Reinigungskraft Jobs und Stellenangebote

Was macht eine Reinigungskraft?

Kaum ein Unternehmen kommt ohne die Unterstützung der Reinigungskraft aus. Denn es ist die Reinigungskraft, die nach Ladenschluss für Sauberkeit und Ordnung sorgt. Das ist sehr wichtig – an einem sauberen Arbeitsplatz fühlen sich die Mitarbeiter eines Unternehmens sehr viel wohler, was langfristig zu besseren Arbeitsleistungen führt. Dafür wischt und staubsaugt die Reinigungskraft zunächst die Fußböden. Auch das Entleeren der Papierkörbe, das Staubwischen und das Fensterputzen gehören zu den klassischen Aufgaben dieser Berufsgruppe. In den meisten Fällen handelt es sich bei der Arbeit um eine Nebentätigkeit. Wer besonders ehrgeizig ist, rotiert zwischen verschiedenen Betrieben – viele Unternehmen und auch Privathaushalte setzen gern auf die Unterstützung einer Reinigungskraft.

Was verdient eine Reinigungskraft?

Das Gehalt der Reinigungskraft hängt von verschiedenen Faktoren ab. Das Bundesland, die Berufserfahrung und die Position im Betrieb entscheiden maßgeblich über die Höhe des Gehaltschecks. Wer keine einschlägige Ausbildung mitbringt, bei dem greift in der Regel der gesetzliche Mindestlohn von derzeit 9,35 Euro pro Stunde. In manchen Betrieben kann der Stundenlohn höher ausfallen. Die exakte Höhe des monatlichen Bruttoeinkommens hängt stark von den geleisteten Stunden ab. Wer mehr aus seiner Leidenschaft für Ordnung und Sauberkeit herausholen möchte, sollte eine einschlägige Ausbildung in Erwägung ziehen. Damit professionalisieren Sie Ihre Fähigkeiten und haben Anspruch auf eine bessere Bezahlung.

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Welche Ausbildung benötigt eine Reinigungskraft?

Eine einschlägige Ausbildung zur Reinigungskraft gibt es nicht. Berufsinteressenten können den Job einfach ohne Lehre ausüben. Bessere Chancen auf eine Anstellung haben Bewerber, wenn sie eine ähnliche Ausbildung absolviert haben. Der Abschluss als Gebäudereinigerin erleichtert die Jobsuche enorm.

Welche Ausbildungsinhalte erlernt man als Reinigungskraft während der Ausbildung?

Eine direkte Ausbildung zur Reinigungskraft gibt es nicht. Wer für ein Unternehmen die Reinigungsarbeiten übernimmt, lernt die wichtigsten Handgriffe vor Ort kennen. Ein branchenähnliches Berufsbild ist das des Gebäudereinigers. Die Ausbildung vermittelt erprobten Reinigungskräften sowie Neueinsteigern fundiertes Fachwissen. Zum Beispiel lernen sie, wie Reinigungsmittel chemisch zusammengesetzt sind und auf welchen Untergründen welches Mittel zu verwenden ist. Das erweiterte Know-how ermöglicht es ehemaligen Reinigungskräften, einen Schritt weiter auf der Karriereleiter zu gehen und eine Festanstellung in einem Unternehmen zu ergattern.

Welche Aufgaben hat eine Reinigungskraft?

Reinigungskräfte sind häufig für die Säuberung und Pflege von Fußböden zuständig. Diese reinigen sie mithilfe des Staubsaugers, des Wischers und der Spezialmaschine. Wenn die Arbeiten am Boden erledigt sind, machen sie sich an die Reinigung des Mobiliars, der Fenster, der Heizkörper und der Türen. In Büros wischen die Reinigungskräfte in der Regel über Computer, Drucker, Kopiergeräte und Telefonanlagen. Stehen volle Abfalleimer im Raum, entleert sie die Reinigungskraft. In manchen Firmen steht die Säuberung von Toilettenanlagen an erster Stelle. Tankstellen und Einkaufshäuser benötigen immer eine helfende Hand, die für Sauberkeit und Hygiene im Sanitärbereich sorgt. In der Textilreinigung sortieren und wiegen Reinigungskräfte dagegen einzelne Wäschestücke, bedienen Reinigungsmaschinen oder bügeln Textilien mit dem Handbügeleisen. Auch das Zusammenlegen der Wäsche fällt in diesen Aufgabenbereich. Wer schon etwas länger in einem Textilunternehmen arbeitet, darf bei der Kundenbedienung sowie bei der Wäscheannahme und -ausgabe mithelfen.

