Systemelektroniker Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Systemelektroniker?

Im Beruf des Systemelektronikers sind Sie verantwortlich für die Herstellung, Montage und Instandhaltung elektronischer Bauteile, Geräte und Systeme. Sie beraten Kunden und erklären Ihnen die Bedienung der Geräte und Systeme. Wenn ein neues Gerät erforderlich ist, konzipiert der Systemelektroniker dieses. Unter Berücksichtigung der gewünschten Gerätefunktion sowie der benötigten Bauelemente und Schaltungen, stellt der Fachmann das Gerät her. Mithilfe von Lötverbindungen bearbeitet er die Leiterplatten und verdrahtet die einzelnen Komponenten. Danach installiert er die Systemkomponenten. Diese programmiert und testet er anschließend. Um welche Geräte es sich letztlich handelt, hängt von der Branche, dem Betrieb und der beruflichen Position des Systemelektronikers ab. Das beeinflusst wiederum das Aufgabenfeld des Fachmanns.

Was verdient ein Systemelektroniker?

Das monatliche Gehalt des Systemelektronikers bewegt sich im Schnitt zwischen 2.996 bis 3.576 Euro brutto. Wer die Ausbildung gerade erst abgeschlossen hat, erhält zunächst etwas weniger und steigt mit den Jahren in höhere Gehaltsstufen auf. Berufseinsteiger verdienen zwischen 1.600 und 1.900 Euro im Monat.

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Elektroniker (w/m/d)

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Elektroniker (gn*)

Elektroniker (gn*) gesucht von Badische Stahlwerke GmbH in Kehl, Baden-Württemberg.
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Elektroniker (m/w)

Elektroniker (m/w) gesucht von Fritsch Elektronik GmbH in Achern, Baden-Württemberg.
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Elektroniker (m/w/d)

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Elektroniker (m/w)

Elektroniker (m/w) gesucht von ASERTI Electronic GmbH in Sindelfingen, Essen, Unterschleißheim, Schweinfurt, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Bayern.
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Welche Ausbildung benötigt ein Systemelektroniker?

Die besten Chancen haben Sie auf einen Arbeitsplatz als Systemelektroniker, wenn Sie die entsprechende Lehre abgeschlossen haben. Dreieinhalb Jahre bereiten sich die Azubis auf den Karrierestart vor. Alternativ kann der Einstieg mit einem Abschluss als Elektromechaniker oder Servicetechniker gelingen.

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Systemelektroniker während der Ausbildung?

Die Lehre soll die Azubis bestmöglich auf den Berufseinstieg vorbereiten. Deshalb beschäftigen sich angehende Systemelektroniker während der Ausbildung mit Stromkreisen und Schutzmaßnahmen, dem Zusammenbau von Schaltgerätekombinationen, den Bestimmungen und Sicherheitsregeln für Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln und mit dem Aufstellen und Anschließen von Geräten. Daneben thematisiert der Lehrplan beispielsweise die verschiedenen elektronischen Komponenten, die digitalen und analogen Schaltungen und die fachgerechte Auswahl von Betriebssystemen.

Welche Aufgaben hat ein Systemelektroniker?

Systemelektroniker sind die Experten für elektrische und elektronische Komponenten, Geräte und Systeme. Den größten Teil ihrer Arbeitszeit verbringen sie damit, betriebsinterne Systemausfälle und Internetprobleme zu verhindern. Sie stellen sicher, dass alle technischen und informationstechnologischen Systeme des Arbeitgebers stets perfekt und störungsfrei funktionieren. Dazu beschaffen Systemelektroniker immer wieder neue Hard- und Software, installieren neue Betriebssysteme, führen System-Updates durch und überprüfen die Funktionalität von Druckern und Faxgeräten. Darüber hinaus konfigurieren sie die Computersysteme und Telefonanlagen, verlegen bei Bedarf neue Leitungen, bringen Stecker an und messen die elektrischen Werte. Im Ernstfall kümmern sich die Fachleute um die Reparatur des technischen Systems. Außerdem sind sie dafür verantwortlich, dass die Kollegen die Systeme sorgsam behandeln und mit ihnen umgehen können. Die Beratung und Schulung der Mitarbeiter fällt also auch in das Aufgabenfeld des Systemelektronikers.

Warum sollte man Systemelektroniker werden?

