Bankkaufmann Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Bankkaufmann?

Das Know-how des Bankkaufmanns ist vor allem in Banken und Kreditinstituten gefragt. Aber auch im Bereich Immobilienvermittlung oder Versicherungen können sich interessante Aufgabenbereiche ergeben. Ihr Tätigkeitsprofil umfasst neben der Kundenberatung und der Arbeit am Schalter die Umsetzung von Kundenaufträgen. Wenn jemand zum Beispiel einen Rat zur finanziellen Vorsorge oder Versicherung benötigt, kann der Bankkaufmann beratend zur Seite stehen und gegebenenfalls die nötigen Verträge aufsetzen. Darüber hinaus kümmern sich Bankkaufleute um Kontoeröffnungen. Wer schon etwas mehr Berufserfahrung besitzt, widmet sich der Erstellung, Berechnung und Vorstellung von Finanzkonzepten. Diese Herausforderungen kommen auf den Bankkaufmann zu, wenn er einen Kunden zum Beispiel bei der Finanzierung eines Hauskaufs unterstützt.

Was verdient ein Bankkaufmann?

Das Durchschnittsgehalt von Bankkaufleuten liegt zwischen 2.553 und 3.194 Euro brutto im Monat. Faktoren wie der Standort des Arbeitgebers oder die Größe des Unternehmens entscheiden über die tatsächliche Höhe des Gehalts. In Metropolen wie Hamburg, Düsseldorf oder Stuttgart dürfen Sie das höchste Einkommen erwarten.

Welche Ausbildung benötigt ein Bankkaufmann?

Wer den Job des Bankkaufmannes ausübt, hat in der Regel die entsprechende dreijährige Ausbildung absolviert. Alternativ können sich aber auch gelernte Wertpapiersachbearbeiter, Bausparkassenfachleute oder Investmentfondskaufleute auf die Stellenangebote des Bankkaufmanns bewerben.

Exakt»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Alle Jobs»
  • Alle Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Refugees

Ihre Jobsuche nach Bankkaufmann auf Jobbörse.de ergab 4.580 aktuelle Jobs und Stellenangebote:

Sortieren nach: RelevanzTiteltrefferDatumJobVideos
Bankkaufmann (m/w/d)

Bankkaufmann (m/w/d) gesucht von Sparkasse Baden-Baden Gaggenau in Baden-Baden, Gaggenau, Kuppenheim, Baden-Württemberg.
weiterlesen Vor 2 Tagen veröffentlicht

1 2 3 4 5 nächste

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Bankkaufmann während der Ausbildung?

Die Ausbildung bereitet angehende Bankkaufleute darauf vor, zukünftig Anfragen von Kunden detailliert zu beantworten, Konten zu eröffnen, Aufträge zu bearbeiten, Kosten und Erlöse einer Kundenverbindung gegenüberzustellen sowie statistische Daten aufzubereiten und auszuwerten. Ferner muss ein Bankkaufmann die rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine Kreditaufnahme kennen. Auch wie man die Kreditwürdigkeit eines Kunden prüft lernen die Azubis in ihrer Ausbildung.

Die Kundenberatung ist eine der wichtigsten Aufgaben des Bankkaufmanns. Gesprächstaktiken und Formulierungen lernen Auszubildende in der Berufsschule kennen. Auch von den erfahrenen Kollegen kann man sich viel abschauen. Die professionelle Beratung dürfen Berufsschüler in den praktischen Betriebsphasen erproben, zum Beispiel wenn ein Kunde Informationen über seine Anlagemöglichkeiten benötigt.

Welche Aufgaben hat ein Bankkaufmann?

Bannkaufleute beraten Kunden bei Fragen rund ums Geldgeschäft. Sie sind geübt darin, Kreditwünsche der Kunden zu beurteilen und passende Kreditformen auszuwählen, und nehmen regelmäßig Zahlungsaufträge entgegen. Außerdem sind sie befugt Kredite, Bausparverträge und (Lebens-)Versicherungen zu vermitteln und geschult darin, Konzepte zur Altersvorsorge zu entwickeln. Auch die Abwicklung von Auslandsgeschäften gehört zu ihren Aufgaben. Das ist notwendig, wenn ein Kunde zum Beispiel Geld eintauschen möchte.

