Augenoptiker Jobs und Stellenangebote

Was macht ein Augenoptiker?

Augenoptiker fertigen Sehhilfen an. Das umfasst unter anderem Tätigkeiten wie das Durchführen von Sehtests, die Bearbeitung von Gläsern sowie die anatomische und optische Anpassung einer Brille. Seine kommunikative Stärke kann er bei der Kundenberatung unter Beweis stellen. Wem seine Brille nicht mehr gefällt, der kann sich beim Augenoptiker zu modischen Trends und Gestellen beraten lassen. Mit dem Kauf einer Sehhilfe fallen natürlich auch Verwaltungsarbeiten an. Die Rechnungserstellung und das Anlegen von Kundenakten erfolgen für gewöhnlich im Büro.

Was verdient ein Augenoptiker?

In seinen Anfangsjahren verdienet der Augenoptiker rund 1.750 Euro brutto im Monat. Mit den Jahren steigen die Berufserfahrung und der Gehaltscheck. Im Schnitt erhalten erfahrene Augenoptiker ein Monatsbrutto zwischen 2.160 und 2.360 Euro.

Welche Ausbildung benötigt ein Augenoptiker?

Der klassische Pfad in den Job des Augenoptikers verläuft über die dreijährige Ausbildung.

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Augenoptiker (m/w/d)

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Augenoptiker (m/w/d)

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Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Augenoptiker während der Ausbildung?

Augenoptiker kennen sich mit den Erkrankungen des Auges sehr gut aus. Sie analysieren das Auge Ihres Kunden und finden heraus, welche Sehhilfe notwendig ist. Die Basis dafür stellt der Sehtest dar. Schon in der Lehre lernen zukünftige Augenoptiker das Einmaleins der Kundenberatung. Darüber hinaus arbeiten sich die Azubis in das medizinische Hintergrundwissen zum Berufsbild ein. Dieses benötigen sie immer dann, wenn sie die Myopie (Kurzsichtigkeit) diagnostizieren wollen. Darauf basierend, können Augenoptiker die Anforderungen an die Sehhilfe ermitteln.

Welche Aufgaben hat ein Augenoptiker?

Augenoptiker sind Berater und Handwerker zugleich. In ihrem Berufsalltag nehmen Sie sich den Bedürfnissen ihrer Kunden an und unterstützen sie bei der Wahl einer Sehhilfe. Bevor es um das Modell geht, muss der Augenoptiker einen Sehtest durchführen und die Sehstärke sowie den Korrekturbedarf ermitteln. Außerdem misst er den Augenabstand und die Scheitelabstände. Nur so ist es im Anschluss möglich, dem Kunden passende Brillenmodelle vorzustellen. Wer lieber Kontaktlinsen tragen möchte, ist auch mit diesem Wunsch gut beim Augenoptiker aufgehoben. Er gibt gern Tipps zur Handhabung und Pflege.

Warum sollte man Augenoptiker werden?

Die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sind für Augenoptiker sehr gut. Das liegt nicht zuletzt an der rasanten technischen Entwicklung. Die Augenexperten bekommen es mit modernsten Materialien für Produkte und High-Tech-Lösungen in der Herstellung zu tun. Außerdem gelten Brillen heutzutage vermehrt als optisches Accessoire, sodass sich auch in dieser Branche jedes Jahr neue Brillentrends entwickeln. Sollten Sie sich für die Ausbildung zum Augenoptiker interessieren, dürfen Sie sich auf viele, spannende Einsatzgebiete freuen.

Wo kann man als Augenoptiker arbeiten?

Augenoptiker finden in Betrieben des Augenoptiker-Handwerks und in der optischen und feinmechanischen Industrie eine Anstellung.

Wie bewerbe ich mich als Augenoptiker?

Je nach Arbeitgeber ist eine Bewerbung per Post, E-Mail oder Telefon möglich. Der Stellenausschreibung können Sie entnehmen, ob Ihr zukünftiger Arbeitgeber eine schriftliche oder eine digitale Bewerbung bevorzugt. Die schnellste Variante ist die Online-Bewerbung. In diesem Fall scannen Sie alle Dokumente ein und verpacken Sie als PDF. Achten Sie darauf, dass Ihre Zeugnisse und Ihr Profilbild in hoher Qualität vorliegen. Verpixelte Unterlagen sind schwer zu lesen und können im schlimmsten Fall dazu führen, dass Sie Ihre Bewerbungsmappe ungelesen zurückerhalten. Eine weitere Variante ist die Bewerbung per Telefon. Für solche Gespräche halten Sie am besten Ihre Unterlagen ausgedruckt bereit. Eventuell möchte der Gesprächspartner genaue Daten und Informationen wissen. Halten Sie also stets Ihren Lebenslauf bereit. Das lässt Sie kompetent und gut vorbereitet erscheinen. Die Chancen auf eine Einladung zur Betriebsbesichtigung erhöhen sich damit enorm.

Welche Arbeitszeiten hat ein Augenoptiker?

Als Augenoptiker haben Sie geregelte Arbeitszeiten und sind meistens von Montag bis Freitag zwischen acht und 18 Uhr im Einsatz. Manche Betriebe haben auch samstags geöffnet. Die Bereitschaft, auch am Wochenende zu arbeiten, sollte also vorhanden sein.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für den Augenoptiker?

Sie wollen Ihre Karriere in Schwung bringen und noch mehr Verantwortung im Job übernehmen? Dann können Sie an einschlägigen Fortbildungen für Augenoptiker teilnehmen. Zu den gängigen Themen gehören zum Beispiel die Waren- und Verkaufskunde und das Verkaufstraining. Noch etwas schneller kommen Sie Ihren Zielen mit einer Aufstiegsweiterbildung näher. Die Qualifikationen des Augenoptikermeisters oder Fachmanns für kaufmännische Betriebsführung bieten sich für Ihre Berufsgruppe an. Alternativ können Abiturienten natürlich auch ein weiterführendes Studium der Fachrichtungen Augenoptik, medizinische Technik oder Photonik in Betracht ziehen.

Was macht ein Augenoptiker in der Praxis?

In der Werkstatt beschäftigt sich der Augenoptiker mit der Anfertigung von Brillen. Das schließt zum Beispiel die Auswahl der Brillenfassungen und -gläser, die Überprüfung und Bearbeitung von Brillengläsern sowie deren Instandsetzung ein. Bevor sich der Augenoptiker einer Brille annimmt, tritt er mit dem Kunden in Kontakt. Auf der Verkaufsfläche hilft er bei der Auswahl von Brillenfassungen und Brillengläsern, unterstützt den Kunden bei der Entscheidung zwischen den verschiedenen Sehhilfen und berät sie typ- und stilgerecht. Daneben führt er regelmäßig Sehtests durch. Auch Fragen zu Sonnenbrillen, Pflegemitteln und Zubehör beantwortet er seinen Kunden gern. Selbst Reklamationen nimmt er freundlich entgegen.

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