Tierpfleger Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Tierpfleger?

Als Tierpfleger betreuen Sie Tiere in zoologischen Gärten, Naturparks, Wildgehegen und ähnlichen Einrichtungen. In solchen Einrichtungen sind Sie in erster Linie für die Versorgung der Tiere zuständig, zum Beispiel sorgen Sie für die Aufzucht junger Tiere, stellen Verhaltensanalysen auf und übernehmen die Erstversorgung von kranken oder verletzten Tieren. Der Job verlangt die Bereitschaft zu körperlicher Arbeit. So kommen Sie als Tierpfleger nämlich auch dann zum Einsatz, wenn der Betrieb ein Tiergehege errichten oder instand halten möchte. Selbst das Füttern kann manchmal anstrengend sein – Elefanten und Nashörner benötigen, entsprechend ihrer Körpergröße, besonders große Rationen. Diese Aufgabe erledigen Sie wahrscheinlich nur zu gern, wenn Sie den Dickhäutern dafür ganz nah sein dürfen.

Was verdient ein Tierpfleger?

Als erfahrener Tierpfleger sollte das Gehalt zwischen 2.749 und 3.046 Euro brutto monatlich liegen. Jene, die gerade erst aus der Ausbildung kommen, erhalten in ihren ersten Jahren knapp 2.200 Euro brutto. Mithilfe von einschlägigen Weiterbildungen lässt sich der Lohn schnell steigern. Alternativ könnte ein Branchenwechsel beim Aufstieg auf der Gehaltsleiter helfen.

Welche Ausbildung benötigt ein Tierpfleger?

Der klassische Pfad in den Beruf des Tierpflegers führt über die dreijährige, duale Ausbildung.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Tierpfleger während der Ausbildung?

In der Ausbildung lernen angehende Tierpfleger alle Herausforderungen des Berufsalltags kennen. Zum Beispiel erfahren sie, welche Tier- und Artenschutzbestimmungen es gibt, wie man Futtertiere und neugeborene Tiere pflegt oder welche Anzeichen auf eine Krankheit des Tiers hinweisen. Die Ausbildung macht Berufsanwärter zu echten Tierkennern – so können sie ein Tier danach problemlos nach Ursprung, Rasse, Charakter und Verhalten einordnen. Darüber hinaus lernen sie, wie man einheimische und nicht-einheimische Säuger, Vögel und Reptilien artgerecht unterbringt oder Kunden über die im Betrieb lebenden Tiere über Herkunft, Verhalten, Lebensweise und Haltungsbedingungen informiert.

Welche Aufgaben hat ein Tierpfleger?

Im Berufsalltag des Tierpflegers dreht sich alles rundum Tiere. Das umfasst zum Beispiel das Herrichten von artgerechten Tierunterkünften, die Reinigung und Instandhaltung von Käfigen und Gehegen, das Basteln und Herstellen von Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten für die Tiere sowie die Aufzucht von Jungtieren. Natürlich kommen Tierpfleger auch mit Besuchern von Zoos oder Wildgehegen in Kontakt. Da sie besonders viel über die Tiere wissen, können sie Besucherfragen problemlos beantworten.

Warum sollte man Tierpfleger werden?

Wer Tiere über alles liebt, der entscheidet sich trotz der etwas schwierigen Situation auf dem Arbeitsmarkt für den Job des Tierpflegers. Ehrgeiz hat schon so manchem zu einer großen Karriere verholfen. Um einen Ausbildungsplatz als Tierpfleger zu ergattern, sollten Bewerber den Unterlagen unbedingt ein Praktikumszeugnis beilegen. Das erhöht die Chance auf eine Zusage. Außerdem bietet der Job zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten an. Wer sein Wissen direkt nach der Lehre regelmäßig erweitert, der darf sich auf eine erfolgsverheißende Berufslaufbahn freuen.

Wo kann man als Tierpfleger arbeiten?

Tierpfleger finden in Zoos, Tierheimen, Tierkliniken, Tierarztpraxen und auf Gnadenhöfen eine geeignete Anstellung.

Wie bewerbe ich mich als Tierpfleger?

Eine vollständige Bewerbung enthält ein Anschreiben, einen Lebenslauf und alle berufsrelevanten Zeugnisse. In den meisten Stellenausschreibungen finden Sie die Informationen zu den Anlagen angegeben. Außerdem erfahren Sie dort, welche Bewerbungsform sich der Arbeitgeber wünscht. Sollten noch weitere Fragen aufkommen, lohnt sich ein Anruf im Unternehmen. Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe – Sie erhalten ihre Antwort und treten gleichzeitig mit einem der Mitarbeiter in Kontakt. So hinterlassen Sie gleich einen positiven Eindruck und verbessern Ihre Chancen noch einmal ein bisschen mehr.

Welche Arbeitszeiten hat ein Tierpfleger?

Die Arbeit mit Tieren verlangt die Versorgung rund um die Uhr. Für Sie bedeutet das, dass Sie im Schichtdienst arbeiten. Dieser schließt Dienste bei Nacht, am Wochenende und an Feiertagen ein.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Tierpfleger?

Sie wollen Ihre Karriere in Schwung bringen und sich in neue Arbeitsfelder einarbeiten? Dann könnte Sie die Weiterbildung zum Tierpflegemeister interessieren. In dieser Position sind Sie dazu befähigt, Ihren eigenen Betrieb zu eröffnen. Mit dem Abitur in der Tasche können Sie sogar einen akademischen Pfad in Betracht ziehen. Das Studium der Tiermedizin oder der Biologie baut auf Ihren Kenntnissen auf, sodass Sie einen nicht zu unterschätzenden Wissensvorsprung haben.

Was macht ein Tierpfleger in der Praxis?

Tierpfleger kümmern sich in Zoos, Aquarien, Tierheimen und Forschungseinrichtungen liebevoll um die dort lebenden Tiere. Das schließt zum Beispiel die Reinigungsarbeiten im Tiergehege, die Beobachtung des tierischen Verhaltens, die Aufzucht von Jungtieren sowie die Fütterung ein. Außerdem kümmern sich Tierpfleger darum, dass sich neu eingetroffene Tiere an das neue Umfeld gewöhnen. Ist ein Tier krank verständigt der Pfleger den Tierarzt und assistiert ihm bei Bedarf während der Behandlung. Das Anmischen von Futtermischungen fällt auch in sein Aufgabenbereich genauso wie die Betreuung der Zoobesucher.

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