Warum sollte man Bankkaufmann werden?

Die Ausbildung zum Bankkaufmann ist eine der beliebtesten in Deutschland. Bei jungen Menschen ist der Beruf vor allem deshalb beliebt, weil er ihnen eine zukunftssichere Perspektive mit vielfältigen Aufstiegschancen bietet. Bevor Abiturienten sich ins Wirtschaftsstudium begeben, absolvieren auch sie gern eine Lehre zum Bankkaufmann. Sie bietet ihnen die beste Voraussetzung, um die Studieninhalte später praxisorientiert nachvollziehen zu können.

Wo kann man als Bankkaufmann arbeiten?

Bankkaufleute arbeiten in Kreditinstituten wie beispielweise Banken und Direktbanken, Girozentralen, Kreditinstituten und Bausparkassen. Außerdem ist ihr Know-how an der Börse und im Wertpapierhandel gefragt. Teilweise arbeiten sie auch für Versicherungsunternehmen oder Immobilienvermittlungen. Ein solches Spektrum an Einsatzmöglichkeiten sollte genügend Vielfalt gegen berufliche Langeweile bieten.

Wie bewerbe ich mich als Bankkaufmann?

Zu einer typischen Bewerbung gehört ein Anschreiben, ein Lebenslauf und alle berufsrelevanten Zeugnisse. Diese Unterlagen sollten Sie dem suchenden Arbeitgeber ausgedruckt und gebündelt in einer Bewerbungsmappe zukommen lassen. Achtung: Manche Unternehmen bevorzugen die digitale Variante. In der Stellenausschreibung finden Sie alle nötigen Informationen zur gewünschten Bewerbungsform.

Welche Arbeitszeiten hat ein Bankkaufmann?

Die Work-Life-Balance von Bankkaufleuten fällt sehr unterschiedlich aus. Arbeiten sie für eine kleinere Bankfiliale, sind die Arbeitszeiten wahrscheinlich etwas klarer definiert. Ganz anders sieht es auf dem turbulenten Parkett der Börse aus. Hier klingeln auch nach Börsenschluss noch Telefone und Geschäftspartner warten auf ein Verhandlungsgespräch.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Bankkaufmann?

Nach der Ausbildung hat der Bankkaufmann viele interessante Optionen, Karriere zu machen. Beispielsweise kann er sich zum Finanzassistenten weiterbilden und sich die Tür zu verantwortungsvollen Aufgaben im Bereich Finanzberatung öffnen. Auch die Weiterbildung zum Bankfachwirt ist in der Branche sehr beliebt, genauso wie die Qualifikationen Fachberater für Finanzdienstleistungen oder Fachwirt im Bereich E-Commerce. Wer einen zusätzlichen Abschluss in der Tasche hat, dessen Arbeitsmarktchancen steigen rapide. Ferner dürfen sich lerneifrige Bankkaufleute über einen höheren Gehaltsscheck freuen. Zusätzliches Wissen zahlt sich wortwörtlich aus.

Was macht ein Bankkaufmann in der Praxis?

Bannkaufleute sind zuallererst Kundenberater. Mit ihrem umfangreichen Know-how über Kredite, Wertpapiere, Baufinanzierungen und Versicherungen gehen sie täglich auf die unterschiedlichsten Finanzfragen von Anlegern und Kunden ein. Auch auf Fragen zum Zahlungsverkehr im In- und Ausland haben sie stets die passende Antwort parat. Im Auftrag ihrer Kunden kaufen und verkaufen sie Aktienpakete, eröffnen Konten, erstellen Finanzkonzepte und schließen Verträge ab. Auch bei der Planung von Marketingaktionen sind sie beteiligt, wenn sie nicht gerade einen Kundenauftrag bearbeiten.

Jobsuche eingrenzen

Berufsbild