Uhrmacher Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Uhrmacher?

Uhrmacher sorgen dafür, dass Uhren richtig ticken und dem Käufer gefallen. Sie kennen sich sowohl mit mechanischen Damen- und Herrenarmbanduhren aus als auch mit Chronographen und Chronometern. Auch elektrische Schalt- und Quarzuhren mit integrierten Schaltkreisen sind Ihnen bestens bekannt. In Ihrem Job kümmern sie sich um die Reparatur und Wartung der Uhren und beweisen eine ruhige Hand bei ihrer Präzisionsarbeit an winzig kleinen Rädchen, Spiralen und Hebeln. Neben Ihrer handwerklichen Tätigkeit sind sie auch der Ansprechpartner für den Kunden. Sie stellen für ihn Kostenrechnungen auf und beraten ihn kompetent zu Reparaturmöglichkeiten.

Was verdient ein Uhrmacher?

Der durchschnittliche Stundenlohn eines Uhrmachers rangiert bei 16,79 Euro brutto.

Welche Ausbildung benötigt ein Uhrmacher?

Uhrmacher haben in der Regel die dreijährige, duale Ausbildung absolviert. Alternativ dazu können sich aber auch Metallfeinbauer oder Remonteure in das Uhrmacherhandwerk einarbeiten.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Uhrmacher während der Ausbildung?

In der Ausbildung müssen angehende Uhrmacher eine ganze Menge lernen. Sowohl theoretisch als auch praktisch setzen sie sich mit der Planung, Vorbereitung und Durchführen von Arbeitsabläufen auseinander, kontrollieren und beurteilen Arbeitsergebnisse, arbeiten sich in das manuelle und maschinelle Spanen ein und lernen die Mess- und Prüfmethoden elektrischer Größen kennen. Außerdem setzen sie sich mit der Instandhaltung von mechanischen und elektronischen Uhren auseinander, montieren und demontieren verschiedene Teile und kümmern sich um den Kundenservice und die Beratung. Auch Letzteres will gelernt sein. So sind Kunden bei Ihren wertvollsten Schätzen nicht immer sehr geduldig. Geduld und Kommunikationstalent helfen da sehr gut weiter.

Welche Aufgaben hat ein Uhrmacher?

Uhrmacher sind Handwerker und Berater in einer Person. Geht eine Uhr kaputt, können sich Kunden an Uhrmacher wenden. Der Spezialist geht für sie auf Fehlersuche und fertigt einen Kostenvoranschlag an. Außerdem prüft er die Uhr auf Glasschrammen, testet die elektronischen Teile, tauscht Batterien aus, bringt neue Armbänder an und restauriert sogar historisch wertvolle Schätze. Ist der Auftrag abgearbeitet, setzt der Uhrmacher die Rechnung auf.

Warum sollte man Uhrmacher werden?

Das deutsche Handwerk klagt aktuell über Fachkräftemangel. In Bezug auf die Jobsuche hat der Uhrmacher also sehr gute Aussichten. Und was die Ausbildung angeht: Angehende Azubis dürfen sich auf eine große Auswahl an Betrieben freuen. Tausende Lehrstellen sind unbesetzt, sodass Sie sich bei Interesse und den richtigen Voraussetzungen fast aussuchen können, wo Sie sich zum Uhrmacher ausbilden lassen.

Wo kann man als Uhrmacher arbeiten?

Uhrmacher arbeiten in der handwerklichen oder industriellen Uhrenherstellung, in Reparatur- und Servicewerkstätten oder im Einzelhandel.

Wie bewerbe ich mich als Uhrmacher?

Eine vollständige Bewerbung besteht aus einem Lebenslauf, dem Anschreiben und den berufsrelevanten Zeugnissen. Diese Unterlagen schicken Sie entweder gebündelt in einer Bewerbungsmappe per Post oder als PDF-Datei per E-Mail an den Arbeitgeber. Informieren Sie sich darüber, welche Art des Versands das Unternehmen bevorzugt. Die Informationen dazu finden Sie in der Stellenausschreibung.

Welche Arbeitszeiten hat ein Uhrmacher?

Die Arbeitszeiten von Uhrmachern sind sehr verschieden. Ist der Uhrenspezialist in einem Kaufhaus oder in der eigenen Werkstatt tätig, ist er an den gewöhnlichen Arbeitstagen zwischen Montag und Freitag beziehungsweise Samstag anzutreffen. Wen es in die Industrie verschlagen hat, der arbeitet unter Umständen im Schichtdienst.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Uhrmacher?

Uhrmacher können sich zum Beispiel zum Techniker, zum Technischen Fachwirt, zum Fachmann für kaufmännische Betriebsführung oder zum Industriemeister im Bereich Metall weiterbilden. Jede der genannten Qualifikationen baut auf den Kenntnissen des Uhrmachers auf und vertieft spezifische Schwerpunkte. Solche Zusatzqualifikationen erhöhen Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt enorm. Und was das Beste ist: Einen höheren Gehaltscheck und verantwortungsvollere Aufgaben sind inklusive.

Was macht ein Uhrmacher in der Praxis?

Uhrmacher sind für die Herstellung von Uhren und anderen Zeitmessgeräten zuständig. Dieser Aufgabe gehen sie entweder handwerklich in Einzelarbeit oder in der industriellen Serienproduktion nach. Je nach Einsatzgebiet kümmern sie sich um die Reparatur und Wartung von Klein- und Großuhren. Wessen Uhr nicht mehr richtig tickt, der gibt Sie dem Uhrmacher. Dieser geht für seine Kunden auf Schadenssuche, um den Fehler ausfindig zu machen. Ist die Uhr wieder zusammengesetzt, wird sie noch schnell justiert und geht danach wieder zurück zum Kunden. Auch wenn der Uhrmacher in erster Linie Handwerker ist, ist auch der Kundenkontakt Teil seines Jobs – vorausgesetzt, er arbeitet nicht in der Industrie. Im Handwerk zählt die Entgegennahme der Uhren sowie die Beratung zu möglichen Instandsetzungsmaßnahmen und Anfertigungskosten zu den täglichen Aufgaben. In der Industrie treffen Uhrmacher seltener auf Kunden. Hier fertigen die Fachleute Einzelteile für die Uhren an und programmieren oder bedienen sogenannte CNC-Maschinen.

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