Ausbildung Konstruktionsmechaniker Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Konstruktionsmechaniker?

Am schnellsten finden Sie einen geeigneten Ausbilder, wenn Sie sich die Stellenausschreibungen im Internet ansehen. Hier können Sie die Suche einfach auf „Ausbildung“ stellen, und schon erhalten Sie eine lange Liste von Ausbildungsanbietern. Je weiter Sie den regionalen Radius wählen, desto mehr Ergebnisse finden Sie. Häufig siedeln sich große, namhafte Unternehmen in Metropolen wie Hamburg, Köln oder München an.

Wie läuft die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker ab?

Die Lehre zum Konstruktionsmechaniker ist dual organisiert. Neben dem Ausbildungsbetrieb besuchen die Azubis die Berufsschule. Hier erlernen Sie den theoretischen Teil des Berufs. Im Betrieb wenden die Berufsschüler das neu erworbene Wissen an, fügen verschiedene Bauteile zusammen, lesen technische Zeichnungen und üben die Gesprächsführung mit Kunden. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres steht die Zwischenprüfung an. Ist diese bestanden, geht es in die letzte Runde. Im dritten und vierten Ausbildungsjahr vertiefen die zukünftigen Konstruktionsmechaniker ihre Fähigkeiten. Am Ende beweisen die Berufsschüler Ihr Können noch einmal in der Abschlussprüfung. Sie ist die letzte Herausforderung vor der staatlichen Anerkennung des Berufs.

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Schon gewusst? Konstruktionsmechaniker spezialisieren sich schon während der Lehre auf eine bestimmte Fachrichtung. Die Wahl des Ausbilders hat einen entscheidenden Einfluss auf das spätere Einsatzgebiet – Ausrüstungstechnik, Schweißtechnik, Feinblechbau, Schiffbau und Stahl- und Metallbau stehen zur Auswahl. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine weitere Zusatzqualifikation innerhalb der Ausbildung zu erwerben. Die Berufsanwärter können zwischen folgenden Schwerpunkten wählen:

  • Systemintegration
  • Prozessintegration
  • Additive Fertigungsverfahren
  • IT-gestützte Anlagenänderung

Wie lange dauert die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker?

Die reguläre Ausbildungszeit von Konstruktionsmechanikern dauert dreieinhalb Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Konstruktionsmechaniker während der Ausbildung?

Im Metallhandwerk staffelt sich das durchschnittliche Ausbildungsgehalt von angehenden Konstruktionsmechanikern wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 440 bis 952 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 500 bis 995 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 560 bis 1.067 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 610 bis 1.122 Euro

Was verdient ein Auszubildender zum Konstruktionsmechaniker nach der Ausbildung?

Mit Beendigung der Lehre steigen Konstruktionsmechaniker mit einem Monatsbrutto zwischen 2.500 bis 2.800 Euro ein. Die tatsächliche Höhe hängt allerdings maßgeblich von der Branche, der Erfahrung des Konstruktionsmechanikers und der Betriebsgröße ab.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Konstruktionsmechaniker mitbringen?

Möchten Sie sich zum Konstruktionsmechaniker ausbilden lassen, sollten Sie unbedingt technisches und handwerkliches Geschick mitbringen, ein gewisses Organisationsgeschick besitzen und eine Vorliebe für mathematische Gleichungen haben. Selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit und eine hohe Belastbarkeit sind ebenso wichtige Eigenschaften genauso wie ein gutes Ausdrucksvermögen, räumliches Denkvermögen und zeichnerisches Talent.

Was lernt ein Konstruktionsmechaniker in der Berufsschule?

Die Berufsschule versorgt angehende Konstruktionsmechaniker mit dem nötigen Theoriewissen zum Berufsbild. Hier lernen die Azubis unter anderem, wie sie einzelne Bauteile nicht nur manuell, sondern auch mithilfe maschineller Verfahren anfertigen können. Außerdem lernen sie, wie Maschinen ausgewählt und eingerichtet werden, wie sie Schablonen herstellen und Bleche, Rohre oder Profile umformen. Da das Einsatzgebiet des Konstruktionsmechanikers so umfangreich ist, spezialisieren die Auszubildenden sich schon innerhalb der Lehre auf ein bestimmtes Einsatzgebiet wie zum Beispiel auf Schiffbau, Schweißtechnik oder Feinblechbau.