Ausbildung Küchenhilfe Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Küchenhilfe?

Die Beschäftigung als Küchenhilfe erfordert keine Ausbildung. Deshalb können sich Berufsanwärter direkt nach Jobangeboten umsehen. Die meisten Annoncen finden Sie im Internet. Wer gern im engeren Umkreis als Küchenhilfe arbeiten möchte, der sollte auch in die Zeitungsannoncen schauen.

Wie läuft die Ausbildung zur Küchenhilfe ab?

Einsteiger erlernen die helfenden Handgriffe direkt bei der Arbeit. Da es keine direkte Ausbildung in den Beruf gibt, übernehmen die geschulten Köche und der Arbeitgeber die Einweisung in das neue Einsatzgebiet. Am Anfang sind es vor allem einfache Aufgaben, die die Küchenhilfe übernimmt. Viele schneiden in den ersten Tagen zum Beispiel Gemüse und Obst, schälen Kartoffeln und kümmern sich um etwas Ordnung am Arbeitsplatz. Je länger die Küchenhilfe in einem Betrieb arbeitet, desto mehr Verantwortung darf sie übernehmen. Zum Beispiel lernt sie, wie sie Dressings anrührt oder nach welchen Richtlinien das Lager sortiert ist. Das gibt ihr die Chance, weiter in den Beruf und die Branche einzusteigen.

Wie lange dauert die Ausbildung zur Küchenhilfe?

Für die Tätigkeit als Küchenhilfe benötigen Sie keine Ausbildung. Die Einarbeitung findet am Arbeitsplatz statt. Wie lange sie dauert, hängt vom Engagement und der Lernbereitschaft der Küchenhilfe ab.

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Was verdient eine Auszubildende zur Küchenhilfe während der Ausbildung?

Das „Ausbildungsgehalt“ entspricht dem Einstiegsgehalt der Küchenhilfe. In den ersten Monaten und Jahren sollten Sie mit einem etwas niedrigeren Gehalt rechnen, als dies für den Durchschnittslohn der Küchenhilfen üblich ist. Das Einkommen liegt bei vielen bei etwa 1.700 Euro brutto.

Was verdient eine Auszubildende zur Küchenhilfe nach der Ausbildung?

Mit etwas mehr Berufserfahrung sollte sich das Einkommen an Ihren Wissensstand angepasst haben. Ein Monatsbruttogehalt zwischen 1.672 und 1.924 Euro ist in dieser Branche üblich.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Küchenhilfe mitbringen?

Zuverlässigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit – das sind die wichtigsten Eigenschaften, die angehende Küchenhilfen mitbringen sollten. Außerdem sehen es Unternehmen gern, wenn ihre Mitarbeiter pünktlich sind und selbstständig arbeiten können. Da der Job der Küchenhilfe keine Ausbildung verlangt, entfällt die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. Stattdessen dürfen sich Interessenten direkt um einen Job als Küchenhilfe bewerben.

Was lernt eine Küchenhilfe in der Berufsschule?

Statt eine Berufsschule zu besuchen, zeigen die erfahrenen Kollegen der Küchenhilfe die wichtigsten Handgriffe in der Küche. An der Seite eines Mitarbeiters lernt die neue Küchenhilfe zum Beispiel, wie sie Zwiebeln professionell und ohne Tränen schneidet, Kartoffeln schält und die vorhandenen Küchengeräte richtig bedient. Außerdem bekommt die Küchenhilfe eine Aufklärung über die Hygienebestimmungen in der Küche und erfährt, wo sich welche Räume im Betrieb befinden.