IT Systemelektroniker Jobs und Stellenangebote

Was macht ein IT-Systemelektroniker?

Die Aufgabenpalette des IT-Systemelektronikers ist vielfältig. Alte sowie neue Geräte und Systeme unterschiedlicher Technologien brauchen besondere Schnittstellen, um zusammenarbeiten zu können. Der Fachmann bringt die Systeme und Anlagen zusammen. Wie das genau aussieht, ist vom Arbeitsbereich und der Aufgabe abhängig. Zu den grundlegenden Tätigkeiten des Fachmanns gehören die Kundenberatung und -schulung, die Behebung von Systemfehlern und die Installation von IT-Systemen.

Was verdient ein IT-Systemelektroniker?

In den ersten Jahren liegt das Gehalt des IT-Systemelektronikers irgendwo zwischen 1.800 und 2.500 Euro brutto im Monat. Mit etwas mehr Berufserfahrung steigt der Gehaltscheck weiter an. 2.974 bis 3.420 Euro sind für einen erfahrenen Fachmann monatlich drin. Noch weiter hinaus geht es mit einschlägigen Weiterbildungen.

Welche Ausbildung benötigt ein IT-Systemelektroniker?

Üblicherweise steigen IT-Systemelektroniker über den dreijährigen, dualen Ausbildungsgang in den Job ein.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als IT-Systemelektroniker während der Ausbildung?

Die Ausbildung des IT-Systemelektronikers ist dual organisiert, sodass die Azubis parallel den Ausbildungsbetrieb und die Berufsfachschule besuchen. Der Lehrplan beider Einrichtungen baut aufeinander auf. Das erhöht den Lerneffekt. Die Azubis lernen die marktüblichen Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik kennen, arbeiten sich in die Funktionsweise und Anwendung von Speichermedien ein und üben die Installation und Konfiguration von Hardware, Anwendungsprogrammen und Betriebssystemen. Außerdem lernen sie, wie sie zukünftig Geräte, Leitungen, Verteiler und Steckverbindungen richtig einrichten, Kunden professionell beraten und Preise vergleichen.

Welche Aufgaben hat ein IT-Systemelektroniker?

Das Tätigkeitsfeld eines IT-Systemelektronikers reicht von der Kundenberatung über das Anbringen von Steckern bis hin zur Beschaffung von Hard- und Softwareelementen. Außerdem lernen die angehenden IT-Fachleute schon in der Ausbildung, Betriebssysteme zu installieren, Netzwerke einzurichten, Computersysteme zu konfigurieren und Systemupdates durchzuführen. Im Berufsleben stoßen sie meistens auf viele weitere spannende Herausforderungen. Die schnelle Bearbeitung von Störungsmeldungen sowie die Reparatur des technischen Systems einer Firma steht in vielen Firmen an der Tagesordnung.

Warum sollte man IT-Systemelektroniker werden?

Auch in Deutschland ist der digitale Aufbruch ganz klar zu spüren. Kaum eine Branche kommt noch ohne unterstützende IT aus. Damit die betriebsinterne Infrastruktur ohne gravierende Unterbrechungen läuft, holen sich immer mehr Unternehmen IT-Experten ins Team. Der Bedarf an IT-Fachkräften steigt damit enorm an.

Wo kann man als IT-Systemelektroniker arbeiten?

IT-Systemelektroniker sind in IT-Unternehmen, in Elektroinstallationsbetrieben, bei EDV- Dienstleistern, im Einzelhandel, in der öffentlichen Verwaltung, in der Automobilindustrie, im Ingenieurwesen und in Medienunternehmen beschäftigt.

Wie bewerbe ich mich als IT-Systemelektroniker?

Eine aussagekräftige Bewerbung enthält einen tabellarischen Lebenslauf, ein aussagekräftiges Anschreiben und die Kopien der wichtigsten Zeugnisse. Haben Sie eine einschlägige Weiterbildung abgeschlossen, sollten Sie diese in jedem Fall nennen. Lernbereitschaft und berufliches Engagement sind überdies gern gesehene Qualitäten.

Welche Arbeitszeiten hat ein IT-Systemelektroniker?

IT-Systemelektroniker haben eine ausgeglichene Work-Life-Balance – zumindest so lange die Technik funktioniert. Es kann vorkommen, dass der Fachmann ein unvorhergesehenes Problem beheben soll. In diesem Fall kann sich der Feierabend schon mal nach hinten verschieben.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den IT-Systemelektroniker?

Nach der Ausbildung haben IT-Systemelektroniker eine aussichtsreiche Karriere vor sich. Zum Beispiel können sie eine Meisterschule besuchen. Nach der bestandenen Prüfung steht es ihnen frei, sich selbstständig zu machen und Lehrlinge auszubilden. Alternativ dazu ist der Aufstieg innerhalb eines Unternehmens möglich. Ein einschlägiges Studium befähigt Sie dazu, eine Position in der Teamleitung einzunehmen.

Was macht ein IT-Systemelektroniker in der Praxis?

IT-Systemelektroniker programmieren Systeme und richten sie ein. Ein gutes Beispiel ist die Installation einer Bewegungsmeldeanlage auf einem Firmengelände. Dafür stellt der Kunde zunächst einen Auftrag. Dieser dient als Basis für den Entwurf. Wenn der Plan steht, macht sich der IT-Systemelektroniker an die computergestützte Programmierung der Befehle und an die Herstellung der Verknüpfungen zwischen den Geräten und Systemkomponenten.

Im nächsten Schritt folgt die Konfigurierung. Dafür verbindet der Fachmann die vorhandene Anlage (zum Beispiel das Bewegungsmeldesystem) mit dem neuen Programm. Anschließend montiert er die ausgerüstete Anlage beim Kunden, was das Ziehen der Kabel und die Montage der Netzwerksteckdosen bedeutet. Im Nachgang weist der IT- Systemelektroniker den Kunden in das System ein und zeigt ihm dessen Funktionen und Bedienung.

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