Ausbildung Tierpfleger Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Tierpfleger?

Vor allem online finden Sie eine Fülle an Ausbildungsangeboten. Die meisten Betriebe haben sich für den digitalen Weg entschieden. Nutzen Sie also Internet. Darüber hinaus können Sie eine bestimmte Region wählen und sogar einen speziellen Ort eingeben. Damit reduziert sich zwar die Trefferliste, aber die Ergebnisse stimmen genau mit Ihren Anforderungen überein.

Wie läuft die Ausbildung zum Tierpfleger ab?

Mit der Wahl des Ausbilders legen angehende Tierpfleger Ihre zukünftige Richtung fest. Ein Wechsel ist natürlich möglich, bedarf aber einer längeren Einarbeitungszeit. Die Ausbildung ist dual organisiert, sodass die Berufsschüler sowohl den Praxisalltag kennenlernen als auch die theoretischen Hintergrundinformationen zum Beruf erhalten. Die Zwischenprüfung ist die erste Station, an der sich die zukünftigen Tierpfleger beweisen müssen. Sie wartet vor dem Ende des zweiten Lehrjahres auf sie. Danach vertiefen die Berufsschüler Ihre Kenntnisse und arbeiten sich verstärkt in die Pflege und Versorgung von Wildtieren und Haustieren ein. Zum Ende des dritten Ausbildungsjahrs steht die Abschlussprüfung an. Sie ist die letzte große Hürde, bevor es offiziell als staatlich anerkannter Tierpfleger in die Berufswelt geht.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Tierpfleger?

Die Lehre zum Tierpfleger nimmt regulär drei Jahre in Anspruch. Eine Verkürzung um ein halbes Jahr ist möglich, bedarf allerdings eines Antrags.

Was verdient ein Auszubildender zum Tierpfleger während der Ausbildung?

Das Ausbildungsgehalt angehender Tierpfleger staffelt sich wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 1.018 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.068 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.114 Euro

Es handelt sich hier um Durchschnittszahlen des öffentlichen Dienstes.

Was verdient ein Auszubildender zum Tierpfleger nach der Ausbildung?

Nach der Lehre starten Tierpfleger mit einem Gehalt von knapp 2.200 Euro brutto in den Job.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Tierpfleger mitbringen?

Sie haben eine gute Beobachtungsgabe und können sich Informationen schnell und gut merken? Ihre Liebe zu Tieren kennt keine Grenzen und auch Ihre Noten in Biologie und Mathematik beweisen, dass Sie es mit der Ausbildung zum Tierpfleger aufnehmen können? Dann ist diese Lehre tatsächlich genau das Richtige für Sie. Betonen Sie in Ihrem Anschreiben Ihren Spaß an körperlicher Arbeit sowie Ihr starkes Verantwortungsbewusstsein, sollte eigentlich nichts schiefgehen.

Was lernt ein Tierpfleger in der Berufsschule?

Die Berufsschule stattet zukünftige Tierpfleger mit den theoretischen Grundlagen zum Beruf aus. Hier beschäftigen Sie sich unter anderem mit den Tier- und Artenschutzbestimmungen, der Versorgung neugeborener Tiere, dem Aufbau der zoologischen Systematik und der Verhaltenslehre. Sie vertiefen Ihre Kenntnisse in puncto Anatomie und Tötungsmethoden und lernen, wie sie Krankheitsanzeichen schnell feststellen können.