Warum sollte man Reinigungskraft werden?

Die meisten steigen in die Reinigungsbranche ein, ohne jemals eine einschlägige Ausbildung absolviert zu haben. Eine Anstellung als Reinigungskraft ist also eine gute Möglichkeit, um seine persönlichen Stärken möglichst schnell auszutesten. Dies könnte der erste Schritt in Richtung einer spannenden Berufslaufbahn sein.

Wo kann man als Reinigungskraft arbeiten?

Als Reinigungskraft können Sie in Reinigungsbetrieben und in Unternehmen für Gebäudedesinfektion und Schädlingsbekämpfung arbeiten. Außerdem gibt es Dienstleistungsunternehmen, die sich um die Reinigung von Verkehrsmitteln kümmern. Auch in diesen Firmen ist eine Anstellung denkbar.

Wie bewerbe ich mich als Reinigungskraft?

Die klassische Bewerbung besteht aus einem Anschreiben, einem Lebenslauf und allen berufsrelevanten Zeugnissen. Diese Unterlagen schicken Sie entweder per Post oder per E- Mail zum Arbeitgeber. Einen noch besseren Eindruck hinterlassen Sie, wenn Sie die Bewerbung persönlich abgeben. Eventuell ergibt sich mit einem der Mitarbeiter ein nettes Gespräch. Freundliche, engagierte Bewerber dürfen darauf hoffen, dass der Mitarbeiter ein gutes Wort für Sie einlegt.

Welche Arbeitszeiten hat eine Reinigungskraft?

Reinigungskräfte arbeiten häufig nach Ladenschluss. Folglich sind die Arbeitszeiten der Reinigungskraft durch die Öffnungszeiten des Arbeitgebers bedingt. In manchen Firmen säubern Reinigungskräfte die Räume auch vor Ladenöffnung. Ganz anders verhält es sich, wenn sie sich um die Sauberkeit auf öffentlichen Toilettenanlagen kümmert. Hier können Schichtdienste vorkommen. Nacht- und Wochenendschichten sind möglich.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für die Reinigungskraft?

Die Anstellung als Reinigungskraft ist für viele der Grund, weshalb Sie irgendwann die Ausbildung als Gebäudereinigerin beginnen. So ist die Neigung zu Sauberkeit und Ordnung in beiden Berufen grundlegend. Die Ausbildung professionalisiert das Handwerk und ermöglicht Ihnen, aus der Nebentätigkeit einen Vollzeitjob zu machen. Auch finanziell lohnt sich die Ausbildung zur Gebäudereinigerin. So können Sie nach der Lehre einen Stundenlohn von bis zu 15,12 Euro erwarten. Alternativ können Sie auch über eine Ausbildung zur Textilreinigerin nachdenken. Auch hier handelt es sich um eine duale Ausbildung, die Ihnen nach dem Abschluss mehr berufliche Verantwortung und ein höheres Gehalt beschert.

Was macht eine Reinigungskraft in der Praxis?

Reinigungskräfte sorgen nicht nur in Büro- und Praxisräumen für Sauberkeit, sondern reinigen auch Verkaufsräume, Schwimmbäder, Umkleideräume und Werkstätten. Selbst private Haushalte benötigen Unterstützung durch die Reinigungskraft. Folglich hängt das Tätigkeitsspektrum stark vom Einsatzgebiet und vom Arbeitgeber ab. Die Säuberung und Pflege von Fußböden (Staubsaugen und Wischen) gehört an fast jedem Einsatzort dazu. Selbst das Mobiliar, die Fenster, die Türen und die Heizkörper säubert die Reinigungskraft sorgfältig. Darüber hinaus ist sie geübt darin, Computer, Drucker und Kopiergeräte abzuwischen. Während sie durch die Zimmer geht, entleert sie noch die vollen Abfallbehälter. In Sanitäranlagen sieht das Ganze etwas anders aus. Hier beaufsichtigen und säubern Reinigungskräfte die Sanitäranlagen. In der Textilreinigung sortieren und wiegen sie dagegen Wäschestücke, bügeln die gereinigten Textilien und legen die Wäsche zusammen. Teilweise sind sie auch für die Kundenbedienung zuständig, was die Wäscheannahme und -ausgabe umfasst.

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