Ausbildung Sekretärin Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Sekretärin?

Eine Ausbildung zur Sekretärin ist in dualer Form nicht möglich. Kaufmännische Berufe wie die Berufe Industriekauffrau, Fremdsprachensekretärin oder Kauffrau für Büromanagement ermöglichen, sich für den Job als Sekretärin zu qualifizieren. Der Job als Sekretärin ist auch für Quereinsteiger interessant. Dafür sind kaufmännische und organisatorische Kenntnisse aus anderweitigen Berufsbildern sinnvoll. Verschiedene Träger bieten eine Weiterbildung zur geprüften Sekretärin an.

Wie läuft die Ausbildung zur Sekretärin ab?

Sie können sich in kaufmännischen Ausbildungen zur Sekretärin qualifizieren. Jede kaufmännische Ausbildung findet in dualer Form statt. Das bedeutet, dass die theoretischen Kenntnisse in der Berufsschule vermittelt werden. Im Ausbildungsbetrieb können sich die Auszubildenden dann in der Praxis ausprobieren. Die duale Ausbildung schließen Sie mit einer Abschlussprüfung am Ende der Lehrzeit ab. Danach haben Sie bei der IHK die Möglichkeit, sich zur geprüften Sekretärin weiterzubilden.

Wie lange dauert die Ausbildung zur Sekretärin?

Entscheiden Sie sich für eine duale kaufmännische Ausbildung, beträgt die Ausbildungszeit in der Regel drei Jahre. Die Dauer einer Weiterbildung mit IHK-Qualifizierung richtet sich nach dem jeweiligen Anbieter sowie nach den Themeninhalten.

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Sekretäre (m/w/d)

Sekretäre (m/w/d) gesucht von Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) in Nürnberg.
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Was verdient eine Auszubildende zur Sekretärin während der Ausbildung?

Die Ausbildungsvergütung für eine kaufmännische Ausbildung richtet sich nach der Tarifzugehörigkeit des Betriebes sowie nach dem jeweiligen Bundesland. Beispielsweise verdienen angehende Kauffrauen im Büromanagement folgendes monatliches Einkommen:

  1. Ausbildungsjahr: 760 Euro brutto
  2. Ausbildungsjahr: 810 Euro brutto
  3. Ausbildungsjahr: 860 Euro brutto

Qualifizieren Sie sich über eine Weiterbildung für den Job der Sekretärin, erhalten Sie während dieser Zeit keine gesonderte Ausbildungsvergütung. Die Kosten für die Weiterbildung übernimmt in der Regel der Arbeitgeber oder die Bundesagentur für Arbeit, wenn Ihr berufliches Vorankommen nachweisbar ist.

Was verdient eine Sekretärin nach der Ausbildung?

Das Einstiegsgehalt für die Sekretärin liegt im bundesweiten Durchschnitt bei 2.250 Euro brutto im Monat. Die Höhe des Verdienstes ist stark von der Unternehmensgröße, der Tarifzugehörigkeit des Unternehmens und dessen Größe sowie von den Aufgaben der Sekretärin abhängig.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte eine Auszubildende zur Sekretärin mitbringen?

Eine Auszubildende zur Sekretärin sollte bereits über kaufmännische und verwaltende Kompetenzen verfügen. Als Bildungsabschluss wird mindestens ein Hauptschulabschluss verlangt. Da Schriftverkehr und Protokollführung zu den Aufgaben der Sekretärin gehören, sind Maschinenschreibkenntnisse ein wichtiger Faktor. Bringen Sie außerdem eine angemessene Ausdrucksweise sowie die Befähigung zum Planen und Organisieren mit, steht Ihnen nichts mehr im Weg.

Was lernt eine Sekretärin in der Berufsschule?

Ob eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich oder eine Weiterbildung zur Sekretärin: Die theoretischen und praktischen Lernfelder überschneiden sich in vielen Punkten. Sie lernen alles Wichtige zur Sekretariatskunde, zur Briefgestaltung und zur Textformulierung. Für das spätere Protokollführen werden Ihnen Kenntnisse über die Vorgehensweise und Methoden vermittelt. EDV, Rechtskunde und Wirtschafts- und Sozialkunde stehen ebenso auf dem Stundenplan.