Ausbildung Maurer Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Maurer?

Im Internet wimmelt es nur so an Arbeitsangeboten. Doch auch Ausbildungsplätze lassen sich hier problemlos finden. Je weiter Sie den Radius einstellen, desto besser sollte die Trefferquote sein. Denken Sie also gern mal über eine deutschlandweite Bewerbung nach. Ist ein Umzug nicht möglich, finden Sie natürlich auch in der näheren Umgebung interessante Ausbildungsangebote. In diesem Fall lohnt sich der Blick in die Annoncen der regionalen Zeitungsblätter.

Wie läuft die Ausbildung zum Maurer ab?

Die Ausbildung zum Maurer ist eine anerkannte Berufsausbildung. Sie ist dual organisiert und führt die Auszubildenden in die Berufsschule und in den Ausbildungsbetrieb. Letzterer vermittelt vor allem die praktischen Handgriffe des Maurerberufs. In der Berufsschule lernen angehende Maurer die theoretischen Grundlagen kennen. Zunächst arbeiten sich die Azubis in die Betriebsstrukturen ein und lernen ihre Rolle als Auszubildender im Betrieb kennen. Danach geht es an die spezifischeren Themen. Auf dem Lehrplan stehen Schwerpunkte wie die Sicherheit und der Gesundheitsschutz während der Arbeit, die Auftragsübernahme und Leistungserfassung, das Einrichten und Sichern von Baustellen und der Einbau von Dämmstoffen für den Wärme-, Kälte- und Brandschutz.

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Die Zwischenprüfung des zukünftigen Maurers ist zugleich die Abschlussprüfung für den Hochbaufacharbeiter. Sie erfolgt nach zwei Jahren. Nach drei Jahren steht die Abschlussprüfung an. Wer diese besteht, darf sich offiziell als staatlich anerkannter Maurer bezeichnen.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Maurer?

Drei Jahre besuchen angehende Maurer die Lehre. Das Besondere: Nach zwei Jahren haben Sie bereits den Abschluss zum Hochbaufacharbeiter in der Tasche! Mit einem besonders guten Notendurchschnitt oder mit einem vorangestellten Abiturabschluss können Sie die Ausbildungsdauer verkürzen.

Was verdient ein Auszubildender zum Maurer während der Ausbildung?

Innerhalb der Lehre staffelt sich das Monatsbrutto von angehenden Maurern wie folgt:

  1. Ausbildungsjahr: 765 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 970 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.190 Euro

Die Zahlen gelten für die neuen Bundesländer. In den alten dürfen Azubis mit höheren Gehältern rechnen.

Was verdient ein Auszubildender zum Maurer nach der Ausbildung?

Mit dem Abschluss in der Tasche erhält der Maurer zum ersten Mal ein volles Gehalt. Zu Beginn der Berufslaufbahn liegt das Monatseinkommen zwischen 2.000 und 2.700 Euro brutto. Die tatsächliche Lohnhöhe hängt maßgeblich vom Standort des Arbeitgebers, der Betriebsgröße und der Erfahrung des Maurers ab.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Maurer mitbringen?

Sie suchen eine Ausbildung, die Sie körperlich fithält und in der Sie die meiste Zeit an der frischen Luft sind? Außerdem wollen Sie gern gemeinsam im Team Projekte angehen und sind bekannt für Ihre sorgfältige, präzise Arbeitsweise? Dann ist eine Maurerlehre genau das Richtige für Sie. In dieser können Sie Ihr räumliches Vorstellungsvermögen unter Beweis stellen. Wer zusätzlich noch mit guten Kenntnissen in Mathematik glänzt, der hat es im Bewerbungsverfahren nicht schwer. Ein guter Hauptschulabschluss genügt den meisten Ausbildern schon. Denn hier kommt es vor allem auf Ihre handwerklichen Fertigkeiten an.

Was lernt ein Maurer in der Berufsschule?

In der Berufsschule beschäftigen sich angehende Maurer mit den theoretischen Hintergründen zum Berufsbild. Das schließt zum Beispiel Themen ein wie das Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen, die Herstellung von Bauteilen aus Beton, die Verwendung von Dämmstoffen und die Herstellung von Bauteilen im Trockenbau. Außerdem lernen die Azubis die verschiedenen Bau- und Hilfsstoffe kennen und erfahren, wie sie Fliesen und Platten richtig verlegen.