Zahntechniker Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Zahntechniker?

Zahntechniker arbeiten in zahnmedizinischen Laboren. Hier nehmen Sie Aufträge von Zahnärzten und Kieferorthopäden entgegen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, festsitzenden und herausnehmbaren Zahnersatz herzustellen und zu reparieren. Außerdem fertigen Sie zahn- und kieferregulierende Geräte wie zum Beispiel Zahnspangen an.

Was verdient ein Zahntechniker?

Das Gehalt des Zahntechnikers rangiert in den ersten Jahren nach seiner Ausbildung zwischen 1.500 und 1.800 Euro brutto im Monat. Mit etwas mehr Berufserfahrung und der einen oder anderen Weiterbildung im Gepäck liegen Zahntechniker bei etwa 3.000 Euro brutto im Monat.

Welche Ausbildung benötigt ein Zahntechniker?

Zahntechniker haben in der Regel eine dreieinhalb jährige Ausbildung absolviert.

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Zahntechniker/in

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Zahntechniker während der Ausbildung?

In der Ausbildung lernen angehende Zahntechniker die Grundlagen des Kiefers, die Übertragung von Unterkieferbewegungen in Simulatoren und die Rekonstruktion von Zähnen kennen. Außerdem gehört die Herstellung von Implantaten, der fachgerechte Umgang mit verschiedenen Metallen und die professionelle Verarbeitung von Keramik zum Basiswissen eines Zahntechnikers. Ferner müssen die Azubis die Handhabung von Werkzeugen und Maschinen üben, bevor sie sich an echte Kundenaufträge heranwagen dürfen.

Welche Aufgaben hat ein Zahntechniker?

Im Beruf des Zahntechnikers ist echte Handarbeit gefragt. Der Experte für festsitzenden Zahnersatz ist ein wichtiger Ansprechpartner, wenn Patienten Zahnkronen, Brücken, Implantate oder einen herausnehmbaren Zahnersatz (Voll- oder Teilprothese) benötigen. Ist der Abdruck des Gebisses fertig, erstellt der Zahntechniker im Falle einer Brückenerstellung ein Gips- beziehungsweise Kunststoffmodell. Es dient der Brückenmodellierung. Nur so kann er danach im Gussverfahren das Brückengerüst herstellen. Der Umgang mit Prothesenkunststoffen und zahnfarbenen Keramikmassen gehört zu den täglichen Herausforderungen des Zahntechnikers. Aber auch Metalle wie Titan und Feingold kommen in diesem Beruf regelmäßig zum Einsatz. Manche Kunden wünschen sich eine Zahnregulierung – Zahnärzte und Kieferorthopäden verlassen sich auch dabei gern auf die Arbeit des Zahntechnikers. So gilt er als Spezialist für kieferorthopädische Geräte wie Zahnspangen. Selbst die Reinigung und Reparatur von Spangen, Zahnersatz und kieferregulierenden Geräten fällt in sein Aufgabenspektrum.

Warum sollte man Zahntechniker werden?

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Der medizinische Fortschritt und die boomende Pharmaindustrie machen es möglich, dass die meisten Menschen älter als 80 Jahre werden. Für medizinische und zahnmedizinische Angestellte bedeuten solche Entwicklungen beste Berufsaussichten. Jeder, der den Beruf des Zahntechnikers anstrebt, darf sich sicher sein: Der Arbeitsmarkt ist und bleibt stabil. Der Bedarf an Zahnersatzprodukten steigt sogar zusehends.

Wo kann man als Zahntechniker arbeiten?

Zahntechniker finden in zahntechnischen Laboren, Laboren von Zahnarztpraxen und in Zahnkliniken schnell eine Möglichkeit der Anstellung.

Wie bewerbe ich mich als Zahntechniker?

Ihre Bewerbungsunterlagen sollten ein aussagekräftiges Anschreiben, einen Lebenslauf und alle berufsrelevanten Zeugnisse enthalten. Verfassen Sie das Anschreiben so, dass es Ihre wichtigsten Berufskompetenzen hervorhebt. Darüber hinaus sollte der Grund Ihrer Bewerbung hervorgehen. Kurz gesagt: Machen Sie klar, was Sie an dem Unternehmen spannend finden und nennen Sie ein paar wichtige Kennzahlen.

Welche Arbeitszeiten hat ein Zahntechniker?

Zahntechniker haben in der Regel eine sehr ausgewogene Work-Life-Balance. Ihre Arbeitszeit liegt innerhalb der gängigen Bürozeiten zwischen neun und 17 Uhr. Überstunden können anfallen, sind aber eher selten.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Zahntechniker?

Wer die Karriereleiter hinauf klettern will, kommt nicht an einschlägigen Weiterbildungen vorbei. Abschlüsse wie der des Zahntechnikmeisters, des Technischen Fachwirts oder des Fachkaufmanns in der Handwerkswirtschaft zählen in dieser Berufsbranche zu den beliebtesten. Mit einer solchen Qualifikation steigen Sie aber nicht nur in höhere Positionen auf. Sie erarbeiten sich auch ein höheres Einkommen und verbessern Ihre Arbeitsmarktchancen enorm.

Was macht ein Zahntechniker in der Praxis?

Zahntechniker arbeiten in zahntechnischen Labors. Zu ihren wichtigsten Arbeitsmaterialien und Geräten gehören Hartgips, Metall, Keramik, Schleifgeräte, Poliermaschinen, Öfen und der Computer. Unter Verwendung der genannten Arbeitsutensilien stellt der Zahntechniker Kieferbruchschienen, Implantate, Gussfüllungen, Gelenke und Scharniere her. Er ist geübt darin, zahnärztliche Aufträge sowie technische Unterlagen zu lesen, Voll- und Teilprothesen zu modellieren und computergestützte Frästechniken anzuwenden. Letzteres meint zum Beispiel das Fräsen von künstlichen Wurzeln für Implantate aus Titanrohlingen.

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