Küchenhilfe Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Küchenhilfe?

Die Küchenhilfe unterstützt das Küchenteam bei der Herstellung von verschiedenen Speisen. Sie schneidet Gemüse und Salate, wäscht Früchte und richtet die kalten Platten in Absprache mit den Fachkräften an. Auch die Zubereitung von belegten Brötchen und das Servieren kleinerer Snacks fällt in ihren Aufgabenbereich. Sind die wichtigsten Arbeiten in der Küche erledigt, kümmert sich die Küchenhilfe um die Bestellung von Lebensmitteln und die fachgerechte Entsorgung von abgelaufenen Waren. Auch Aufräumarbeiten und Spültätigkeiten fallen in das Aufgabenspektrum der Küchenhilfe.

Was verdient eine Küchenhilfe?

Küchenhilfen verdienen durchschnittlich zwischen 1.672 und 1.924 Euro brutto im Monat. Je erfahrener sie sind, desto mehr Geld sollte am Ende des Monats auf dem Konto landen. Die Teilnahme an beruflichen Weiterbildungen verbessert die Chance auf eine gute Bezahlung.

Welche Ausbildung benötigt eine Küchenhilfe?

Für eine Anstellung als Küchenhilfe ist keine Ausbildung erforderlich. Folglich bietet der Job vor allem Quereinsteigern eine gute Gelegenheit, die Branche kennenzulernen. Wer sich gut anstellt und seine Freude an der Arbeit entdeckt, ergreift meistens schnell den nächsten Karriereschritt – die Ausbildung zum Koch ist in diesem Fall nur einen kleinen Schritt entfernt.

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Küchenhilfe (m/w/d)

Küchenhilfe (m/w/d) gesucht von Eschenberg Wildpark - Klinik GmbH & Co. KG in Hennef (Sieg).
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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Küchenhilfe während der Ausbildung?

Eine Ausbildung zur Küchenhilfe gibt es nicht. Die praktischen Erfahrungen sammelt die Küchenhilfe bei der Arbeit. Erfahrene Kollegen weisen sie in die wichtigsten Tätigkeiten ein. Zum Beispiel lernen unerfahrene Küchenhilfen, wie sie Gemüse und Obst möglichst schnell kleinschneiden, Häppchen appetitlich anrichten und bestimmte Küchengeräte bedienen.

Welche Aufgaben hat eine Küchenhilfe?

Küchenhilfen arbeiten im Bereich Küche. Dort unterstützen sie die Fachkräfte bei der Herstellung von Speisen. Das schließt zum Beispiel das Schneiden und Waschen von Gemüse, Salat und Früchten ein. Außerdem kümmern sich Küchenhilfen um das Anrichten kalter Platten und das Belegen von Broten und Häppchen, wenn es erforderlich ist. Wer schon etwas geübter ist, unterstützt seine geschulten Kollegen bei der Zubereitung von Marinaden, Dressings und Soßen. In den meisten Fällen kommen dabei verschiedene Küchenmaschinen und -geräte zum Einsatz, deren Bedienung die Küchenhilfe zu Beginn ihrer Beschäftigung erlernt.

Manchmal geht ein bestimmtes Lebensmittel in der Küche aus. In diesem Fall besorgt die Küchenhilfe neue Vorräte aus dem Lager. Dabei wirft sie gleich einen Blick auf das Thermometer des Kühlraums – viele frische Produkte benötigen eine bestimmte Temperatur, um frisch zu bleiben. Die Überwachung des Kühlraums ist also eine wichtige Aufgabe. Gegebenenfalls muss die Küchenhilfe natürlich trotzdem Produkte aussortieren und entsorgen. Wenn sie damit fertig ist und alle Speisen zubereitet sind, macht sie sich an die Aufräum-, Spül- und Reinigungsarbeiten. In manchen Unternehmen ist sie für die Ausgabe der Mahlzeiten und das Abkassieren zuständig. Wer in einer Kantine arbeitet, hat meistens viel mit Kunden zu tun.

Warum sollte man Küchenhilfe werden?

