Ausbildung Fahrdienstleiter Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Fahrdienstleiter?

Online finden Sie in der Regel schnell interessante Ausbildungsplätze. Je weiter Sie den Suchradius einstellen, desto mehr freie Stellen kann Ihnen die Suchmaschine anzeigen. Wer eher im engeren Umfeld nach einem Ausbildungsbetrieb sucht, kann sich auch in regionalen Tageszeitungen umsehen.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Fahrdienstleiter?

Die Ausbildung zum Fahrdienstleiter dauert drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Fahrdienstleiter während der Ausbildung?

Absolviert der Azubis seine Ausbildung zum Fahrdienstleiter bei der Deutschen Bahn AG, staffelt sich sein monatliches Einkommen wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 964 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 1.033 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 1.101 Euro

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Wie läuft die Ausbildung zum Fahrdienstleiter ab?

Die Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst der Fachrichtung Fahrweg (umgangssprachlich: Fahrdienstleiter) ist dual organisiert. Das bedeutet, dass sich die Berufsanwärter ständig zwischen dem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule bewegen. Der Berufsschulunterricht findet in der Regel an bestimmten Wochentagen oder blockweise statt. Da der Bildungsgang zwei Fachrichtungen anbietet, müssen sich die angehenden Fahrdienstleiter im dritten Lehrjahr für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden. Zur Auswahl stehen die Spezialisierungen „Lokführer und Transport“ und „Fahrweg“. Auf dem Lehrplan stehen allgemeinbildende Fächer wie Deutsch und Sozialkunde. Dem gegenüber stehen die fachspezifischen Lernfelder, in denen unter anderem computergesteuerte Simulationsprogramme zum Einsatz kommen. Die erworbenen Kenntnisse dürfen die Fahrdienstleiter dann im Ausbildungsbetrieb praktisch anwenden.

Am Ende der Lehre müssen die Azubis die Abschlussprüfung bestehen. Wer die Zwischenprüfung gemeistert hat, braucht vor der Abschlussprüfung keine Angst zu haben. Mit dem Abschlusszeugnis dürfen sich die ehemaligen Auszubildenden dann offiziell als Fahrdienstleiter bewerben.

Was verdient ein Auszubildender zum Fahrdienstleiter nach der Ausbildung?

Mit dem Abschlusszeugnis dürfen Fahrdienstleiter offiziell den ersten Job annehmen. Das Einstiegsgehalt liegt in den ersten Jahren etwas unter dem Durchschnitt der Berufsbranche. Dennoch können sich die jungen Fahrdienstleiter auf eine baldige Gehaltssteigerung freuen. Im Durchschnitt verdienen erfahrene Fahrdienstleiter 2.589 Euro brutto im Monat.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Fahrdienstleiter mitbringen?

Sie sind an einer Ausbildung zum Fahrdienstleiter interessiert? Dann sollten Sie nach Stellenanzeigen suchen, die Ihnen eine Lehre zum „Eisenbahner im Betriebsdienst der Fachrichtung Fahrweg“ anbieten. Diese Bezeichnung ist der offizielle Titel des Bildungsgangs. Ihre Bewerbung sollte deutlich machen, dass Sie ein geeigneter Kandidat für die Ausbildung sind. Zu den wichtigsten Fähigkeiten gehören neben der Begeisterung für Technik eine zuverlässige Arbeitsweise, Verantwortungsbewusstsein und kommunikatives Geschick. Entscheidungsstärke, Belastbarkeit, Koordinationsvermögen und eine motivierte Arbeitsmoral zeichnen den Fahrdienstleiter zusätzlich aus. Bringen Sie viele dieser Fähigkeiten mit, sollte die Einladung zum Vorstellungsgespräch nicht lange auf sich warten lassen.

Was lernt ein Fahrdienstleiter in der Berufsschule?

In der Berufsschule gehen die angehenden Fahrdienstleiter ihrem zukünftigen Berufsalltag theoretisch auf den Grund. Die Vermittlung der Grundlagenkenntnisse steht im Fokus. Im Detail bedeutet das für die Auszubildenden, dass sie sich mit den verschiedenen Bahnanlagen auseinandersetzen und den Aufbau einer Gleisanlage kennenlernen. Außerdem erfahren die Auszubildenden, wie sie zukünftig Bahnübergangssicherungsanlagen richtig bedienen, Züge bilden, Abfahrtaufträge erteilen, die Stellwerkseinrichtungen bedienen und vieles mehr.