Konstruktionsmechaniker Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Konstruktionsmechaniker?

Konstruktionsmechaniker sind die Experten für Stahl- und Metallbaukonstruktionen. Mithilfe manueller und maschineller Verfahren fertigen sie aus Blechen, Profilen oder Rohren einzelne Bauteile an und montieren sie. Ihren Arbeitsalltag verbringen Konstruktionsmechaniker in Werkstätten, Produktionshallen und auf Baustellen. Hier geht es meistens etwas rauer zu – doch gerade die Arbeit an der frischen Luft und mit Werkzeugen wie Bohrern oder Fräs- und Schleifmaschinen macht für viele den besonderen Reiz des Jobs aus. Zudem gelten Konstruktionsmechaniker als echte Planungsspezialisten. Das Studieren von technischen Zeichnungen und Stücklisten liegt ihnen im Blut. Danach geht es an die Berechnung des Materialbedarfs. Erst dann legt der Konstruktionsmechaniker die einzelnen Fertigungsschritte fest und bestimmt den Materialeinsatz.

Was verdient ein Konstruktionsmechaniker?

Das durchschnittliche Monatseinkommen von Konstruktionsmechanikern liegt zwischen 3.060 und 3.362 Euro brutto. Das Einstiegsgehalt rangiert je nach Spezialisierung zwischen 2.500 bis 2.800 Euro brutto.

Welche Ausbildung benötigt ein Konstruktionsmechaniker?

Der klassische Weg in den Beruf des Konstruktionsmechanikers führt über die dreieinhalbjährige Ausbildung.

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Konstruktionsmechaniker während der Ausbildung?

Die Ausbildung bereitet angehende Konstruktionsmechaniker auf Ihren zukünftigen Arbeitsalltag vor. Da sie dual organisiert ist, können die Azubis das theoretisch erlernte Wissen in der Praxis direkt anwenden. Der Ausbildungsbetrieb schult sie insbesondere in ihren praktischen Fertigkeiten. Das Grundlagenwissen dazu erhalten die Berufsanwärter in der Berufsschule. Die Lehrpläne bauen aufeinander auf und führen die Auszubildenden zum Beispiel an Themen heran wie die Beurteilung von Werkstoffeigenschaften, die Inspektion und Wartung von Betriebsmitteln, die Auswertung von steuerungstechnischen Unterlagen sowie die maschinelle und thermische Trennung von Blechen oder Rohren.

Welche Aufgaben hat ein Konstruktionsmechaniker?

Konstruktionsmechaniker stellen Metallbaukonstruktionen jeglicher Art her. Die Einzelteile für Aufzüge, Kräne, Schiffe oder Ähnliches fertigen sie in der Werkhalle an und montieren sie anschließend auf der Baustelle. Sitzt alles an seinem rechten Platz, übergibt der Fachmann die Konstruktionen an den Kunden und weist ihn in die Bedienung ein. Danach kümmert er sich nur noch um die Wartung und ist Ansprechpartner des Kunden, falls noch Fragen auftreten sollten.

Warum sollte man Konstruktionsmechaniker werden?

Der Job des Konstruktionsmechanikers ist sehr vielseitig. Einerseits bringt er Sie mit Kunden zusammen, andererseits erfordert er handwerkliches sowie technisches Geschick. Dieses Zusammenspiel macht wirklich Spaß und verspricht einen abwechslungsreichen Berufsalltag. Auch die Planungsphase einer neuen Konstruktion ist wirklich spannend. Erst wenn alle Materialien bereitstehen und die einzelnen Schritte durchdacht sind, kann die Arbeit losgehen. Organisatorisches Geschick ist also auch gefragt.

Mit diesem Mix an Fähigkeiten dürfen sich Berufsanwärter auf eine erfolgversprechende Zukunft freuen. Der Arbeitsmarkt hält zudem viele interessante Einsatzgebiete bereit. Grünes Licht haben also all diejenigen, die noch über eine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker nachdenken.

Wo kann man als Konstruktionsmechaniker arbeiten?

