Lebensmittelkontrolleur Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Lebensmittelkontrolleur?

Im Job als Lebensmittelkontrolleur steht die Lebensmittelüberwachung im Vordergrund. Diese dient dem Schutz der Verbraucher vor gesundheitlichen Gefahren und Täuschungen. Der Lebensmittelkontrolleur prüft die Einhaltung von Gesetzen und Hygienevorschriften in der Gastronomie und allen Einrichtungen, die eine Gemeinschaftsverpflegung anbieten.

Was verdient ein Lebensmittelkontrolleur?

Der Lebensmittelkontrolleur arbeitet für den Öffentlichen Dienst und erhält eine tarifgebundene Bruttovergütung. Der monatliche Durchschnittsverdienst liegt zwischen 3.375 und 4.249 Euro brutto.

Welche Ausbildung benötigt ein Lebensmittelkontrolleur?

Für den Job als Lebensmittelkontrolleur ist eine Ausbildung vorgesehen, die sich in Theorie und Praxis teilt. Der theoretische sowie praktische Lehrgang umfasst eine genaue Stundenverteilung mit spezifischen Lernfeldern. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung am Ende der Ausbildung sind Sie dann offiziell Lebensmittelkontrolleur.

Exakt»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Alle Jobs»
  • Alle Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Refugees

Ihre Jobsuche nach Lebensmittelkontrolleur auf Jobbörse.de ergab 17 aktuelle Jobs und Stellenangebote:

Sortieren nach: RelevanzTiteltrefferDatumJobVideos
1 2 nächste

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Lebensmittelkontrolleur während der Ausbildung?

Die Ausbildungsinhalte zum Lebensmittelkontrolleur orientieren sich an betrieblichen Belangen wie Hygiene, Warenkunde und Kontrollsystemen. Der Lebensmittelkontrolleur lernt in der Ausbildung unter anderem alles zur aktuellen Gesetzeslage und erwirbt Wissen über die Mikrobiologie und Parasitologie. Im praktischen Teil der Ausbildung erhält der Auszubildende Einblicke in die tägliche Arbeit des Lebensmittelkontrolleurs. So stehen Betriebskontrollen und Probenentnahmen unter der Einhaltung von Bestimmungen auf dem Lehrplan, die stets dokumentiert werden.

Welche Aufgaben hat ein Lebensmittelkontrolleur?

Der Lebensmittelkontrolleur überprüft Betriebe, die Lebensmittel, Kosmetika oder Tabakerzeugnisse herstellen, behandeln oder verkaufen. Dazu erscheint der Lebensmittelkontrolleur unangemeldet im jeweiligen Betrieb und prüft die Einhaltung von Bestimmungen hinsichtlich der Hygiene oder der Zusammensetzung und der Kennzeichnung von Produkten. Zu seiner Tätigkeit gehört es, Proben zu entnehmen und diese im Labor prüfen zu lassen. Der Lebensmittelkontrolleur hält alle Prüfungen schriftlich fest, schreibt bei Ordnungswidrigkeiten Anzeigen und belehrt bei Mängeln über Verwarn- oder Bußgelder.

Warum sollte man Lebensmittelkontrolleur werden?

Der Job als Lebensmittelkontrolleur ist besonders abwechslungsreich. Die alltägliche Arbeit findet im Büro sowie in den Betrieben vor Ort statt. Zudem ist der Lebensmittelkontrolleur immer im Gespräch mit Unternehmen und Behörden. Er trifft auf unterschiedliche Lebensmittel, Kosmetika und anderweitige Produkte und ist ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es um die Einhaltung von Hygienevorschriften geht.

Wo kann man als Lebensmittelkontrolleur arbeiten?

Der Lebensmittelkontrolleur arbeitet im Öffentlichen Dienst oder in der öffentlichen Verwaltung. Dazu gehören die Ämter für Lebensmittelüberwachung der Städte und der Landkreise.

Wie bewerbe ich mich als Lebensmittelkontrolleur?

Der Lebensmittelkontrolleur ist auf ein seriöses Auftreten angewiesen. Das können Sie bereits in Ihrer Bewerbung zur Geltung bringen. Mit einem seriösen Bewerbungsbild hinterlassen Sie beim Arbeitgeber einen ersten positiven Eindruck. Das Anschreiben sollte gut formuliert sein. Da es sich beim Job des Lebensmittelkontrolleurs um eine abgeschlossene Weiterbildung handelt, benötigen Sie Vorkenntnisse aus diesem Bereich. Diese sollten Sie also auch im Anschreiben benennen. Zeugnisse und Zertifikate verbessern somit die Chance auf einen Arbeitsplatz.

Welche Arbeitszeiten hat ein Lebensmittelkontrolleur?

Der Lebensmittelkontrolleur ist im Büro sowie in Betrieben vor Ort tätig. Um mit Unternehmern und Behörden ins Gespräch zu gehen, bieten sich reguläre Arbeitszeiten an. Diese sind in der Regel wochentags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Lebensmittelkontrolleur?

Neue Entwicklungen und die Anpassung von Gesetzen sind für den Job als Lebensmittelkontrolleur wichtig. Anpassungsweiterbildungen bieten dafür das Festigen und Erweitern des beruflichen Wissens:

  • Lebensmittelhygiene
  • Lebensmittelrecht
  • Lebensmittelherstellung und Lebensmittelhandwerk
  • Getränkeherstellung und Brauereiwesen
  • Verwaltungsrecht
  • öffentliche Verwaltung
  • Informations- und Dokumentationswesen

Mit einer Aufstiegsweiterbildung erhöht der Lebensmittelkontrolleur seine beruflichen Karrierechancen. Ob mit einem Bachelorabschluss im Studienfach Lebensmittelchemie, in Ernährungswissenschaft oder in Tiermedizin: Anhand des Abschlusses sind neue Verantwortungsbereiche und die Übernahme einer Führungsposition möglich.

Was macht ein Lebensmittelkontrolleur in der Praxis?

Die Hauptaufgabe des Lebensmittelkontrolleurs besteht in der Überprüfung von Betrieben. Betriebe aus der Lebensmittelbranche und aus dem Kosmetik- oder Bedarfsbereich werden hinsichtlich der Einhaltung der Hygienevorschriften, der Zusammensetzung und der Kennzeichnung der Produkte überprüft. Der Lebensmittelkontrolleur nimmt vor Ort Proben, schickt diese ins Labor und dokumentiert Befunde. Treten Mängel auf oder werden Vorschriften nicht eingehalten, berät und belehrt er die Verantwortlichen. Bei Bedarf veranlasst er Verwaltungsmaßnahmen oder Verwarn- und Bußgelder.

Jobsuche eingrenzen

Berufsbild