Ausbildung Sozialversicherungsfachangestellte Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Sozialversicherungsfachangestellte?

In den gängigen Jobportalen finden Ausbildungsinteressenten eine lange Liste an Ausbildungsangeboten. Am besten wissen Sie schon vor der Bewerbung, in welche Fachrichtung Sie beruflich einmal gehen wollen. Zur Auswahl stehen unter anderem die allgemeine Krankenversicherung, die gesetzliche Rentenversicherung, die knappschaftliche Sozialversicherung und weitere Fachrichtungen. Mit diesem Wissen fällt es leichter, passgenaue Ausbildungsplätze herauszufiltern.

Was verdient eine Auszubildende zur Sozialversicherungsfachangestellte während der Ausbildung?

Innerhalb der Lehre staffelt sich das monatliche Bruttoeinkommen angehender Sofas wie folgt:

  1. Ausbildungsjahr: 1.035 bis 1.092
  2. Ausbildungsjahr: 1.120 bis 1.175
  3. Ausbildungsjahr: 1.215 bis 1.253

Die Zahlen entstammen einer Durchschnittsstatistik und sollen der groben Orientierung dienen.

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Wie läuft die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten ab?

Die Lehre zur Sozialversicherungsfachangestellten verläuft dual. Für Auszubildende bedeutet das, dass sie den Berufsalltag von Anfang an hautnah miterleben. Das Antragswesen ist ein fester Bestandteil der praktischen Ausbildung im Betrieb. Die Azubis kümmern sich hier beispielsweise um Arbeitnehmer, die längerfristig krank geworden sind, einen Unfall hatten, in Rente gehen und Ähnliches. Das theoretische Hintergrundwissen erhalten angehende Sozialversicherungsfachangestellte in der Berufsschule. Diese besuchen sie ein- bis zweimal die Woche.

Innerhalb der Lehre spezialisieren sich die angehenden Sozialversicherungsfachangestellten auf eine der folgenden Fachrichtungen:

  • allgemeine Krankenversicherung
  • gesetzliche Rentenversicherung
  • gesetzliche Unfallversicherung
  • landwirtschaftliche Sozialversicherung
  • knappschaftliche Sozialversicherung

Wer Klausuren und Zwischenprüfung erfolgreich gemeistert hat, darf sich am Ende der Lehre noch einmal in der Abschlussprüfung beweisen. Ist diese bestanden, geht es als staatlich anerkannte Sozialversicherungsfachangestellte ins Berufsleben.

Wie lange dauert die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten?

Die Lehre zur Sozialversicherungsfachangestellten dauert regulär drei Jahre. Eine Verkürzung ist mit besonders guten Noten möglich, bedarf allerdings einer Beantragung und Genehmigung.

Was verdient eine Auszubildende zur Sozialversicherungsfachangestellten nach der Ausbildung?

Mit dem Abschluss in der Tasche geht es endlich in die Berufswelt. Die meisten fiebern nach der Lehre vor allem dem attraktiven Gehaltscheck entgegen. 1.600 Euro brutto monatlich sind durchschnittlich drin. In Großstädten dürfen sie sogar noch etwas mehr erwarten.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Sozialversicherungsfachangestellten mitbringen?

Der Job der Sozialversicherungsfachangestellten erfordert kommunikatives Geschick, Organisationstalent, Empathie, medizinisches Interesse, mathematisches Verständnis sowie Resilienz. Gepaart mit einem guten Abschluss der mittleren Reife oder dem Abitur sollte die Einladung zum Vorstellungsgespräch beziehungsweise Assessment Center nicht lange auf sich warten lassen.

Was lernt eine Sozialversicherungsfachangestellte in der Berufsschule?

Die theoretischen Grundlagen lernen die Azubis vor allem in der Berufsschule. Hier widmen sie sich zum Beispiel Themen wie Personalwesen, Arbeits- und Dienstrecht, Beitragsstrukturen und Leistungen der Versicherungspflicht und der Versicherungsfreiheit. Außerdem stehen das Rechnungswesen, Konfliktbewältigungsstrategien, Marketingmaßnahmen sowie die Berechnung, der Einzug und die Überwachung der Beiträge auf dem Lehrplan.