Technischer Produktdesigner Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Technischer Produktdesigner?

Damit Maschinen, Anlagen und alltägliche Gegenstände ihre Funktion erfüllen, müssen Technische Produktdesigner zunächst einmal die Konstruktionen und Designs dafür anfertigen. Mithilfe modernster 3D-CAD-Programme entwerfen und planen sie die Produkte am Computer. Auf diese Weise entstehen Fahrzeuge, technische Geräte, Kaffeemaschinen und vieles mehr. Der Wunsch des Kunden hat bei der Planung natürlich oberste Priorität. Unter Absprache wählt der Fachmann die nötigen Werkstoffe aus und gibt vor, welche Fertigungstechniken die Produktion verwenden soll. Dabei behält er alle technischen Anforderungen im Blick. Mithilfe von Simulationen und Praxistests prüft er die Umsetzbarkeit seiner Entwürfe.

Was verdient ein Technischer Produktdesigner?

Wer als Technischer Produktdesigner in der Produktgestaltung und -konstruktion Zuhause ist, der verdient im Schnitt zwischen 3.060 und 3.362 Euro brutto im Monat. Berufseinsteiger liegen etwas darunter. Das Einstiegsgehalt rangiert bei circa 2.500 Euro brutto im Monat.

Welche Ausbildung benötigt ein Technischer Produktdesigner?

Technische Produktdesigner haben eine dreieinhalb jährige Lehre besucht. Der Bildungsgang trägt den gleichen Namen wie das Berufsbild selbst.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Technischer Produktdesigner während der Ausbildung?

In der Ausbildung lernen Berufsanwärter, wie sie technische Dokumente erstellen und mithilfe des Rechners technische Zeichnungen entwerfen. Der Berufsschulunterricht gibt ihnen Einblicke in die verschiedenen Fertigungsverfahren und Montagetechniken. Außerdem lernen die Azubis, wie sie Werk- und Hilfsstoffe später besser beurteilen können. Auch Formeln und Berechnungen stehen auf dem Lehrplan. Sie sind die Basis, um Bauteile und Produkte zu konzipieren. Im Ausbildungsbetrieb machen sich die Lehrlinge daran, ihre Technischen Entwürfe mittels Simulationen zu überprüfen. Außerdem vertiefen sie hier das erlernte Theoriewissen und wenden es praktisch an.

Welche Aufgaben hat ein Technischer Produktdesigner?

Technische Produktdesigner entwickeln Haushaltsgeräte, Möbel, Fahrzeuge und elektronische Geräte. Selbst Produktionsmaschinen und medizintechnische Apparate entstehen auf der Grundlage von 3D-Datenmodellen. Gemeinsam mit dem Konstruktionsteam, der Produktion und dem Kunden optimiert der Technische Produktdesigner seine Entwürfe so lange, bis das Ergebnis allen Anforderungen entspricht und die Testdurchläufe eine einwandfreie Funktionstüchtigkeit bestätigen. Erst dann gibt er die Zeichnung in die Hände der Fertigung.

Warum sollte man Technischer Produktdesigner werden?

Beim Job des Technischen Produktdesigners handelt es sich definitiv um einen Beruf mit Zukunft. Das dreidimensionale Konstruieren findet in vielen Branchen Anwendung. Die zunehmende Digitalisierung bedingt, dass Konstruktionsaufgaben zukünftig sogar in noch mehr Bereichen gefragt sein werden. Da Technische Produktdesigner zudem noch gut dokumentieren und präsentieren können, erweitert sich das Einsatzgebiet noch mehr. Vor mangelnden Stellenangeboten brauchen Sie sich also nicht zu fürchten.

Wo kann man als Technischer Produktdesigner arbeiten?

Technische Produktdesigner arbeiten vor allem in den Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen von Industrieunternehmen. Auch Möbelhersteller, Elektromaschinen, Hersteller von Computer-Hardware sowie Unternehmen des Fahrzeug- oder Anlagenbaus profitieren von den Kompetenzen des Fachmanns.

Wie bewerbe ich mich als Technischer Produktdesigner?

Sie sind auf der Suche nach einem Arbeitgeber? Dann sollten Sie alle berufsrelevanten Dokumente zusammensuchen und darauf basierend ein Anschreiben sowie einen tabellarischen Lebenslauf verfassen. Schicken Sie Zeugnisse niemals im Original zum Arbeitgeber. Eine Kopie reicht in den meisten Fällen aus. Im Zweifelsfall können Sie im Vorstellungsgespräch die Originale noch einmal mitbringen.

Welche Arbeitszeiten hat ein Technischer Produktdesigner?

Technische Produktdesigner arbeiten meistens in geregelten Arbeitszeiten. Überstunden können vorkommen, sind aber nicht die Regel.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Technischen Produktdesigner?

Nach der Lehre haben Technische Produktdesigner zahlreiche Möglichkeiten, ihre Karriere anzukurbeln. Beispielsweise können sie sich zum staatlich geprüften Techniker weiterbilden und danach die Weiterbildung zum technischen Betriebswirt angehen. Mit diesen Qualifikationen sind Sie befugt, verantwortungsvolle Tätigkeiten in einer leitenden Position zu übernehmen. Alternativ können Sie natürlich auch andere Weiterbildungen ins Auge fassen. Der Aufstieg zum Konstrukteur liegt zum Beispiel nach der Lehre zum Technischen Produktdesigner sehr nahe. Darüber hinaus bieten sich Studienfächer wie Konstruktionstechnik oder Industriedesign an.

Was macht ein Technischer Produktdesigner in der Praxis?

Technische Produktdesigner arbeiten die meiste Zeit im Büro am Computer. Oft sitzen sie hier mit anderen Technischen Produktdesignern und Konstrukteuren zusammen. Der tägliche Kontakt zur Fertigungsabteilung ist üblich. Nur so kann ein Produktionsunternehmen gewährleisten, dass ein Gerät nach der Herstellung funktionstüchtig ist. Der Produktdesigner erstellt dafür erst einmal eine klassische Entwurfszeichnung. Die Details des Produkts oder einer Baugruppe entwickelt er mithilfe von 3-D-CAD-Systemen. Während er das Produkt am Computer konstruiert, sucht er direkt schon die Werkstoffe, Halbzeuge und Normteile aus. Der Entwurf entsteht unter Berücksichtigung der Designvorgaben und Kundenwünsche. Gleichzeitig muss der Technische Produktdesigner alle wirtschaftlichen und qualitätssichernden Aspekte miteinbeziehen. Wenn eine Technische Zeichnung fertig ist, prüft der Fachmann die Bauteile und Baugruppen mittels Computersimulationen. Gegebenenfalls nimmt er Anpassungen und Korrekturen an den Konstruktionen vor. Die Fertigungsunterlagen, Stücklisten und Normlisten präsentiert er den beteiligten Betriebsabteilungen. Gemeinsam mit ihnen koordiniert er nun den Produktionsprozess. Sind alle Vorbereitungen besprochen, kann die Fertigungsabteilung mit der Produktion beginnen. Auch diese begleitet der Technische Produktdesigner.

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