Ausbildung Logopäde Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Logopäde?

Online finden Sie in der Regel schnell einen Ausbildungsplatz. Zahlreiche Fachschulen werben mit freien Lehrstellen. Alternativ dazu können Sie natürlich auch eine Bildungsmesse besuchen. Hier finden Sie in der Regel die Unternehmen und Fachschulen, deren Standort sich bei Ihnen in der Nähe befindet.

Wie läuft die Ausbildung zum Logopäde ab?

Die typische Logopädie-Ausbildung ist schulisch organisiert. Die Azubis besuchen die Berufsschule und lernen im Klassenverband die wichtigsten Grundlagen zum Berufsbild kennen. Neben medizinischen und sprachpathologischen Fächern wie Anatomie, Audiologie und Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde stehen auch sprach- und sozialwissenschaftliche Fächer auf dem Lehrplan. Die praktische Ausbildung erfolgt durch zwei Berufspraktika. Diese können die angehenden Logopäden in Kliniken, Fördereinrichtungen oder in einer privaten Logopädiepraxis ableisten.

Im dritten Ausbildungsjahr steht die Ausarbeitung einer Facharbeit an. Am Ende der Lehre geht es dann in die Abschlussprüfung, die aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil besteht. Erst mit dem Bestehen der Abschlussprüfung dürfen die Berufseinsteiger offiziell als Logopäde arbeiten.

Exakt»
  • Exakt
  • 10 km
  • 25 km
  • 50 km
  • 100 km
Ausbildung»
  • Alle Jobs
  • Ausbildung
  • Weiterbildung
  • Praktikum
  • Refugees

Ihre Suche nach Ausbildung als Logopäde auf Jobbörse.de ergab 60 aktuelle Ausbildungsplätze:

Sortieren nach: RelevanzTiteltrefferDatumJobVideos
1 2 3 4 5 nächste

Wie lange dauert die Ausbildung zum Logopäden?

Die Ausbildung zum Logopäden ist bundesweit einheitlich geregelt. Sie dauert drei Jahre, wovon der Theorieunterricht 1740 Stunden und die Praxisphasen 2100 Stunden einnehmen.

Was verdient ein Auszubildender zum Logopäden während der Ausbildung?

In der Regel erlernen angehende Logopäden den Beruf über eine schulische Ausbildung. Während der schulischen Ausbildung erhalten Logopäden kein geregeltes Einkommen. Sollten Sie sich für eine Logopädenlehre beim Öffentlichen Dienst entscheiden, absolvieren Sie eine duale Ausbildung. In diesem Fall bekommen Sie ein geregeltes Einkommen in Höhe von (monatlich brutto):

  1. Ausbildungsjahr: 1.015 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.075 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.172 Euro

Was verdient ein Auszubildender zum Logopäden nach der Ausbildung?

Nach der Ausbildung starten Berufsanfänger monatlich mit etwa 2.250 Euro brutto in den Job. Je mehr Berufserfahrung Sie haben, desto höher sollte der Gehaltscheck ausfallen. Das Monatseinkommen von erprobten Logopäden rangiert zwischen 2.481 und 3.474 Euro brutto und kann mit einschlägigen Spezialisierungen sogar noch höher ausfallen.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Logopäden mitbringen?

Sie haben mindestens den Realschulabschluss in der Tasche und gute Noten in den Fächern Deutsch und Biologie? Dann sollte Sie nicht lange auf die Einladung zum Vorstellungsgespräch warten müssen. Natürlich zählen nicht nur die Noten. Auch die Soft Skills sollten dem Berufsprofil entsprechen. So zeichnen sich Logopäden vor allem durch pädagogische Fähigkeiten und Einfühlungsvermögen aus. Sie können gut mit Menschen umgehen, sind kommunikativ und kontaktbereit. Außerdem brauchen Logopäden Organisationstalent, Durchhaltevermögen und psychische Stabilität. Treffen diese Eigenschaften auf Sie zu, ist der Beruf der Logopäden genau das Richtige für Sie.

Was lernt ein Logopäde in der Berufsschule?

Die Ausbildung zum Logopäden ist schulisch organisiert. Folglich lernen die Auszubildenden die Tätigkeiten des Berufsbildes vor allem in den Klassenräumen und schuleigenen Praxisräumen kennen. Der theoretische Unterricht führt angehende Logopäden in medizinische und sprachpathologische Themen wie Anatomie, Audiologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kieferorthopädie, Phoniatrie und Psychiatrie ein. Daneben stehen sprach- und sozialwissenschaftliche Fächer wie Linguistik, Pädagogik, Psychologie und Soziologie auf dem Lehrplan. Sogar den Bereich Elektro- und Hörgeräteakustik lernen die Berufsschüler in der Ausbildung kennen.