Kinderpflegerin Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Kinderpflegerin?

Im Job der Kinderpflegerin musizieren Sie mit Kindern, malen mit ihnen oder leiten verschiedene Gruppenspiele an. Ihre Kompetenz findet in Kitas, Jugendheimen, Ganztagesschulen und Kinderkrankenhäusern Anwendung. Manche beschäftigen sich eher mit den jungen Erwachsenen und begleiten jene auf ihrem Weg ins Leben. Gemeinsam mit den Erziehern des Teams sprechen Kinderpflegerinnen die einzelnen Tagesaufgaben ab und kreieren immer wieder einen spannenden Alltag für die Kinder.

Was verdient eine Kinderpflegerin?

Kinderpflegerinnen erhalten durchschnittlich 2.393 bis 3.107 Euro brutto im Monat. Minimum und Maximum liegen aufgrund von verschiedenen Einflussfaktoren sehr weit auseinander. Zu den wichtigsten gehören die Betriebsgröße, der Standort des Arbeitgebers und die Berufserfahrung der Kinderpflegerin.

Welche Ausbildung benötigt eine Kinderpflegerin?

Der klassische Weg in den Beruf der Kinderpflegerin führt über die gleichnamige Ausbildung. Je nach Bundesland dauert sie zwei bis drei Jahre. Alternativ dazu können Sie sich mit einem Abschluss als Kinderbetreuerin oder Sozialassistentin für eine Anstellung als Kinderpflegerin bewerben.

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Kinderpflegerin (m/w/d)

Kinderpflegerin (m/w/d) gesucht von AWO München Gemeinnützige Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungs- GmbH in Taufkirchen.
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Erzieher / Kinderpfleger (m/w/d)

Erzieher / Kinderpfleger (m/w/d) gesucht von Diakonisches Werk des Evang.-Luth. Dekanatsbezirks Fürstenfeldbruck e.V. in Gilching, Gauting, Fürstenfeldbruck.
weiterlesen Vor 4 Tagen veröffentlicht

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Kinderpflegerin während der Ausbildung?

Auf dem Lehrplan der Berufsschüler stehen Fächer wie Sozialpädagogik, Erziehungslehre, Gesundheitslehre, Bewegungserziehung, naturwissenschaftliche Erziehung, musisch-kreative Erziehung, Musik und Rhythmik, hauswirtschaftliche Versorgung und Werken. Wie wichtig diese Themen sind, dürfen zukünftige Kinderpflegerinnen in unterschiedlichen Praktika herausfinden. In Familienhaushalten, Krankenhäusern, Kindertagesstätten und ähnlichen Einrichtungen gehen sie sozialpflegerischen und hauswirtschaftlichen Aufgaben der Kinderpflege nach und können ihre Fähigkeiten im Umgang mit den Kleinen sehr gut austesten.

Welche Aufgaben hat eine Kinderpflegerin?

Als Superheldin des Kindergartens haben Sie für Ihre Schützlinge selbstverständlich immer ein Pflaster parat. An Bastelnachmittagen geht es zum Glück etwas ruhiger zu. Hier lernen die Kinder den Umgang mit Stift, Schere und Co. Auf der Spielfläche widmet sie sich oft mehreren spielenden Kindern gleichzeitig. Treten Streitereien auf, greift die Kinderpflegerin schlichtend ein.

Nach dem Spielen ist vor dem Essen. Auch darum kümmert sich eine Kinderpflegerin. Je nach Einsatzbereich füttert sie Kleinkinder oder unterstützt altere Kids im richtigen Umgang mit Messer und Gabel. Gemeinsam mit den Erziehern plant die Kinderpflegerin den Tagesablauf, lässt sich altersgerechte Spiele und Aktionen einfallen und sorgt für einen abwechslungsreichen Aufenthalt in der Kita, der Ganztagsschule oder Ähnlichem. Die Kinder sollen sich wohlfühlen und gleichzeitig zu sozialen Menschen heranreifen. Dafür tritt sie in regelmäßigen Abständen mit den Eltern der Kinder in Kontakt und bekommt Einblicke in das Familienleben.

Den Eltern, die zu Hause Hilfe bei der Erziehung oder alltäglichen Herausforderungen brauchen, stehen Kinderpflegerinnen unterstützend zur Seite – ganz gleich, ob es sich dabei um das Windelwechseln, die Essenszubereitung oder um die Hilfeleistung beim Waschen des Kindes handelt.

