Maurer Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Maurer?

Maurer üben ein traditionsreiches Handwerk aus, das zu den ältesten der Welt gehört. Die Arbeit auf dem Bau kann dabei wirklich anstrengend sein. Doch wer seinen Job als Fitnessprogramm versteht und die Beschäftigung an der frischen Luft mit netten Kollegen liebt, dem machen solche Umstände kaum etwas aus. Der Maurer liebt es, die Entstehung eines Bauwerks begleiten zu können. Dazu wertet er Baupläne aus und kümmert sich um die Organisation der benötigten Werkzeuge und Baumaterialien. Danach sorgt er für die Absicherung der Baustelle, was die Errichtung von Bauzäunen und die Absicherung von Gefahrenstellen umfasst. Erst dann kann er sich um das Betonieren des Fundaments, das Mauern von Außen- und Innenwänden und die Einarbeitung von Dämm- und Isoliermaterialien kümmern. Manche Kunden beauftragen den Maurer mit einem Sanierungsprojekt. In diesem Fall besichtigt der Fachmann das Bauwerk, analysiert die Bauschäden und kümmert sich dann gezielt um die Ausbesserung.

Was verdient ein Maurer?

Erfahrene Maurer nehmen pro Stunde durchschnittlich 20,63 Euro brutto. Wer den Beruf gerade erst erlernt hat, verdient in der Regel etwas weniger. Das monatliche Einstiegsgehalt rangiert in der Maurerbranche zwischen 2.000 und 2.700 Euro brutto.

Welche Ausbildung benötigt ein Maurer?

Der klassische Weg in den Job des Maurers führt über die dreijährige duale Ausbildung zum Maurer. Alternativ können Sie den Beruf auch mit einem Abschluss als Beton- und Stahlbetonbauer oder Schornsteinbauer ausüben.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Maurer während der Ausbildung?

In der Lehre bereiten sich Auszubildende auf ihren zukünftigen Berufsalltag vor. Auf dem Lehrplan stehen Themen wie das Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen, die Herstellung von Bauteilen aus Beton und das Verlegen von Fliesen und Platten. Außerdem lernen die Jobanwärter, wie sie Putze und Estriche anmischen, Bauteile des Trockenbaus anfertigen oder Entsorgungsleitungen verlegen. Natürlich stehen auch Mauerarbeiten und die Herstellung von Decken an. All diese Inhalte versprechen eine spannende Ausbildungszeit, in der sich die Berufsschüler sowohl theoretisch als auch praktisch ihrem Traumberuf nähern.

Welche Aufgaben hat ein Maurer?

Als Maurer sind Sie in einem Handwerk mit Tradition tätig. Es zählt zu den ältesten, die es gibt. Ihre Aufgabe ist es, Rohbauten für Wohn- und Geschäftsgebäude auszugestalten, tragende Fundamente aus Beton zu gießen und Wände und Geschossdecken zu mauern. Dazu mischen Maurer Mörtel an und setzen Steinsorten aufeinander wie zum Beispiel Klinker, Ziegel und Betonstein. Sind die Steine zu groß, muss sie der Maurer bearbeiten. Erst danach kann er die Steine setzen und den Mörtel dazwischen auftragen. Angelehnt an den Bauplan, fügt er fertige Bauteile ein wie zum Beispiel Fensterstürze, verlegt Kanalisationsrohre, bringt Brandschutzbekleidungen an und erledigt weitere Aufgaben.

Warum sollte man Maurer werden?

Wer gern sein Fitnessprogramm auf der Arbeit ableistet, der ist in diesem Beruf gut aufgehoben. Die Arbeit im Team an der frischen Luft macht wirklich Spaß. Nach der Ausbildung können sich Maurer vielseitig weiterbilden. Je weiter sie ihr Wissen aufstellen, desto mehr Einsatzgebiete lassen sich finden. Außerdem erhöht sich damit die Chance, in verantwortungsvollere Positionen aufzusteigen.

Wo kann man als Maurer arbeiten?

Maurer arbeiten nicht nur in Handwerksbetrieben, sondern finden auch in der Industrie und im Handel spannende Einsatzmöglichkeiten. Sie haben also die freie Wahl zwischen Handwerksbetrieben und Industriebetrieben.

Wie bewerbe ich mich als Maurer?

Eine Bewerbung sollte immer ein Anschreiben, einen Lebenslauf und alle berufsrelevanten Zeugnisse enthalten. Ob Sie Ihre Unterlagen ausgedruckt per Post zum Arbeitgeber schicken oder als PDF per E-Mail, ist in der Stellenausschreibung angegeben. Hier finden Sie alle Details zur Bewerbung. Manche bevorzugen auch eine Telefonat vorab.

Welche Arbeitszeiten hat ein Maurer?

Die Arbeitszeiten von Maurern sind sehr verschieden. Die Bereitschaft zur Montage sollte gegeben sein. Schichtdienste und Wochenendarbeit sind außerdem auch möglich.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Maurer?

Maurer können sich in viele unterschiedliche Bereiche einarbeiten. Die Teilnahme an Fortbildungsseminaren zu Themen wie Mauerwerksbau, Beton- und Stahlbetonbau, Trockenbau, Baumaschinenführung oder Bausanierung machen Sie als Arbeitskraft besonders attraktiv. Je mehr Sie wissen, desto besser sind Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Als Maurermeister, Technischer Fachwirt oder Merkpolier steigen Sie in verantwortungsvolle Positionen ein und können zudem noch mehr verdienen.

Was macht ein Maurer in der Praxis?

So viel ist klar: Als Maurer haben Sie handwerkliches Geschick. Ob Grundsteinlegung oder Fertigstellung eines Neubaus – sie begleiten die komplette Entstehung eines Bauwerks. Zu Ihren täglichen Herausforderungen zählen die Einrichtung einer Baustelle, die Planung und Herstellung von Untergründen, die Herstellung von Wänden und Decken und sogar die Fertigung von Schalungen. Von Hand und mit der Maschine kümmern Sie sich um die Abdichtung von Wänden und die Überdeckung von Mauerwerköffnungen. Diesen Herausforderungen stellen Sie sich natürlich selten allein. Teamarbeit ist in Ihrer Berufsbranche gefragt, und der Wechsel zwischen verschiedenen Baustellen ist üblich. Hier arbeiten Sie mit anderen Handwerkern, Architekten und Bauleitern zusammen. Die ist die ideale Voraussetzung, um immer wieder neue Arbeitsmethoden kennenzulernen und das eigene Know-how auszubauen.

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