Auch in Deutschland schreitet die Digitalisierung immer weiter voran. Kaum eine Branche kommt mehr ohne die unterstützende IT aus. Folglich ist der Bedarf an IT- Fachkräften sehr hoch. In allen Bereichen sind Sachverständige gefragt, die sich um eine problemfreie IT-Infrastruktur kümmern. Wer mit der Ausbildung zum Systemelektroniker liebäugelt, braucht sich um seine beruflichen Perspektiven nicht zu sorgen. Die Zukunft verspricht einen noch größeren Zuwachs an IT-Innovationen, die mit vielen offenen Arbeitsstellen einhergeht.

Wo kann man als Systemelektroniker arbeiten?

Systemelektroniker sind in IT-Unternehmen, in Elektroinstallationsbetrieben, bei EDV- Dienstleistern, im Einzelhandel, in der öffentlichen Verwaltung, in der Automobilindustrie, im Ingenieurwesen und sogar in der Medienbranche vertreten. Wer einen Arbeitgeber sucht, schaut sich am besten in diesen Berufssparten um.

Wie bewerbe ich mich als Systemelektroniker?

Auch Systemelektroniker kommen bei der Suche nach einem Arbeitgeber nicht um eine Bewerbung herum. Für die Bewerbungsunterlagen sind ein Anschreiben, ein Lebenslauf und relevante Zeugnisse notwendig. Diese Unterlagen sollte der Arbeitgeber entweder per Post oder per E-Mail erhalten. Die Information zur Bewerbungsform finden Sie in jeder Stellenausschreibung angegeben.

Welche Arbeitszeiten hat ein Systemelektroniker?

Bei Systemelektronikern kann sich der Feierabend schon mal nach hinten hinausverzögern. Trotzdem ist die Work-Life-Balance in dieser Berufsgruppe weitestgehend in Ordnung – zumindest wenn die Technik funktioniert. Wenn ein Problem auftritt, ist der Fachmann sofort zur Stelle. Diesen Mehraufwand lassen sich Systemelektroniker gut bezahlen. Wer möglichst viel verdienen will, meldet sich freiwillig zu solchen Bereitschaftsdiensten.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Systemelektroniker?

Sie wollen zusätzliche Aufgaben übernehmen und sich in eine höhere Gehaltsstufe hocharbeiten? Dann dürfen Sie sich als gelernter IT-Systemelektroniker freuen, denn die Branche hält viele attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten bereit. Eine interessante Perspektive bietet Ihnen der Besuch einer Meisterschule. Mit bestandener Prüfung können Sie sich selbstständig machen und Lehrlinge auszubilden. Alternativ entscheiden sich viele dafür, mit einem einschlägigen Studium anzuknüpfen. Zu den beliebtesten Fachrichtungen der Branche gehören Mechatronik, System Engineering und Elektrotechnik. Mit einem Bachelor oder Master sind Sie dazu befugt, eine Führungslaufbahn einzuschlagen. Eine Position in der Teamleitung rückt damit in greifbare Nähe.

Was macht ein Systemelektroniker in der Praxis?

Der Systemelektroniker plant beziehungsweise entwickelt Geräte und Systeme. Das schließt unter anderem die Kundenanalyse, die Erstellung von Leiterplattenlayouts und die Auswahl der elektronischen Bauteile ein. Anschließend stellt der Fachmann die elektronischen Geräte und Komponenten her – er bestückt also die Leiterplatten und bearbeitet die Gehäuse mechanisch. Als Nächstes installiert er die Systemkomponenten und stellt die Baugruppen ein. Außerdem bringt er die Schutzeinrichtungen und Verkleidungen an, verlegt Energieleitungen und montiert die Schaltgeräte. Damit die Mitarbeiter das neue Gerät bedienen können, bringt der Systemelektroniker noch die Bedienungseinrichtungen an und führt sogenannte Dauertests durch. Tauchen Fehler auf, analysiert er das Problem und nimmt Optimierungen vor. Danach weist er die Kollegen in die Handhabung ein.

So lange das Gerät im Unternehmen oder beim Kunden in Benutzung ist, ist der Systemelektroniker für die Wartungsarbeiten, die Reparatur und Inspektion zuständig. Er legt die Wartungsabläufe und -intervalle fest, tauscht defekte Komponenten und Verschleißteile aus und entsorgt alte Komponenten fachgerecht.

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