Warum sollte man Kinderpflegerin werden?

Der Bedarf an Kinderpflegerinnen und Erziehern ist seit Jahren hoch. Für Eltern ist es aktuell schwerer denn je, einen Kita-Platz zu finden. Folglich hat das sozialpädagogische Personal innerhalb der Einrichtungen alle Hände voll zu tun. Um fehlende Arbeitsplatzangebote braucht sich in dieser Branche vorerst niemand Sorgen zu machen.

Der Beruf der Kinderpflegerin ist vor allem deshalb so beliebt, weil er Fachkräfte sowohl mit Jugendlichen als auch mit den Kleinsten der Kleinen zusammenbringt. Wer kann schon von sich behaupten, dass er in seinem Berufsalltag mit Babies und mit Kindern spielen darf? Und auch die Arbeit mit jungen Erwachsenen hat einen besonderen Reiz – die Entwicklung eines Menschen in so frühen Jahren positiv beeinflussen zu können, ist eine bedeutungsvolle und wundervolle Aufgabe.

Wo kann man als Kinderpflegerin arbeiten?

Kinderpflegerinnen dürfen Ihr Können in Kindergärten und Kinderkrippen, in Jugendzentren und Ganztagsschulen, in Einrichtungen der Behindertenhilfe, beim ambulanten Dienst, in Kinderkliniken und Krankenhäusern und sogar in Privathaushalten unter Beweis stellen.

Wie bewerbe ich mich als Kinderpflegerin?

Ihre Bewerbung sollte ein Anschreiben, einen Lebenslauf und alle berufsrelevanten Zeugnisse enthalten. Passen Sie das Anschreiben unbedingt an den Arbeitgeber an. Schon ein paar spannende Informationen zum Unternehmen überzeugen den Arbeitgeber davon, dass Sie sich den Betrieb gezielt ausgesucht haben. Manche Arbeitgeber verlangen von ihren Bewerbern ein aktuelles Gesundheitszeugnis. Die Informationen dazu finden Sie im Stellenangebot.

Welche Arbeitszeiten hat eine Kinderpflegerin?

So vielseitig der Arbeitsalltag einer Kinderpflegerin ist, so unterschiedlich sind auch Ihre Arbeitszeiten. Je nach Einsatzgebiet arbeiten sie in einer Kindertagesstätte zum Beispiel zwischen Montag und Freitag. In Heimen und Kinderkrankenhäusern sind die Arbeitszeiten eher unregelmäßig. Schichtdienste sind möglich – wer sich dafür entscheidet, darf mit höheren Gehaltszahlungen rechnen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Kinderpflegerin?

Schon während der Ausbildung haben Kinderpfleger die Möglichkeit, den nächsthöheren Schulabschluss (Realschulabschluss oder Fachhochschulreife) zu erlangen. Die daraus resultierenden Zusatzkenntnisse öffnen unter anderem die Tür zu einer weiteren Ausbildung. Der Abschluss als Erzieherin für Jugend- und Heimerziehung oder selbst das Studium sind mit dieser Qualifikation möglich.

Darüber hinaus existiert noch eine ganze Reihe anderer Aufstiegsweiterbildungen, die es sich lohnt, in Angriff zu nehmen. Mit dem Abschluss als Haus- und Familienpflegerin kümmern Sie sich zum Beispiel vorwiegend um die Versorgung und Betreuung von Familien und Einzelpersonen in Notsituationen. Wer den Abschluss der Betriebswirtin im Sozialwesen ins Auge fasst, darf danach die Geschäftsleitung bei organisatorischen Entscheidungen unterstützen und im Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen tätig sein.

Was macht eine Kinderpflegerin in der Praxis?

Kinderpflegerinnen haben ein echtes Händchen für Säuglinge und Kleinkinder. Sie betreuen und pflegen sie, behalten den Überblick in einer Gruppe von Kindern, beaufsichtigen und begleiten die Kleinen beim Spielen und fördern deren Sozialerziehung. Gemeinsam mit anderen pädagogischen Fachkräften reflektieren und dokumentieren sie die Entwicklung jedes Einzelnen und stehen im Austausch mit den Eltern. Daneben tragen Kinderpflegerinnen die Verantwortung dafür, dass die Kinder ihre Hausarbeiten erledigen.

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