Ausbildung Hauswirtschafterin Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Hauswirtschafterin?

Ausbildungsplätze finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich in den gängigen Jobportalen umsehen. Stellen Sie den Filter auf "Ausbildung", geben Sie die gewünschte Region an und schon erhalten Sie eine Reihe interessanter Ausbildungsanbieter. Je größer Sie den Suchradius einstellen, desto länger ist die Ergebnisliste.

Wie läuft die Ausbildung zur Hauswirtschafterin ab?

Angehende Hauswirtschafterinnen durchlaufen das klassische duale Ausbildungssystem. Neben dem Ausbildungsbetrieb besuchen sie ein- bis zweimal in der Woche die Berufsfachschule. Auf dem Lehrplan des ersten und zweiten Lehrjahres stehen Themen wie Arbeitsorganisation, betriebliche Abläufe, hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen und Betreuungsleistungen. Am Ende des zweiten Ausbildungsjahres geht es in die Zwischenprüfung. Ist diese bestanden, vertiefen die Azubis ihre Kenntnisse im dritten Jahr und lernen zum Beispiel, wie sie Personen zu unterschiedlichen Anlässen versorgen, bestimmte Dienstleistungen vermarkten und hauswirtschaftliche Arbeitsprozesse koordinieren. Am Ende der Ausbildung wartet die Abschlussprüfung.

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Wie lange dauert die Ausbildung zur Hauswirtschafterin?

Insgesamt drei Jahre dauert die Lehre zur Hauswirtschafterin. Eine Verkürzung ist mit besonders guten Leistungen möglich, bedarf allerdings einer Beantragung.

Was verdient eine Auszubildende zur Hauswirtschafterin während der Ausbildung?

In der Lehrzeit verdienen angehende Hauswirtschafterinnen ein durchschnittliches Ausbildungsgehalt in folgendem Rahmen (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 580 bis 750 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 640 bis 815 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 680 bis 875 Euro

Was verdient eine Auszubildende zur Hauswirtschafterin nach der Ausbildung?

Das Einstiegsgehalt von Hauswirtschafterinnen liegt zwischen 1.470 und 2.000 Euro brutto monatlich. Der Betriebsstandort, die Größe des Unternehmens und die tarifliche Anbindung des Arbeitgebers sind dabei zu berücksichtigende Einflussgrößen.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Hauswirtschafterin mitbringen?

Für eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin sollten Sie mindestens einen Hauptschulabschluss und gute Noten in Deutsch und Mathematik mitbringen. Außerdem können Sie mit organisatorischem Geschick, Einfühlvermögen und einer freundlichen Ausstrahlung bei Ausbildern punkten. Betonen Sie diese Soft Skills unbedingt in Ihrem Anschreiben. Das sollte Ihnen die nötige Aufmerksamkeit einbringen, die Sie für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch benötigen.

Was lernt eine Hauswirtschafterin in der Berufsschule?

In der Berufsschule lernen zukünftige Hauswirtschafterinnen, wie sie Speisen und Getränke herstellen und servieren, Wohnbereiche professionell reinigen und pflegen, Waren fachgerecht lagern, bestimmte Personengruppen angemessen verpflegen und unterschiedlichste Textilien reinigen. Außerdem muss eine Hauswirtschafterin wissen, mit welchen Mitteln sie ein angenehmes Wohnumfeld gestaltet. Mit all diesen Themen beschäftigen sich Hauswirtschafterinnen in der Ausbildung. Ferner stehen auch allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Wirtschaftskunde auf dem Lehrplan.