Ausbildung Bürokaufmann Ausbildungsplätze

Wie finde ich einen Ausbildungsplatz als Bürokaufmann?

Im Internet wimmelt es nur so vor Stellenangeboten für gelernte Bürokaufleute. Aber auch Berufsinteressierte können sich in dieser Sparte umsehen. Um die Zahl der Angebote zu minimieren, können Sie die Suche auf bestimmte Regionen beschränken. Doch beachten Sie: Je größer Sie den Suchradius wählen, desto höher ist die Chance, einen namhaften Betrieb zu finden.

Wie läuft die Ausbildung zum Bürokaufmann ab?

Seit 2014 existiert der Ausbildungsberuf des Bürokaufmanns nicht mehr. Das angepasste Berufsbild heißt heute „Kaufmann für Büromanagement“. An der Ausbildungsform hat sich nichts geändert. Noch immer besuchen Berufsanwärter die duale Ausbildung. Das bedeutet, dass angehende Bürokaufleute die Berufsschule und den Ausbildungsbetrieb besuchen. Letzterer vermittelt das praktische Know-how und führt die Azubis in die typischen Büro- und Geschäftsprozesse ein. An ein bis zwei Tagen besuchen die Azubis die Berufsschule. Hier gehen Sie ihrem zukünftigen Beruf vor allem theoretisch auf den Grund. Sie beschäftigen sich zum Beispiel mit der Beschaffung von Sachgütern, studieren die Erfassung von Wertströmen und arbeiten sich in die professionelle Organisation von Veranstaltungen ein.

Ihre Abschlussprüfung besteht aus zwei Teilen, wovon der erste in der Mitte des zweiten Lehrjahres und der zweite am Ende des dritten Ausbildungsjahres ansteht.

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Büromanagement (m/w)

Büromanagement (m/w) gesucht von STAIGER Nutzfahrzeuge GmbH in Karlsdorf-Neuthard, Baden-Württemberg.
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Wie lange dauert die Ausbildung zum Bürokaufmann?

Die Ausbildung zum Bürokaufmann dauert drei Jahre.

Was verdient ein Auszubildender zum Bürokaufmann während der Ausbildung?

Innerhalb der Lehre staffelt sich das Gehalt angehender Bürokaufmänner wie folgt (brutto pro Monat):

  1. Ausbildungsjahr: 440 bis 952 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 500 bis 995 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 560 bis 1.067 Euro

Die Unterschiede sind darauf zurückzuführen, dass Sie die Ausbildung in vielen verschiedenen Branchen absolvieren können. Außerdem spielen der Standort des Ausbilders und die Betriebsgröße eine entschiedene Rolle. In ländlicheren Regionen verdienen Arbeitnehmer und Azubis in der Regel immer etwas weniger als die, die für einen städtischen Betrieb arbeiten.

Was verdient ein Auszubildender zum Bürokaufmann nach der Ausbildung?

Mit dem Abschluss in der Tasche fiebern viele ihrem ersten vollen Gehalt entgegen. Dieses liegt in der Branche der Bürokaufleute bei etwa 2.000 Euro brutto. Je mehr Erfahrung Sie sammeln, desto mehr verdienen Sie. Weiterbildungen und die Teilnahme an einschlägigen Seminaren zahlen sich aus. Zögern Sie also nicht lange und bauen Sie Ihr Wissen noch ein bisschen weiter aus.

Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten sollte ein Auszubildender zum Bürokaufmann mitbringen?

Wer die Ausbildung zum Bürokaufmann (heute: Kaufmann für Büromanagement) angehen will, der sollte am besten die mittlere Reife und gute Noten in Deutsch, Mathematik und Englisch mitbringen. Natürlich sollte auch das Soft-Skill-Set stimmen. Ein wenig Organisationstalent, der Sinn für Ordnung, eine genaue Arbeitsweise und logisches Denkvermögen helfen Ihnen dabei, die Hürden des Berufsalltags kompetent und mit Spaß zu meistern.

Was lernt ein Bürokaufmann in der Berufsschule?

Im Fokus der Berufsschule steht die Grundlagenvermittlung. Angehende Bürokaufleute erlangen hier also das theoretische Hintergrundwissen, das Sie für den Job später brauchen. Zum Beispiel beschäftigen sich Azubis mit den betrieblichen Kommunikations- und Textverarbeitungssystemen, der Informationsrecherche und der übersichtlichen Aufbereitung von Informationen und Daten. Außerdem lernen sie, wie sie die Post managen, Angebote einholen und Ähnliches. Mit diesem Wissen dürfen Sie im Ausbildungsbetrieb Schritt für Schritt mehr Aufgaben übernehmen und sich als Bürokaufmann beweisen.