TFA Jobs und Stellenangebote

Was macht eine TFA?

Die TFA (Tiermedizinische Fachangestellte) arbeitet zum Beispiel in einer Tierarztpraxis oder in einer Tierklinik. Hier stellt sie an der Anmeldung Rezepte aus, begrüßt eintreffende Patienten und deren Halter und vereinbart Untersuchungstermine. In Notfällen reagiert sie flink und begleitet das Tier schnellstmöglich in den Behandlungsraum. Hier bereitet sie – nicht nur im Notfall – alles für die Untersuchung oder die Operation vor, führt Röntgenaufnahmen durch und assistiert dem Doktor. Nach der Behandlung überwacht sie das Tier im Aufwachraum. Im Anschluss gibt sie den Haltern der Tiere noch einige nützliche und wichtige Tipps zur Pflege des behandelten Tieres.

Was verdient eine TFA?

Wer schon etwas länger als Tiermedizinische Fachangestellte arbeitet, dessen monatliches Brutto sollte zwischen 1.878 und 1.950 Euro liegen.

Welche Ausbildung benötigt eine TFA?

Der klassische Pfad führt über die dreijährige, duale Ausbildung zur TFA.

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als TFA während der Ausbildung?

In der Ausbildung lernen angehende TFAs das komplette Aufgabenspektrum des Berufsbildes kennen und erfahren, welche Regeln sie am Arbeitsplatz einhalten müssen. Die Vorschriften zur Praxishygiene, der Röntgen- und Strahlenschutz, die Methoden der Kommunikation, die Behandlungsassistenz und viele weitere Themen stehen auf dem Lehrplan.

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Welche Aufgaben hat eine TFA?

Die Tiermedizinische Fachangestellte (kurz: TFA) übernimmt in Tierarztpraxen und Tierkliniken viele verschiedene Aufgaben. Einerseits kümmert sie sich um die Organisation des Praxisablaufs. Das schließt zum Beispiel das Führen von Patientenakten, die Vereinbarung von Terminen oder die Herausgabe von Rezepten ein. Andererseits verbringt die TFA viel Zeit im Behandlungszimmer. So gehört es nämlich auch zu ihren Aufgaben, das Behandlungszimmer für jedes Tier neu vorzubereiten, die Patienten zu wiegen, bei Operationen zu assistieren und dem Tierarzt tatkräftig zur Seite zu stehen. Viele Tierhalter sind froh, dass die TFA in der Praxis ist. So wenden Sie sich gern an sie, wenn sie Ratschläge zur Nachsorge benötigen.

Warum sollte man TFA werden?

Sie können sich die Arbeit mit Tieren gut vorstellen? Nach der Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten stehen Ihnen viele Türen offen. Tierarztpraxen, Tierkliniken, Tierheime und Veterinärämter suchen regelmäßig nach tatkräftiger Unterstützung. Außerdem können Sie über Weiterbildungen nachdenken, die Ihnen den Weg in verantwortungsvolle Positionen ebnen und Sie mit einem noch höheren Gehalt belohnen.

Wo kann man als TFA arbeiten?

Als ausgebildete Tiermedizinische Fachangestellte können Sie in Tierarztpraxen, Tierkliniken, Tierheimen oder veterinärmedizinischen Instituten arbeiten.

Wie bewerbe ich mich als TFA?

Wenn Sie sich einem Arbeitgeber vorstellen wollen, sollten Sie ihm Ihre berufsrelevanten Zeugnisse, einen Lebenslauf und ein Anschreiben zukommen lassen. Die meisten haben eine genaue Vorstellung davon, welche Form die Bewerbung haben sollte. Im Falle einer Online- Bewerbung müssen Sie Ihre Unterlagen einscannen und dem Adressaten per E-Mail zuschicken. Manche setzen noch immer auf die schriftliche Bewerbung – in diesem Fall versenden Sie Ihre Bewerbung einfach mit der Post.

Welche Arbeitszeiten hat eine TFA?

Die Tiermedizinische Fachangestellte arbeitet innerhalb der üblichen Zeiten einer Tierarztpraxis. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag. In Tierarztkliniken ist die Bereitschaft zu Schichtarbeit erforderlich, da Nacht- und Wochenenddienste unumgänglich sind. In kleineren Tierarztpraxen ist Bereitschaftsdienst möglich.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die TFA?

Sie wollen nach der Ausbildung noch etwas höher hinaus und sind bereit, auch danach noch viel zu lernen? Dann sollten Sie einen Blick in den Weiterbildungskatalog der TFA werfen. Mit gezielten Lehrgängen können Sie sich auf ein bestimmtes Thema spezialisieren und beispielsweise zum Experten für medizinische Assistenz, Praxismanagement, Buchführung, Abrechnung, medizinische Kodierung oder Labor aufsteigen. Daneben existieren für Ihre Berufsgruppe zahlreiche Aufstiegsweiterbildungen, mithilfe derer sie einen zusätzlichen Titel erlangen und gute Aussichten auf eine Gehaltserhöhung haben. Für TFAs bietet sich zum Beispiel die Weiterbildung zur Tierphysiotherapeutin, Tierheilpraktikerin oder Fachwirtin für Büro- und Projektorganisation an.

Was macht eine TFA in der Praxis?

Gelernte TFAs assistieren bei Untersuchungen und reichen dem Tierarzt zum Beispiel bei Operationen Instrumente an. Nach der Behandlung betreuen sie die Tiere, versorgen sie mit Medikamenten und nehmen regelmäßig Blut- und Urinproben. An der Rezeption kümmern sich Tiermedizinische Fachangestellte um die Begrüßung der Patienten und der Tierhalter sowie um die Vereinbarung von Terminen. Außerdem erstellen sie hier Rechnungen, drucken Rezepte aus und geben den Tierbesitzern Ratschläge zur Nachsorge ihrer behandelten Tiere.

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