Der Job der Küchenhilfe gilt als typischer Quereinsteigerjob. Ohne viel Vorerfahrung können ambitionierte Berufsinteressenten schnell ihre ersten Berufserfahrungen sammeln. Der Quereinstieg bietet Interessierten die Möglichkeit, ihre persönlichen Fähigkeiten zu prüfen. Wer schon zu Hause leidenschaftlich kocht, aber nicht lange auf den Berufseinstieg warten will, der kann sich in einer Anstellung als Küchenhilfe erstmals beweisen. Eventuell hängen Sie danach noch eine Ausbildung zum Koch, Küchenmeister oder Gastronom dran.

Wo kann man als Küchenhilfe arbeiten?

Küchenhilfen finden in Restaurants, Hotels, Kantinen, Krankenhäusern, Pflegeheimen und Catering-Firmen eine Beschäftigungsmöglichkeit. Darüber hinaus bieten ihnen die Hersteller von Fertigprodukten und Tiefkühlkost sowie Schifffahrtsunternehmen interessante Jobangebote an.

Wie bewerbe ich mich als Küchenhilfe?

Ihre Bewerbung sollte die klassischen Unterlagen enthalten: einen tabellarischen Lebenslauf, die Kopien berufsrelevanter Zeugnisse und ein Anschreiben. Letzteres sollte Ihre Intention klar hervorheben. Betonen Sie Ihre Leidenschaft für die Küchenarbeit und erklären Sie, weshalb Sie sehr gut geeignet sind für den Job. Manche Arbeitgeber verlangen ein aktuelles Gesundheitszeugnis. In der Stellenausschreibung finden Sie die nötigen Angaben dazu.

Welche Arbeitszeiten hat eine Küchenhilfe?

Die Arbeit in der Küche eines Unternehmens kann sehr unterschiedliche Arbeitszeiten mit sich bringen. Viele Restaurants und Kantinen arbeiten von Montag bis Sonntag. Die Bereitschaft zu Wochenendarbeit und Schichtdiensten ist in den meisten Betrieben Pflicht.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Küchenhilfe?

Sie haben Ihre Leidenschaft für die Arbeit in der Küche entdeckt und wollen nun die Karriereleiter einen Schritt weiter hinauf klettern? Dann sollten Sie sich unbedingt die Ausbildung zum Koch ansehen. Mit dieser Qualifikation erweitern Sie Ihren beruflichen Verantwortungsbereich und sind bald selbst diejenige Person, die Küchenhilfen die verschiedenen Arbeiten erklärt. Außerdem steigt der Gehaltscheck an – bis zu 2.500 Euro brutto verdienen erfahrene Köche im Monat. Alternativ können Sie natürlich auch die Ausbildung zum Gastronomen in Erwägung ziehen. In diesem Job planen, organisieren und überwachen Sie die Arbeitsabläufe in Hotel- oder Gaststättenbetrieben.

Was macht eine Küchenhilfe in der Praxis?

Grundsätzlich unterstützen Küchenhilfen erfahrene Kollegen in der Küche. Zu den Hauptaufgaben gehören das Schneiden von Obst und Gemüse, das Waschen von Salaten und das Belegen von Broten. Während die Köche aufwendige Speisen zubereiten, sorgt die Küchenhilfe immer wieder für Ordnung am Arbeitsplatz. Wenn ein Produkt ausgeht, besorgt sie schnell Nachschub aus dem Lager. Im Kühlraum schaut sie stets nach dem Rechten. Zum Beispiel sortiert sie abgelaufene Waren aus und entsorgt diese. Fehlen ein paar Produkte, bestellt sie nach Absprache neue.

Das Aufgabenspektrum hängt stark von der Branche ab. Die Größe und die Art der Küche entscheiden zum Beispiel darüber, mit wie vielen Küchengeräten die Küchenhilfe arbeiten muss. Kleinere Betriebe setzen verstärkt auf Handarbeit. In Großküchen kommen Schneidemaschinen, Mixer, Backöfen und Ähnliches zum Einsatz. Auch die Arbeitskleidung variiert von Betrieb zu Betrieb. Wo die Küchenhilfe in manchen Unternehmen nur mit Küchenschürze arbeitet, trägt sie in anderen sogar Kopfbedeckung und Gummihandschuhe.

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