Ausbildung Elektroniker Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Elektroniker?

Ausbildungsplätze finden Sie am besten, wenn Sie sich im Internet umsehen. Diese nutzen nicht nur Arbeitgeber, sondern auch suchende Ausbilder für das Bewerbungsverfahren.

Wie läuft die Ausbildung zum Elektroniker ab?

Die Lehre zum Elektroniker ist dual organisiert und führt die Berufsanwärter in den Ausbildungsbetrieb und in die Berufsschule. Letztere versorgt die Azubis mit dem nötigen Theoriewissen, das sie für die Arbeit als Elektroniker benötigen. Im Klassenverband widmen sich die Berufsschüler der Installation von Systemkomponenten und der Fehleranalyse. Im Ausbildungsbetrieb übernehmen sie berufsspezifische Aufgaben und wenden ihr gelerntes Wissen an. Noch vor dem Ende des zweiten Lehrjahres stehen sie vor der Zwischenprüfung. Ist sie bestanden, geht es in die Spezialisierungsphase. In dieser vertiefen die Azubis die gelernten Kenntnisse und arbeiten sich in ihr selbstgewähltes Fachgebiet ein. Zur Auswahl stehen zum Beispiel die Betriebstechnik, die Automatisierungstechnik sowie Gebäude- und Infrastruktursysteme. Der zweite Teil der Gesellenprüfung fordert die Azubis am Ende der Ausbildung noch einmal heraus. Danach ist die Lehre offiziell abgeschlossen.

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Elektroniker (m/w/d)

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Elektroniker (w/m/d)

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Wie lange dauert die Ausbildung zum Elektroniker?

Die Lehre zum Elektroniker nimmt dreieinhalb Jahre in Anspruch.

Was verdient ein Auszubildender zum Elektroniker während der Ausbildung?

Im Elektrohandwerk staffelt sich das Gehalt eines zukünftigen Elektronikers wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 650 bis 810 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 710 bis 860 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 760 bis 960 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 820 bis 1.060 Euro

Die Zahlen können lediglich der Orientierung dienen. Gesetzlich festgelegt ist die Gehaltshöhe allerdings nicht.

Was verdient ein Auszubildender zum Elektroniker nach der Ausbildung?

Nach der Lehre geht es endlich offiziell als Elektroniker auf den Arbeitsmarkt. Das Einstiegsgehalt rangiert in dieser Berufsbranche zwischen 1.600 und 2.000 Euro brutto im Monat. In manchen Betrieben liegt es bei 1.500 Euro. Die tatsächliche Höhe hängt maßgeblich von der Region und der Größe des Arbeitgebers ab. In Großstädten wie München oder Hamburg können Sie mit den höchstmöglichen Einkünften rechnen.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Elektroniker mitbringen?

Für die Ausbildung zum Elektroniker sollten Sie mindestens einen Realschulabschluss oder einen sehr guten Hauptschulabschluss besitzen und gute Noten in Mathematik und Physik haben. Außerdem benötigen Sie technisches Verständnis und handwerkliches Geschick, abstraktes Denkvermögen, Teamfähigkeit sowie eine geduldige und freundliche Art im Umgang mit Menschen.

Was lernt ein Elektroniker in der Berufsschule?

Die Berufsschule stattet die Berufsanwärter mit Grundlagenkenntnissen aus. Hier kommen angehende Elektroniker Ihrem Job theoretisch näher und beschäftigen sich zum Beispiel mit Betriebssystemen und ihren Komponenten, der Installation von Betriebssystemen, der Instandsetzung von Geräten, dem Zusammenbau von Gehäusen und Schaltgerätekombinationen und der Überprüfung von Anlagen und Geräten.