Elektroniker Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Elektroniker?

Elektroniker entwerfen und warten große Industrieanlagen, gebäudetechnische Anlagen (zum Beispiel Heizungs- oder Abwassersysteme), energietechnische Anlagen (zum Beispiel Wärmekraftwerke), automatisierte Anlagen (zum Beispiel Roboter in einer Fertigungsstraße) und elektrotechnische Anlagen. In ihrer Ausbildung haben sie gelernt, Schaltpläne zu zeichnen, Systeme zu programmieren, Kabel zu verlegen und Anlagen zu montieren. Dafür sind sie regelmäßig beim Kunden vor Ort. Hier findet die Übergabe der Anlage statt und die Einweisung in die Bedienung. Auch danach stehen Elektroniker im ständigen Kontakt zum Käufer. Tritt ein Problem auf, prüft der Anlagenspezialist mit Prüfgeräten sämtliche Funktionen und kommt so Fehlschaltungen schnell auf die Spur. Ist der Fehler gefunden, tauscht der Elektroniker Bauelemente aus oder optimiert bestehende Schaltkreise.

Was verdient ein Elektroniker?

Im Bereich Betriebstechnik liegt das Einkommen von erfahrenen Elektronikern zwischen 3.135 und 3.646 Euro brutto im Monat. Als Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik verdienen Sie im Schnitt zwischen 2.996 und 3.576 Euro, in der Automatisierungstechnik zwischen 3.135 und 3.646 Euro.

Welche Ausbildung benötigt ein Elektroniker?

Elektroniker haben eine dreieinhalbjährige, duale Ausbildung abgeschlossen.

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Elektroniker (w/m/d)

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Elektroniker (gn*)

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Elektroniker (m/w)

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Elektroniker (m/w/d)

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Elektroniker (m/w)

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Elektroniker während der Ausbildung?

Wer die Ausbildung zum Elektroniker absolvieren möchte, muss sich zwischen verschiedenen Fachrichtungen entscheiden. Zu den bekanntesten gehören die Automatisierungstechnik (Handwerk), die Energie- und Gebäudetechnik und die Informations- und Telekommunikationstechnik. Die ersten zwei Jahre der Lehre lernen die angehenden Elektroniker noch gemeinsam die wichtigsten Grundlagen des Berufsbildes kennen – auf dem Lehrplan stehen zum Beispiel Themen wie der Aufbau und die Organisation des Ausbildungsbetriebes, Umweltschutz, die Kundenberatung und -betreuung oder die Installation von Systemkomponenten und Netzwerken. Im dritten Jahr geht es dann darum, die Inhalte der ausgewählten Fachrichtung zu erlernen. Der angehende Betriebstechniker beschäftigt sich unter anderem mit der Inbetriebnahme gebäudetechnischer und automatisierter Anlagen. Im Bereich Automatisierungstechnik gehen die Azubis der Instandhaltung von Automatisierungssystemen auf den Grund und erfahren, wie sie Fehler beseitigen können. Die Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik führt die Azubis an Kommunikationssysteme in Wohn- und Zweckbauten heran. Sie lernen, solche zu planen und zu realisieren.

Welche Aufgaben hat ein Elektroniker?

Das Aufgabenfeld des Elektronikers ist sehr vielseitig. Welcher Aufgabe er nachkommt, hängt von seiner Spezialisierung ab. In der Energie- und Gebäudetechnik nimmt sich der Elektroniker den elektronischen Systemen und Anlagen in Gebäuden an, plant die Energieversorgung von Gebäuden und installiert unter anderem Sicherungen und Anschlüsse. Elektroniker der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik entwerfen und installieren elektronische Kommunikations- und Sicherheitssysteme.

Warum sollte man Elektroniker werden?

Der Beruf des Elektronikers hält zahlreiche Spezifikationen bereit. Das Grundlagenwissen ist in jeder Fachrichtung gleich. Mit dem Grundlagenwissen können sich Elektroniker in die unterschiedlichsten Bereiche einarbeiten wie beispielsweise in die Betriebstechnik, in die Automatisierungs- und Gebäudetechnik oder in die Maschinen- und Antriebstechnik. Langweilig sollte es in diesem Beruf nicht werden. Wer schon etwas länger in einer Branche arbeitet, kann sich mithilfe einiger Weiterbildungen schnell in eine andere hineinarbeiten – und das ganz ohne Umschulung.

Wo kann man als Elektroniker arbeiten?

Elektroniker arbeiten in Firmen der Immobilienwirtschaft, bei technischen Gebäudeausrüstern, bei Herstellern von industriellen Prozesssteuerungseinrichtungen, in Betrieben der Energieversorgung und in Betrieben der Elektroinstallation. Hier sollte sich schnell ein geeigneter Arbeitgeber finden.

Wie bewerbe ich mich als Elektroniker?

Für die Bewerbung sollten Sie alle Ihre berufsrelevanten Zeugnisse zur Hand nehmen und ein aussagekräftiges Anschreiben verfassen. Außerdem brauchen Sie einen Lebenslauf, der die wichtigsten Fakten Ihrer Person zusammenfasst. Sind alle Unterlagen fertig, bündeln Sie sie einfach in einer Bewerbungsmappe und versenden Sie sie per Post. Manche Unternehmen wünschen sich eine digitale Bewerbung. In diesem Fall scannen Sie Ihre Bewerbung hochauflösend ein und schicken dem Adressaten die Datei per E-Mail.

Welche Arbeitszeiten hat ein Elektroniker?

Im Job des Elektronikers ist Schichtarbeit üblich. Außerdem können Bereitschaftsdienste und Rufbereitschaft vorkommen. Der Mehraufwand belohnt Elektroniker mit einem sehr guten Monatsgehalt. Zuschüsse für Feiertags- und Wochenendeinsätze sind üblich.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Elektroniker?

Elektroniker haben verschiedene Möglichkeiten, die Karriereleiter zu erklimmen. Zum Beispiel kann sich der gelernte Fachmann zum Prozessmanager weiterbilden und eine leitende Funktion im Betrieb übernehmen. Mit einer Technikerweiterbildung ebnet sich der Elektroniker den Weg in eine Position, in der er in engem Kontakt zu Entwicklern steht und mit jenen zusammen in der Produktion arbeitet. Seine Aufgabe ist, die Pläne des Managements umzusetzen und das Team in diese Richtung zu leiten. Wollen Sie nicht nur eine leitende Position im Unternehmen, sondern zukünftig auch selbst Azubis ausbilden, ist die Weiterbildung zum Meister das Richtige. Als Meister können Sie sogar Ihren eigenen Betrieb eröffnen und über Arbeits- sowie Urlaubszeiten selbst bestimmen.

Was macht ein Elektroniker in der Praxis?

Der Beruf des Elektronikers ist wirklich vielseitig und verlangt eine Menge Verantwortungsbewusstsein. Die Fachrichtung bestimmt, welchen Anlagen, Systemen und Geräten sich der Elektroniker widmet. Im Kern stellt er sich immer denselben Herausforderungen. Zu den wichtigsten gehören das Messen und Analysieren von elektrischen Funktionen und Systemen, die Installation und Inbetriebnahme elektrischer Anlagen, die Lösungsentwicklung, die Konfiguration von IT-Systemen, das Führen von Kundengesprächen und die Analyse der Kundenanforderungen

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