Konstruktionsmechaniker kommen in Unternehmen des Stahl- und Metallbaus, in Unternehmen des Maschinenbaus und in Unternehmen des Schiff-, Fahrzeug- oder Schienenfahrzeugbaus zum Einsatz. Hier sollte es Ihnen nicht schwerfallen, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden.

Wie bewerbe ich mich als Konstruktionsmechaniker?

Für die Bewerbung sollten Sie alle berufsrelevanten Unterlagen zusammensuchen und daran ausgerichtet den Lebenslauf und das Anschreiben verfassen. Passen Sie das Anschreiben unbedingt auf das jeweilige Unternehmen an. Einen guten Eindruck hinterlassen Sie gleich zu Beginn, wenn Sie dem Arbeitgeber zeigen, dass Sie sich mit der Unternehmensgeschichte auseinandergesetzt haben. Erklären Sie, was genau Sie an diesem Unternehmen so sehr interessiert und warum Sie gern für den Arbeitgeber arbeiten möchten. Die gewünschte Bewerbungsform finden Sie in der Stellenausschreibung angegeben. Die meisten bevorzugen eine Online-Bewerbung. In der Regel ist allerdings auch eine schriftliche Bewerbung möglich. Halten Sie sich in jedem Fall an die Vorgaben und halten Sie den Einsendeschluss ein.

Welche Arbeitszeiten hat ein Konstruktionsmechaniker?

Konstruktionsmechaniker arbeiten in der Regel im Schichtdienst. Die Arbeit am Wochenende ist nicht unüblich. Auch kann es vorkommen, dass Montagearbeit anfällt. Wer sich dazu bereit erklärt, darf auf eine gute Entlohnung vertrauen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Konstruktionsmechaniker?

Wer frühzeitig an Weiterbildungen teilnimmt, übernimmt bald schon verantwortungsvollere Aufgaben im Job und erarbeitet sich einen Aufstieg auf der Gehaltsleiter. Schon der Besuch kleinerer Seminare zu Themen wie CNC-Technik, Blechbearbeitung oder Schweißverfahren kann Sie in höhere Positionen bringen. Noch zuversichtlicher können Sie nach der Weiterbildung zum Industriemeister einer speziellen Fachrichtung sein. Oder haben Sie vielleicht das Abitur vor der Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker abgelegt? Dann könnte ein anschließendes Studium genau das Richtige sein. Ein Bachelor in der Konstruktionsmechanik dauert regulär sieben Semester und befähigt Absolventen dazu, eine leitende Position in der Konstruktionstechnik zu übernehmen. Hier sind Sie primär mit der Planung und Organisation von Großprojekten beschäftigt und kümmern sich eher um die Aufgabendelegation als um die persönliche Ausführung.

Was macht ein Konstruktionsmechaniker in der Praxis?

Eine der wichtigsten Aufgaben des Konstruktionsmechanikers ist die Planung und Vorbereitung eines Konstruktionsprojekts. In dieser Phase bereiten sie die Arbeit gemeinsam mit Ihrem Team vor, werten technische Zeichnungen aus und fertigen sogar selbst dreidimensionale Modell mithilfe von CAD-Programmen an. Ist alles durchdacht, kümmern sich Konstruktionsmechaniker um die Anfertigung der benötigten Bauteile. Das schließt unter anderem das Ablängen von Stahlträgern und Rohren ein. Außerdem muss er sich um die Verschraubung und Verschwendung der Bleche, Rohre und Profile kümmern. Danach steht die Montage der Metallkonstruktion an. Im Falle von Brücken und Werkshallen errichtet er die Trägerkonstruktionen und baut beispielsweise Aufzüge, Dach- und Wandbauteile ein. Ohne ein Zutun hält natürlich kaum eine Konstruktion für die Ewigkeit – Instandsetzungen und Wartungsarbeiten sind bei fast jedem Bauwerk nötig. Auch darum kümmert sich der Konstruktionsmechaniker gern. Schließlich möchte er, dass seine Kunden lange Freude am Bauwerk haben.

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