Ausbildung Uhrmacher Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Uhrmacher?

Ausbildungsplätze finden Sie auf unkomplizierte Weise im Internet. Hier können Sie die Suchergebnisse auf die gewünschte Region eingrenzen. Außerdem nutzen Ausbilder bis heute noch Zeitungsannoncen. Der Blick ins Wochenblatt lohnt sich also in jedem Fall.

Wie läuft die Ausbildung zum Uhrmacher ab?

Die duale Organisation führt angehende Uhrmacher sowohl in die Berufsschule als auch in den Ausbildungsbetrieb. Erstere besuchen Sie an ein bis zwei Tagen der Woche. Den Rest der Zeit sind sie ein Teil des Betriebsteams. Hier machen sie sich erst einmal mit dem Ausbildungsbetrieb und seinen Sicherheitsbestimmungen vertraut. Sie lernen ihren Arbeitsplatz kennen und übernehmen anfangs kleinere Aufgaben wie das Wechseln von Batterien oder die Reinigung von Gehäusen. Schritt für Schritt geht es dann an die größeren Herausforderungen. Das Messen der Spannung im Gleichstromkreis und die Suche nach der Schadensursache sind wichtige Tätigkeiten, an die sich die Azubis im Laufe ihrer Ausbildung herantasten.

Noch vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stehen die zukünftigen Uhrmacher vor der Zwischenprüfung. Haben die Berufsschüler sie erfolgreich gemeistert, dürfen Sie im letzten Teil der Lehre Ihre erworbenen Kenntnisse noch einmal vertiefen. Nach drei Jahren der Übung steht dann endlich die Abschlussprüfung an. Erst danach dürfen sich die Auszubildenden staatlich geprüfte Uhrmacher nennen.

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Uhrmacher?

Die Uhrmacherlehre dauert insgesamt drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Uhrmacher während der Ausbildung?

Innerhalb der Lehre staffelt sich das monatliche Einkommen von zukünftigen Uhrmachern wie folgt:

  1. Ausbildungsjahr: 1.037 Euro brutto
  2. Ausbildungsjahr: 1.102 Euro brutto
  3. Ausbildungsjahr: 1.199 Euro brutto

Die Zahlen stammen aus der Schmuck-, Uhren- und Edelmetallindustrie und dienen lediglich der Orientierung. Anspruch sollten Sie darauf nicht erheben.

Was verdient ein Auszubildender zum Uhrmacher nach der Ausbildung?

Nach der Lehre steigen Uhrmacher mit einem durchschnittlichen Bruttoverdienst zwischen 1.800 und 2.300 Euro ein.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Uhrmacher mitbringen?

Rein rechtlich ist für die Ausbildung zum Uhrmacher kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Der Praxistest beweist aber, dass Handwerksunternehmen gern Bewerber mit der mittleren Reife einstellen. Besser geht natürlich immer – und wer den Hauptschulabschluss besitzt, kann seine Chancen mit einem einschlägigen Praktikum noch etwas verbessern.

Neben den Schulnoten sollten natürlich auch die Soft Skills stimmen. Handwerkliches Geschick, Feinmotorik, Fingerspitzengefühl und technisches Verständnis sind die wichtigsten Eigenschaften, die Sie für die Ausbildung brauchen. Außerdem zeichnen sich Uhrmacher durch eine besonders sorgfältige Arbeitsweise, Geduld sowie durch eine hohe Konzentrationsfähigkeit aus. Wer die meisten der genannten Fähigkeiten besitzt, dem sollte die Ausbildungssuche nicht schwerfallen.

Was lernt ein Uhrmacher in der Berufsschule?

Die Berufsschule stattet angehende Uhrmacher mit den theoretischen Grundlagen zum Beruf aus. Im Physikunterricht lernen sie die Arbeitsweise unterschiedlicher Zeitmessgeräte kennen. Im Bereich der Mathematik üben die Berufsschüler die Berechnung zur Gangdauer oder das trigonometrische Rechnen. Darüber hinaus erfahren die Azubis, wie sie bei elektronischen Uhren elektronische Größen messen und prüfen. Im Werkunterricht schwingen sie Bohr-, Dreh- und Fräsmaschinen. Außerdem fertigen die Schüler das erste Mal eine technische Zeichnung an und üben, bestehende Zeichnungen zu lesen.