Baugeräteführer Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Baugeräteführer?

Baugeräteführer bedienen die unterschiedlichen Baufahrzeuge und -maschinen, die der Hoch-, Tief- und Straßenbau bereithält. Das bedeutet, dass sie Bagger, Raupen, Walzen, Kräne, Betonmischgeräte und vieles mehr selbstständig steuern. Mit diesen Geräten heben sie beispielsweise Gräben aus, transportieren Baumaterialien und reißen alte Gebäude ab. Treten Probleme an der Maschine auf, kümmert sich der Baugeräteführer um die Behebung. Damit das nicht so oft vorkommt, wartet er die Geräte regelmäßig.

Was verdient ein Baugeräteführer?

Der durchschnittliche Stundensatz eines erfahrenen Baugeräteführers liegt bei 18,88 Euro brutto. Berufseinsteiger liegen etwas darunter. 2.000 Euro sind monatlich für sie drin.

Welche Ausbildung benötigt ein Baugeräteführer?

Der klassische Pfad in den Job führt über die dreijährige, duale Ausbildung zum Baugeräteführer. Alternativ schaffen Sie es in die Anstellung, wenn Sie den Beruf des Baumaschinenführers, Kranführers oder Betonpumpenbedieners gelernt haben.

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Baugeräteführer während der Ausbildung?

Die Lehre bereitet angehende Baugeräteführer auf ihren zukünftigen Arbeitsalltag vor. Deshalb beschäftigen sie sich theoretisch und praktisch mit dem Ausheben von Gräben, der Wartung von Baugeräten und der Bedienung von Kränen und Baggern. Darüber hinaus erfahren die Azubis, wie sie zukünftig Störungen und Fehler an Bauteilen und Baugruppen erkennen und beheben.

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Baugeräteführer (w/m/d)

Baugeräteführer (w/m/d) gesucht von Deutsche Bahn AG in Döbeln, Dresden, Eisenach, Erfurt, Gotha, Jena, Zwickau.
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Welche Aufgaben hat ein Baugeräteführer?

Baugeräteführer heben Baugruben und Gräben aus, steuern Kräne, warten die branchentypischen Maschinen und bedienen Vermessungsgeräte. Sie kennen sich mit Materialien wie Metallen und Kunststoffen sehr gut aus und wissen, wie sie diese am besten verarbeiten. Eine weitere wichtige Aufgabe des Baugeräteführers ist der Gerätetransport. Der Baugeräteführer trägt die Verantwortung dafür, dass die Maschinen pünktlich auf der Baustelle eintreffen. In diesem Zusammenhang kümmert er sich auch um die Einrichtung und Absicherung der Baustelle.

Warum sollte man Baugeräteführer werden?

Wer sich für den Beruf des Baugeräteführers interessiert, findet in der Regel schnell einen Ausbildungsplatz. Die Gründe dafür sind der Fachkräftemangel und der demografische Wandel. Diese haben tiefe Spuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen. Unternehmen des Hoch- und Tiefbaus fällt es sehr schwer, Lehrlinge zu finden. Solche Aussichten sind für Berufsinteressenten natürlich nur zu gut. Sie können sich fast aussuchen, bei wem sie den Ausbildungsvertrag unterschreiben.

Wo kann man als Baugeräteführer arbeiten?

Baugeräteführer finden in Hochbauunternehmen, in Tiefbauunternehmen, in Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen, im Straßen- und Spezialtiefbau sowie im Garten- und Landschaftsbau eine Anstellung. Hier sollten Sie schnell einen Arbeitsvertrag erhalten, wenn Sie die Ausbildung abgeschlossen haben.

Wie bewerbe ich mich als Baugeräteführer?

Die Bewerbung enthält einen tabellarischen Lebenslauf, das Anschreiben und die Kopien aller berufsrelevanten Zeugnisse. Zertifikate von Weiterbildungen sind für Arbeitgeber besonders interessant, da sie das ausgeprägte berufliche Engagement des Bewerbers bestätigen. Schicken Sie die Unterlagen per Post oder E-Mail zum Adressaten. Welche Bewerbungsform dieser bevorzugt, ist in fast jeder Stellenanzeige angegeben.

Welche Arbeitszeiten hat ein Baugeräteführer?

In dieser Berufsgruppe ist Schichtarbeit üblich. Überstunden können vorkommen, sie sind allerdings nicht die Regel.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Baugeräteführer?

Sie wollen die nächste Karrierestufe erklimmen und suchen nach einer passenden Weiterbildung? Viele Fortbildungen ermöglichen Ihnen, sich in verschiedene Schwerpunkte einzuarbeiten. Themen wie Baumaschinentechnik, Arbeitssicherheit oder Baumaschinenprüfung knüpfen an Ihre Kenntnisse an. Mit der Spezialisierung steigt die Chance, fachlich mehr Verantwortung zu übernehmen.

Wer noch einen Schritt weiter gehen will und etwas mehr Zeit investieren kann, der sollte sich einer einschlägigen Aufstiegsweiterbildung widmen. Mit der Prüfung zum Baumaschinenmeister können Sie zum Beispiel Personalverantwortung übernehmen und auf der Baustelle den Einsatz von Baumaschinen und -geräten organisieren. Außerdem arbeiten Sie sich damit in die verwaltenden Aufgabenbereiche ein und sind zukünftig der Ansprechpartner für Auszubildende.

Was macht ein Baugeräteführer in der Praxis?

Baugeräteführer transportieren Kräne, Planierraupen, Betonmischgeräte und Ähnliches vor Baubeginn zur Baustelle und sorgen dafür, dass die Geräte betriebsbereit sind. Gleichzeitig sind sie für die Absicherung der Baustelle zuständig. Ihre Hauptaufgabe ist die Bedienung der Baumaschinen. Sie führen zum Beispiel Erdbewegungsarbeiten mit Baggern durch und transportieren Bauteile mit Kränen. Darüber hinaus sind Sie für die Wartung und Pflege der Baugeräte verantwortlich. Geübte Baugeräteführer können kleinere Reparaturen und Umbauten an Baumaschinen selbstständig vornehmen.

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