Sozialassistent Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Sozialassistent?

Assistierendes Erziehen, Bilden, Pflegen und Versorgen – all das sind Tätigkeiten, die genau auf den Job des Sozialassistenten zutreffen. Wer Spaß am Umgang mit Menschen hat, ist in diesem Job gut aufgehoben. Das Aufgabenfeld reicht von der Kinder- und Jugendbetreuung über die Arbeit mit Senioren bis hin zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Neben pflegerischen Tätigkeiten steht das Waschen, Betten oder Lagern von hilfsbedürftigen Menschen auf der To-do-Liste. In privaten Haushalten unterstützen Sozialassistenten Familien bei der Hausarbeit und bei der Kindererziehung. Welche beruflichen Tätigkeiten Sie letztlich übernehmen, hängt von der Wahl des Arbeitgebers ab.

Was verdient ein Sozialassistent?

Das durchschnittliche Bruttoeinkommen bewegt sich in dieser Branche zwischen 2.775 und 3.078 Euro im Monat. Faktoren wie die Region, die Berufserfahrung des Sozialassistenten und die Unternehmensgröße haben einen starken Einfluss auf die tatsächliche Gehaltshöhe.

Welche Ausbildung benötigt ein Sozialassistent?

Der klassische Pfad in den Job führt über die schulische Ausbildung zum Sozialassistenten. Alternativ können Sie aber auch als gelernte Fachkraft für Pflegeassistenz oder als Kinderbetreuer in den Job einsteigen.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Sozialassistent während der Ausbildung?

Die Ausbildung zum Sozialassistent führt die Azubis in die Grundlagen des Sozialwesens und der sozialen Betreuung ein. Außerdem beschäftigen sich die Lehrlinge mit Pädagogik, Psychologie, Gesundheits- und Krankheitslehre, Erziehung, Hauswirtschaft und weiteren Schwerpunkten. Auch die Ernährungslehre, Werken und Gestalten sind wichtige Themen auf dem Lehrplan.

Welche Aufgaben hat ein Sozialassistent?

Die wichtigsten Aufgaben in diesem Beruf sind das Betreuen, Unterstützen und Fördern von hilfsbedürftigen Menschen. In Privathaushalten arbeiten Sozialassistenten für Familien, Einzelpersonen oder Gruppen und übernehmen hauswirtschaftliche Aufgaben. Dazu zählen das Einkaufen, die Essenszubereitung, die Reinigung der Wäsche sowie die Säuberung der Wohnung. Selbst die Kinderbetreuung kann in den Tätigkeitsbereich des Sozialassistenten fallen.

Wer seinen Job in einer Pflegeeinrichtung ausübt, der betreut kranke und pflegebedürftige Menschen, Senioren oder Menschen mit Behinderung. Daneben übernehmen Sozialassistenten bei der Jugendarbeit interessante Aufgaben. Hier unterstützen sie zum Beispiel verhaltensauffällige Jugendliche dabei, Eigenverantwortung zu übernehmen.

Warum sollte man Sozialassistent werden?

Wer sich für den Job des Sozialassistenten entscheidet, bringt in der Regel viel Geduld und Empathie mit. Sie arbeiten täglich mit Menschen zusammen und dürfen sich um Kinder, Senioren und hilfsbedürftige Menschen kümmern. Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass der Arbeitsmarkt aktuell einen großen Bedarf an Pflegekräften aufzeigt. Sie haben also eine sehr gute Perspektive nach der Ausbildung zum Sozialassistenten.

Wo kann man als Sozialassistent arbeiten?

Sozialassistenten sind in Privathaushalten, in Pflegeeinrichtungen und in der Jugendarbeit tätig. Außerdem finden sie in Wohn- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern, Kindergärten oder in Privathaushalten eine Anstellung.

Wie bewerbe ich mich als Sozialassistent?

Die klassische Bewerbung, bestehend aus Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen, ist auch in dieser Branche gefragt. Welche Form Sie wählen (schriftlich, digital oder telefonisch), hängt vom Arbeitgeber ab. Die Informationen zur gewünschten Bewerbungsform finden Sie in der Stellenausschreibung.

Welche Arbeitszeiten hat ein Sozialassistent?

Die zu betreuenden Menschen benötigen in der Regel rund um die Uhr Unterstützung. Für Sozialassistenten bedeutet das, dass sie überwiegend im Schichtdienst arbeiten.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Sozialassistenten?

Sie wollen Ihr berufliches Tätigkeitsspektrum ausbauen und Ihre Arbeitsmarktchancen langfristig steigern? Dann sind einschlägige Zusatzqualifikationen genau das Richtige für Sie. Bauen Sie Ihr Wissen aus und steigern Sie damit Ihren Gehaltsanspruch. Die Weiterbildungen zum Fachwirt für Alten- und Krankenpflege oder zum Erzieher machen dies möglich. Eine Alternative ist die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger. Für diese Arbeit braucht es ganz besonders starkes Einfühlungsvermögen und eine sehr gute Beobachtungsgabe. Noch weiter hinaus geht es mit einem einschlägigen Studium. Die Studiengänge Sozialpädagogik oder Sonderpädagogik bauen auf Ihren Fähigkeiten auf.

Was macht ein Sozialassistent in der Praxis?

Das Tätigkeitsfeld des Sozialassistenten hängt stark vom Einsatzort ab. So kann er in Krankenhäusern, in Einrichtungen für Personen mit Handicap oder Kindertagesstätten zum Einsatz kommen. Generell unterstützen Sozialassistenten die Arbeit von pflegerischen und pädagogischen Fachkräften. In privaten Haushalten helfen sie den Eltern und Angehörigen im hauswirtschaftlichen, erzieherischen und pflegerischen Bereich. Das umfasst sowohl pflegerische Dienstleistungen als auch die Unterstützung bei der Freizeitgestaltung. Die Förderung kognitiver und emotionaler Fähigkeiten steht im Zentrum der Tätigkeit. Wer in einem Pflegeheim arbeitet, dessen Arbeitsalltag schließt die Hilfe beim Be- und Entkleiden, die Haar- und Nagelpflege sowie die Lagerung von Kranken ein. Auch das Begleiten zu Arztbesuchen, Einkäufen und Spaziergängen kann auf den Sozialassistenten zukommen.

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