Hauswirtschafterin Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Hauswirtschafterin?

Als Hauswirtschafterin übernehmen Sie in Ihrem Job hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen für Personen verschiedenen Alters. Angepasst auf deren Bedürfnisse und Interessen kümmern Sie sich um die fachgerechte Verpflegung, die Haus- und Textilreinigung sowie eine individuelle Betreuung.

Was verdient eine Hauswirtschafterin?

In der gewerblichen Wirtschaft verdienen Hauswirtschafterinnen im Schnitt 2.118 Euro brutto im Monat. Das Einstiegsgehalt liegt zwischen 1.470 und 2.000 Euro monatlich.

Welche Ausbildung benötigt eine Hauswirtschafterin?

Hauswirtschafterinnen haben ihren Beruf in der dualen, dreijährigen Ausbildung erlernt.

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Hauswirtschafterin während der Ausbildung?

In der Lehre lernen angehende Hauswirtschafterinnen die Grundtechniken der Speisenzubereitung kennen und erfahren, wie sie die Wäsche ihrer Kunden fachgerecht reinigen und pflegen. Auch der Umgang mit Geräten und Maschinen, die Einkaufsplanung und Warenbeschaffung oder eine einfühlsame Gesprächsführung will geschult sein. Das alles verspricht eine spannende Ausbildung, die Berufsanwärter optimal auf ihre beruflichen Herausforderungen vorbereitet.

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Welche Aufgaben hat eine Hauswirtschafterin?

Hauswirtschafterinnen haben es sich beruflich zur Aufgabe gemacht, Bewohner und Gäste in Groß- und Privathaushalten zu versorgen und zu betreuen. Das schließt unter anderem das Servieren von Mahlzeiten ein, die Erledigung von Einkaufen, die Reinigung von Textilien sowie das Sauberhalten von Räumen. Diese Arbeiten erledigen Sie stets entsprechend der Wünsche ihrer anvertrauten Personen. Kreative Ideen sind natürlich immer gefragt, vor allem dann, wenn es um die Zubereitung von Speisen geht oder die Freizeitgestaltung. Sind Hauswirtschafterinnen nicht gerade beim Kunden vor Ort, kümmern sie sich betriebsintern um die Planung und Kontrolle von Arbeitsabläufen, Personal­ und Materialeinsätzen, Speiseangeboten oder Pflegearbeiten.

Warum sollte man Hauswirtschafterin werden?

Wer den Beruf erlernt, sichert sich eine abwechslungsreiche Zukunft. Ist Ihnen der Arbeitsalltag im Pflegeheim zu eintönig, können Sie über den Wechsel in eine Kita nachdenken. Hier erwartet Sie eine komplett andere Personengruppe. Durch diese Vielfalt kann neuer Schwung in den Beruf gebracht werden. Wer es etwas ruhiger haben möchte, kann sich um eine Anstellung in der Einzelbetreung bemühen. Hier gehen Sie gezielt auf die Bedürfnisse eines Kunden ein und sind quasi per Du ihm.

Wo kann man als Hauswirtschafterin arbeiten?

Hauswirtschafterinnen sind wertvolle Mitarbeiter in Wohn-, Betreuungs­ und Pflegeeinrichtungen. Außerdem arbeiten sie in privaten Haushalten, Erholungsheimen, Jugendherbergen und Kindertagesstätten. Auch Krankenhäuser, Kur- und Reha-Kliniken profitieren von ihrer Unterstützung.

Wie bewerbe ich mich als Hauswirtschafterin?

Am besten suchen Sie Ihre Zeugnisse zusammen und verfassen anhand dessen einen aussagekräftigen Lebenslauf sowie das Anschreiben. Passen Sie letzteres stets auf den Arbeitgeber an und betonen Sie Ihre beruflichen Stärken. Damit sollte Ihnen ein guter erster Eindruck gelingen.

Welche Arbeitszeiten hat eine Hauswirtschafterin?

Die Arbeitszeiten einer Hauswirtschafterin sind sehr unregelmäßig. Je nach Arbeitgeber ist eine Bereitschaft zu Wochenend- und Feiertagsarbeit zwingend erforderlich. Die Arbeit im Schichtdienst ist üblich.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Hauswirtschafterin?

Für die Hauswirtschafterin gibt es einige interessante Weiterbildungen. Einerseits können Sie Ihr berufliches Know-how durch einschlägige Seminare zum Thema Hauswirtschaft, Küchenwesen, Hygiene oder Diätwesen erweitern und sich damit in neue Aufgabenbereiche einarbeiten. Andererseits bieten viele Berufsakademien Aufstiegsweiterbildungen an. Sehen Sie sich dazu am besten die nachstehenden Zusatzqualifikationen an:

  • Fachhauswirtschafterin
  • Meisterin – Hauswirtschaft
  • Betriebswirtin – Hauswirtschaft
  • Fachwirtin – Organisation und Führung
  • Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin

Was macht eine Hauswirtschafterin in der Praxis?

Als Hauswirtschafterin sind Sie immer in Bewegung. Wo sie für manche Kunden nur den Einkauf und das Wäschewaschen erledigen, regeln Sie für andere den gesamten Haushalt. Essen zubereiten und servieren, den Staubsauger betätigen, offene Rechnungen begleichen oder die Begleitung bei Spaziergängen – all das bedarf einer strukturierten Arbeitsweise sowie etwas Einfühlungsvermögen. Für manche sind Sie der einzige Ansprechpartner, den er am Tag hat. Folglich agieren Hauswirtschafterinnen manchmal auch als Seelsorgerinnen, die Ratschläge geben und die Rolle eines persönlichen Motivators übernehmen.

Wer seinem Beruf in einer Kindertagesstätte oder einer Pflegeeinrichtung nachgeht, betreut gleich mehrere Kunden auf einmal. Hier sind die Dimensionen in jedem Bereich sehr viel größer – ganz gleich, ob es sich um die Wäsche, die Essenszubereitung oder die Besorgung von Pflegemitteln handelt.

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