Ausbildung Produktdesigner Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Produktdesigner?

Am schnellsten finden Sie einen Ausbildungsplatz über die Onlinerecherche. Suchen Sie einen Betrieb in Ihrer näheren Umgebung, sollten Sie auch einen Blick in die Zeitung werfen.

Wie läuft die Ausbildung zum Produktdesigner ab?

Die Lehre zum Produktdesigner ist dual strukturiert, sodass die Azubis das Berufsbild von der theoretischen und praktischen Seite kennenlernen. Der Lehrplan schließt Mathematik- und Physikunterricht ein. Darüber hinaus üben die Berufsschüler die Umsetzung von Designvorgaben, den Umgang mit CAD-System, die visuelle Darstellung mit 3D-CAD-Softwareprogrammen, das Planen der einzelnen Arbeitsschritte und die dreidimensionale Darstellung von Objekten am Computer. Auf welchen Schwerpunkt sie sich spezialisieren möchten, entscheiden die Azubis schon zu Beginn ihrer Ausbildung. Zur Auswahl stehen die Produktgestaltung und - konstruktion sowie die Maschinen- und Anlagenkonstruktion. Im Ausbildungsbetrieb erfahren die Lehrlinge, welche Handgriffe im entsprechenden Job erforderlich sind. Schritt für Schritt übernehmen sie eigenständig immer mehr Aufgaben. Die erfahreneren Kollegen stehen den Azubis während dieser Zeit natürlich unterstützend zur Seite.

Die Abschlussprüfung steht am Ende der Ausbildung an. Einen Teil davon absolvieren die Berufsanwärter schon nach dem zweiten Lehrjahr.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Produktdesigner?

Offiziell dauert die Ausbildung zum Technischen Produktdesigner dreieinhalb Jahre. Mit besonders guten Leistungen können Auszubildende einen Antrag auf Verkürzung stellen.

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Was verdient ein Auszubildender zum Produktdesigner während der Ausbildung?

Innerhalb der Lehre verdienen angehende Produktdesigner wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 976 bis 1.047 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.029 bis 1.102 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.102 bis 1.199 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 1.141 bis 1.264 Euro

Die Ausbildungsvergütung ist nicht gesetzlich geregelt. Die Höhe hängt stark von der Region und Größe des Ausbildungsbetriebes ab.

Was verdient ein Auszubildender zum Produktdesigner nach der Ausbildung?

Das Einstiegsgehalt von Produktdesignern liegt bei knapp 2.500 Euro brutto im Monat. Dabei handelt es sich allerdings nur um einen Durchschnittswert. In Metropolen wie Berlin, Köln oder Stuttgart stehen die Chancen jedoch sehr gut, dass Sie schon zu Beginn Ihrer Berufslaufbahn ein ansprechendes Gehalt verdienen.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Produktdesigner mitbringen?

Theoretisch können Sie den Beruf des Technischen Produktdesigners mit jedem Schulabschluss erlernen. In der Regel hat ein Großteil der Auszubildenden allerdings das Abitur, das Fachabitur oder die mittlere Reife. In Bezug auf die Noten liegen vor allem die Bewerber vorn, die mit einer Eins oder einer Zwei in Mathematik glänzen können. Natürlich sollten auch die persönlichen Eigenschaften mit dem Berufsbild übereinstimmen. Technisches Verständnis begrüßen viele Ausbildungsbetriebe. Außerdem sollten Bewerber gerne kreativ arbeiten und gestalterisches Talent mitbringen. Sind Sie zudem noch sorgfältig und können schnell wichtige Entscheidungen treffen, sollte eine Einladung zum Vorstellungsgespräch nicht lange auf sich warten lassen.

Was lernt ein Produktdesigner in der Berufsschule?

Der Lehrplan des angehenden Technischen Produktdesigners hängt maßgeblich von der Fachrichtung ab, für die er sich entscheidet. Im Wesentlichen beschäftigt er sich in der Ausbildung mit der Analyse von technischen Systemen und der computergestützten Erstellung von Bauteilen. Außerdem üben die Auszubildenden die Erstellung von 3-D-Datensätzen am Computer und die professionelle Gesprächsführung mit dem Kunden.