiert. In der Regel dauert die Ausbildung zwei bis drei Jahre.

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Was verdient eine Auszubildende zur Sozialpädagogischen Assistentin während der Ausbildung?

Die Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin ist schulisch organisiert. Deshalb verdienen die Azubis erst nach der Lehre das erste Gehalt. Wer eine finanzielle Unterstützung benötigt, kann Schüler-BAföG beantragen.

Was verdient eine Auszubildende zur Sozialpädagogischen Assistentin nach der Ausbildung?

Das Einstiegsgehalt von Sozialassistenten rangiert zwischen 1.300 und 1.500 Euro brutto im Monat. Die Vergütung variiert von Bundesland zu Bundesland. Außerdem beeinflusst die Wahl des Arbeitgebers die Verdiensthöhe. Mit einigen Jahren Berufserfahrung können Sie die Gehaltsleiter Stück für Stück nach oben klettern. Das durchschnittliche Bruttogehalt erfahrener Fachkräfte liegt zwischen 2.477 bis 3.137 Euro im Monat.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Sozialpädagogischen Assistentin mitbringen?

Um den Beruf der Sozialpädagogischen Assistentin zu erlernen, sollten Sie mindestens einen Hauptschulabschluss haben. In manchen Bundesländern ist sogar der mittlere Schulabschluss nötig. Außerdem brauchen Sie ein aktuelles Gesundheitszeugnis, ein polizeiliches Führungszeugnis und den Nachweis über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe- Kurs.

Natürlich sollte auch das persönliche Profil den Anforderungen des Berufsbildes entsprechen. Zu den wichtigsten Fähigkeiten der Berufsgruppe gehören Einfühlungsvermögen, Stressresistenz, Beobachtungsfähigkeit, Handgeschick, Organisationstalent und pädagogisches Geschick.

Was lernt eine Sozialpädagogische Assistentin in der Berufsschule?

Der Lehrplan angehender Sozialpädagogischer Assistentinnen umfasst Schwerpunkte wie Pädagogik, Psychologie, Gesundheits- und Krankheitslehre, die Arbeit mit sozial Benachteiligten und Hauswirtschaft. Außerdem lernen die Azubis die Grundlagen der Ernährungslehre kennen und erfahren, wie sie ihren Klienten eine gesunde und ausgewogene Mahlzeit zubereiten. Daneben sieht der Ausbildungsrahmenplan Kunst- und Werkunterricht, Musikerziehung und Rechtskunde vor.