Ausbildung Kinderpflegerin Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Kinderpflegerin?

Im Internet finden Sie am schnellsten eine passende Ausbildungsmöglichkeit. In der Zeitung stoßen Sie auf Betriebe in ihrer direkten Umgebung. Wer nicht umziehen will für die Ausbildung, der sollte die Annoncen des Wochenblatts regelmäßig studieren.

Wie läuft die Ausbildung zur Kinderpflegerin ab?

Die Ausbildung ist zwar schulisch organisiert, trotzdem dürfen die Azubis in regelmäßigen Abständen Praxisluft schnuppern. Zunächst gilt es natürlich, erst einmal ein wenig Grundwissen auszubauen. Haben die Berufsschüler sich in Themen wie Sozialpädagogik, Bewegungserziehung und Kindesernährung hineingearbeitet, geht es in das Praktikum – davon stehen mehrere auf dem Lehrplan der Kinderpflegerin. Hier lernen sie den Alltag in einer Kindertagesstätte, in einem Kinderpflegeheim oder in der Kinderkrippe kennen. Außerdem können Sie herausfinden, welche Einrichtung Ihren Vorstellungen am meisten entspricht. Letzteres ist ein wichtiger Aspekt bei der Wahl des zukünftigen Arbeitgebers.

Am Ende der Ausbildung zur Kinderpflegerin wartet die Abschlussprüfung auf die Azubis. Sie ist in jedem Bundesland etwas anders aufgebaut, besteht jedoch meistens aus einer schriftlichen, einer mündlichen und einer praktischen Prüfung.

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Wie lange dauert die Ausbildung zur Kinderpflegerin?

Die Lehre zur Kinderpflegerin dauert zwei bis drei Jahre.

Was verdient eine Auszubildende zur Kinderpflegerin während der Ausbildung?

Innerhalb des schulischen Teils der Ausbildung erhalten die Auszubildenden kein Geld. Für die staatliche Anerkennung als Kinderpflegerin braucht es in einigen Bundesländern im Anschluss an die schulische Ausbildung ein einjähriges Anerkennungspraktikum. In dieser Zeit erhalten die Auszubildenden ein Praktikumsentgelt.

Was verdient eine Auszubildende zur Kinderpflegerin nach der Ausbildung?

Nach der Lehre steigen Kinderpflegerinnen mit einem durchschnittlichen Monatsbrutto zwischen 1.400 und 2.000 Euro im Monat ein. Die folgende Gehaltssteigerung hängt von der Erfahrung und den zusätzlichen Weiterbildungen der Kinderpflegerin ab.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Kinderpflegerin mitbringen?

In erster Linie sollten Sie Spaß an der Arbeit mit kleinen Kindern mitbringen. Darüber hinaus benötigen Sie Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbereitschaft, eine zuverlässige Arbeitsweise und gute Kommunikationsfähigkeiten. Um Kindern jeden Tag aufs Neue ein Strahlen ins Gesicht zu zaubern, sollte Ihre Kreativität keine Grenzen kennen. Können Sie zusätzlich noch gut erklären und verfügen über erzieherisches Geschick, sind Sie perfekt vorbereitet auf die Ausbildung zur Kinderpflegerin.

Formelle Voraussetzungen: Bewerber haben mit einem Hauptschulabschluss und einem aktuellen Gesundheitszeugnis gute Chancen auf einen Ausbildungsvertrag. Je besser der Schulabschluss ist, desto eher dürfen Sie sich dem Ausbilder vorstellen.

Was lernt eine Kinderpflegerin in der Berufsschule?

Auf dem Lehrplan der Berufsschule stehen neben allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Politik, Religion und Sport auch viele berufsrelevante Fächer. Die Beschäftigung mit Hauswirtschaft, Kunst- und Werteerziehung, Musikerziehung, Sozialpädagogik und Pädagogik soll den Azubis helfen, Kinder aller Altersstufen im späteren Berufsalltag bedürfnisorientiert versorgen zu können. Beispielsweise lernen die Auszubildenden, Säuglinge richtig zu wickeln oder Grundschulkinder beim Zähneputzen zu unterstützen. Ferner müssen angehende Kinderpflegerinnen wissen, welche Nährstoffe für eine gesunde Kindesentwicklung wichtig sind und wie sie die Persönlichkeits- und Sprachentwicklung durch Spiel, Musik und kreative Arbeit unterstützen können.