Zahnmedizinische Fachangestellte Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Zahnmedizinische Fachangestellte?

Zahnmedizinische Fachangestellte (kurz: ZFA) arbeiten in Zahnarztpraxen, Zahnkliniken Gesundheitsämtern und ähnlichen Einrichtungen. Zu ihren Aufgaben gehören die Organisation einer Praxis, die Assistenz im Behandlungszimmer und die Durchführung eigenständiger Behandlungen. Letzteres schließt zum Beispiel Röntgenaufnahmen oder die Durchführung von Zahnreinigungen ein.

Was verdient eine Zahnmedizinische Fachangestellte?

Das Gehalt einer erfahrenen ZFA liegt im Schnitt zwischen 1.932 und 2.538 Euro brutto im Monat.

Welche Ausbildung benötigt eine Zahnmedizinische Fachangestellte?

Der klassische Weg in den Beruf führt über die duale Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Zahnmedizinische Fachangestellte während der Ausbildung?

In der Ausbildung lernen angehende ZFAs unter anderem:

  • wie sie bei der Behandlung von Patienten assistieren
  • welche Hygienemaßnahmen zu einer Behandlung dazu gehören
  • wie sie Röntgenaufnahmen durchführen
  • was für die Karies- und Parodontalprophylaxe wichtig ist
  • wie sie zahnärztliche Leistungen abrechnen
  • wie sie Praxisabläufe organisieren
  • wie sie Termine erstellen und überwachen

Welche Aufgaben hat eine Zahnmedizinische Fachangestellte?

Zahnmedizinischer Fachangestellte (umgangssprachlich auch Zahnarzthelferin genannt) stehen im stetigen Kontakt zum Patienten. Ob am Empfang, im Behandlungszimmer, im Warteraum oder im Operationssaal – mit ihrer ausgeprägten sozialen Ader schaffen sie es stets, sowohl die großen als auch die kleinen Patienten schnell zu beruhigen und durch die Behandlung hindurchzuführen. Das fängt schon am Empfang an. Hier nimmt die Zahnmedizinische Fachangestellte die ersten Daten auf, vereinbart Termine, stellt Rezepte und Überweisungen aus, kassiert Zahlungen für Zusatzleistungen und klärt den Patienten über den weiteren Ablauf auf. Im Behandlungszimmer assistiert sie dem Arzt bei Untersuchungen und klärt den Patienten über die Möglichkeiten der Prophylaxe und Mundhygiene auf. Ist die Behandlung beendet, kümmert sie sich um die Reinigung und die Pflege von Instrumenten, Apparaten und Einrichtungen.

Warum sollte man Zahnmedizinische Fachangestellte werden?

Die Arbeitslosenquote in diesem Bereich ist seit dem Jahr 2000 um 74 Prozent zurückgegangen. Und auch heute stehen die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt für Zahnmedizinische Fachangestellte gut bis sehr gut. Zudem ist die Work-Life-Balance in dieser Branche weitestgehend ausgeglichen. Viele Praxen bieten sogar eine Anstellung in Teilzeit an, was die Familienplanung als Zahnmedizinische Fachangestellte sehr angenehm gestaltet.

Wo kann man als Zahnmedizinische Fachangestellte arbeiten?

ZFAs arbeiten in:

  • Zahnarztpraxen
  • kieferorthopädischen, oral- und kieferchirurgischen Praxen
  • Zahnkliniken
  • Hochschulinstituten für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
  • Gesundheitsämtern

Wie bewerbe ich mich als Zahnmedizinische Fachangestellte?

Am schnellsten gelingt es mit dem Arbeitsplatz als Zahnmedizinische Fachangestellte, wenn Sie einem interessanten Arbeitgeber Ihre Bewerbungsunterlagen zukommen lassen. Verfassen Sie einen Lebenslauf und ein Anschreiben. Fügen Sie Ihre berufsrelevanten Zeugnisse hinzu und verschicken Sie Ihre Bewerbung per Postsendung oder E-Mail zum Empfänger. Welche Form der potenzielle Vorgesetzte bevorzugt, erfahren Sie in der jeweiligen Stellenausschreibung.

Welche Arbeitszeiten hat eine Zahnmedizinische Fachangestellte?

Die Arbeitszeiten von Zahnmedizinischen Fachangestellten sind in der Regel von montags bis freitags. Manche Praxen – vor allem Privatpraxen – bieten auch Sprechstunden am Samstag an. Hier müssen ZFAs die nötige Flexibilität aufbringen. Dafür haben sie meistens aber auch einen zusätzlichen Tag in der Woche frei.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Zahnmedizinische Fachangestellte?

Wer die Wahl hat, hat die Qual – Weiterbildungen gibt es für die ZFA viele. Die Chance auf zusätzliches Wissen sollten Sie also in jedem Fall wahrnehmen. Sehen Sie sich dazu gern einmal die folgenden Weiterbildungen an:

Assistent für zahnärztliches Praxismanagement (AZP): Schwerpunkt Praxisorganisation und -verwaltung

Zahnmedizinischer Prophylaxeassistent (ZMP): Ausrichtung auf die Themen Karies- und Gingivitisprophylaxe sowie die professionelle Zahnreinigung

Zahnmedizinischer Fachassistent (ZMF): Schwerpunkt auf die Parodontitistherapie, Kariesprävention und Oralprophylaxe

Zahnmedizinischer Verwaltungsassistent (ZMV): Spezialisierung auf die Bereiche Praxisorganisation, -verwaltung und Kommunikation

Was macht eine Zahnmedizinische Fachangestellte in der Praxis?

ZFAs empfangen Patienten, arbeiten im Zahnlabor, stehen im Behandlungszimmer dem Arzt zur Seite, kümmern sich um die Aktenpflege und vereinbaren Termine. Daneben führen sie die Abrechnung und den Schriftverkehr und informieren Patienten über Behandlungsabläufe. Letztlich agieren sie in jedem Bereich als rechte Hand des Zahnarztes. Die Patienten sind zahnmedizinischen Fachangestellten für ihre Anwesenheit sehr dankbar – so schaffen sie es häufig mit viel Empathie und Einfühlungsvermögen, die Angst vor Untersuchungen zu nehmen und ein Wiedersehen zu vereinbaren.

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